Was hat, daß mein Hund was er gerne macht oft machen darf, so lang er möchte, mit irgendeiner Methodik zu tun? Es nimmt aber Einfluß auf unsere Beziehung zueinander, weshalb mein Hund auch gern mal was für mich macht und zwingen oder "ungemütlich werden" unnötig wird. Nur mal so als Gedankenansatz.
aber dieses "wenn ich meinem Hund genug Freiraum zugestehe, hat er mich gern genug, dass er das andere auch so freiwillig für mich macht" geht mir dann doch zu weit an der Realität vorbei.
Da sind wir wieder auf dem selben Niveau wie bei den Tierschutzhunden, die man angeblich nur genug lieben muss, um alle Probleme aus der Welt zu schaffen.
Es macht schon viel aus. Wenn ich bereit bin, auf meinen Hund einzugehen, ist der auch eher bereit, auf mich einzugehen, wenn ich mal was von ihm will. Ist bei uns Menschen doch nichts anders, wir tun auch eher jemandem einen Gefallen, der uns einen Gefallen getan hat anstatt immer nur nimmt und fordert.
Das hat mit Tierschutzhunden, die man nur lieben muß, recht wenig zu tun.