Hallöchen zusammen ![]()
Schon seit längerem schaue ich gerne ab und zu mal in diesen Thread.
Früher habe ich Bücher verschlungen, in den letzten Jahren dann war nicht soo viel Zeit. Ich würde gern wieder mehr lesen.
Eigentlich ist es immer so, dass ich Lieblingsbücher wieder und wieder lese, also manche bestimmt schon sechs-, siebenmal durch habe. Ab und zu sollte vielleicht auch mal was Neues dazukommen. ![]()
Eure Vorschläge und Rezensionen inspirieren mich jedenfalls. So bin ich über die Beschreibung in diesem Thread zu "Das Leuchten am Rand der Welt" gekommen, weil ich dachte, das könnte mir gefallen - und ich fand es wirklich toll. Das war wirklich ein Highlight im letzten Jahr.
"Eine Reise zu den Sternen" klingt auch interessant.
Generell mag ich sehr gerne Geschichten, die eigentlich realistisch sind, aber fantastische Elemente beinhalten, die auch nicht erklärt werden. Aber es muss auch nicht zu 'abgedreht' sein, also wirklich hauptsächlich realistisch. Beispielsweise "Die Unsterblichen" von Chloe Benjamin oder "Der fliegende Berg" von Christoph Ransmayr oder "Middlesex" von Jeffrey Eugenides. Oder eben das von Eowyn Ivey.
Als Jugendliche fand ich z.B. "Die Stadt der wilden Götter" von Isabel Allende sehr gut.
Mein absolutes Lieblingsbuch ist "Der Gott der kleinen Dinge" von Arundhati Roy.
(gerade zum 6. Mal gelesen)
Aaaber auch einfach nur realistische Romane finde ich großartig. "Die Korrekturen" von Jonathan Franzen ist auch ein absoluter Favorit. Oder "Nemesis" und "Der menschliche Makel" von Philip Roth, sowas. "4321" von Paul Auster, auch ganz toll.
@ruelpserle Bei "Die Geschichte der Bienen" ging es mir übrigens ähnlich. Wirklich ganz nett, aber auch irgendwie sehr didaktisch.