Wir kochen draußen mit einem Gas-Kartuschenkocher (diesem
) und wir kochen viel. Jeden Tag morgens Kaffee/Tee, mittags mal ein Snack und abends „richtig“, meistens mit Omnia. Das dauert dann also auch schon mal 60-120 Minuten. Etwa 2-3 Tage reicht eine Kartusche, würde ich sagen. Ich muss SavoirVivre aber unbedingt recht geben, was den Windschutz angeht, ohne geht fast nicht bzw. verbraucht viel mehr Gas weil‘s länger dauert.Beiträge von WeisseSchwalbe
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Oh ja, Milchnudeln kenne ich auch. (NRW)
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Kenne ich nicht, muss ich aber jetzt unbedingt mal machen.
Nicht ganz das Gleiche, aber: meine Mutter hat ab und zu ausnahmsweise als Nachtisch übrig gebliebene Nudeln mit Zucker bestreut und in die Mikrowelle gegeben.
Steh ich heut noch drauf.
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Mist, jetzt muss ich es auch lesen...

Nachdem ich es zum x-ten Male mit der Blechtrommel versucht habe und es weiterhin einfach nicht mag, habe ich andere Bücher bestellt.
Gerade (gebraucht) erhalten:
Cormac McCarthy - Die Straße
Marlen Haushofer - Die Wand
Christoph Ransmayr - Atlas eines ängstlichen Mannes
Die Straße fesselt mich schon mal.

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Ich backe nur ganz selten auf Backpapier. Eigentlich immer nur auf dem gemehlten Blech.
Backpapier ist mir auch schon abgefackelt.

Habe gestern etwas experimentiert und mich nur grob an ein Rezept gehalten. Unter anderem habe ich den halben Würfel Hefe durch Weizen-Sauerteig ersetzt und es hat gut geklappt.

Sonst ist noch Quark im Brot, Zuckerrübensirup und Sonnenblumenkerne.
Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nicht wegen der Form wundern, habe es aufgrund von akutem Fernweh im Camping-Backofen gebacken.
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Ihr trainiert doch vermutlich nur ein paar Minuten? Das Training sollte natürlich so an den Hund angepasst sein, dass es ihn nicht überfordert.
Wenn sie „drüber“ und gestresst wirkt, liegt das eventuell eher am restlichen Alltag.
Wir trainieren mittwochs 3-4 Stunden und samstags um die 6 Stunden, plus minus 2. Aber es arbeitet ja nicht jeder Hund so lange, sondern je nach Stand wenige Minuten bis vielleicht 20 Minuten.
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Mit dem VW-Bus haben wir zum Glück gar keine Problemen mit dem Parken, Wenden usw. Auch auf den schmalen Single-Track-Roads und 2-Auto-Parkplätzen der Dorf-Supermärkte Schottlands kommen wir gut klar.
Mein Vater hat mit dem WoMo (6 Meter?) schon Probleme und muss an so manchem Supermarkt vorbeifahren.
Dafür hat man bei uns natürlich drinnen nicht so viel Platz, muss ich zugeben.

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Hui, so'n lila 7,5-Tonner ist natürlich ne Ansage.
Da würde ich vom Freistehen absehen. Aber es gibt doch bestimmt jede Menge Campingplätze und auch kleinere, nette Stellplätze, für die das kein Problem wäre, oder?Man fühlt sich vielleicht auch einfach besser mit so einem Gefährt legal zu stehen, könnte ich mir vorstellen. Nicht so gehetzt, weil 'ungewollt'.
Andererseits fällt es vielleicht gar nicht als Camper auf, sondern viele denken, es handelt sich tatsächlich um einen LKW, der Pause macht?
Kommt auf's Aussehen an. -
Ist nicht gerade Tirol noch viel strenger bzgl Freistehen als viele Gegenden in D?
Nur das was ich gehört habe.

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Heute gab es schottisches Feinkostmenü
Vorspeise:
Gebeizter Lachs und Jakobsmuscheln mit weißem geröstetem Brot und buntem Wildkräutersalat
Hauptspeise:
Frischer Hirschburger mit Kartoffelspalten und gedünstetem Gemüse
Nachtisch:
Haferflocken-Whisky-Quark-Himbeer-Creme
?
So kenne ich schottisches Essen.

Oder gibt es Haggis?
