Wir wollten einen „richtigen“ Hund, aber nicht so groß, dass andere Eltern Angst haben und die Freunde unserer Kinder (damals zwei, fünf und knapp neun Jahre alt) nicht mehr zu uns kommen dürfen.
Daher auch der Wunsch nach einem „harmlosen“ Aussehen.
Es sollte unbedingt eine möglichst gesunde und auch psychisch robuste Rasse sein. Außerdem wollten wir eine gute Chance auf wenig bis keinen Jagdtrieb haben und unser neues Familienmitglied sollte idealerweise nicht haaren.
Da wir reine Anfänger waren, war Hundeplatz klar gesetzt, aber zuerst für Sozialisierung, Erziehung, Erfahrungsaustausch. Eine Sportart sollte sich der Hund später selbst aussuchen dürfen und Elvis hat sich eindeutig für (Hobby-)Agility entschieden.
Als zweiten Hund wollten wir, mittlerweile zehn Jahre später und mit großen Kindern, etwas eindrucksvolleres und haben uns für den Bouvier des Flandres entschieden. Leider war über Monate kein Welpe oder Junghund von einem uns passenden Züchter verfügbar. Ja und dann ist an Pfingsten Blondi Nr. 2 in Gestalt von Fynn in unser Leben gestolpert.
ABER er kann wenigstens seeehr gefährlich knurren. 