Beiträge von schokokekskruemel

    RafiLe1985 Mein Hund lässt (bzw. ließ) sich wegen eines wirklich traumatischen Erlebnisses für ihn bei einer Narkose auch nicht (mehr) seitlich liegend fixieren.

    Wir haben nun begonnen, es so zu trainieren, dass der Hund dabei quasi der aktive Part ist und dem Fixieren nicht passiv ausgeliefert ist - ich hoffe, man versteht, was ich meine. So klappt das wirklich gut und wir machen Riesenfortschritte.

    Ich zitiere dafür mal aus dem Medical Training Thread:


    Hund ins Platz, Keks seitlich an den Kopf und bissl nach oben.

    In der Theorie folgt die Nase dem Keks und der Körper kommt nach.

    Das loben, bis der Hund seitlich liegt.


    Hier nutze ich dafür als Kommando das Wort "peng".


    Hier ist das, was Terri-Lis-07 beschreibt an dieser Stelle des Videos zu sehen - damit geht das wirklich gut und die Aktivität geht vom Hund aus, was, wie ich denke, bei Euch die Schlüsselrolle spielen dürfte:

    Danke euch :smile:

    Ich hasse Brokkoli zwar und ich finde, er riecht echt übel, aber der Hund verträgt ihn bis jetzt einwandfrei, mag ihn echt richtig gern, er ist schnell zubereitet und ich brauche auch nicht 37 Stück, um eine halbwegs brauchbare Menge für mehrere Portionen vorzubereiten, nebenbei ist er auch noch echt gesund - den hätte ich ungern vom Speiseplan gestrichen.


    Dass zu viel Gemüse schädlich ist, kann ich mir aber schon vorstellen. Wenn die an einem Tag aufgenommene Gemüsemenge das Gewicht des Hundes überschreitet, ist das bestimmt nicht gut.

    :lol: :lol: :lol:

    Füttert hier jemand regelmäßig Brokkoli? Der Hund liebt ihn ( :flucht:) und hat ihn bis jetzt dementsprechend oft bekommen und top vertragen. Jetzt wurde mir aber gesagt, dass das gar nicht geht, nur ab und zu eine ganz kleine Menge sei ok. Generell sei zu viel Gemüse schädlich, weil der Hund nur bestimmte Mengen pflanzliche Lebensmittel verdauen und aufnehmen könnte.

    Wie handhabt ihr das?

    Als mein Kater vergangenen Winter mehrere Tage als Notfall in der TK stationär war, hat mich der TA gleich zu Beginn darüber aufgeklärt, welche Kosten entstehen können bzw. werden und ich musste eine vierstellige Anzahlung leisten. Ich bekam jeden Tag einen Anruf, wo ich über den Zustand, aber auch über den Zwischenstand der Kosten und die weiter anfallenden Kosten informiert wurde.

    Auch wenn für mich die Kosten nicht relevant waren, fand ich es gut, dass diese zu jeder Zeit absolut transparent und klar kommuniziert wurden. So wird ein böses Aufwachsen bei der Rechnung vermieden und die TK kann eher sicherstellen, dass sie das Geld auch erhalten.