Ich verstehe, was HerrSchobert meint.
Beiträge von Zurimor
-
-
Gut 40 Euro ist dafür doch echt okay. Früher hat man 40 Mark oder mehr für nicht mal eine Stunde Spielzeit gezahlt wenn man komplett durchkam.
https://www.c64-wiki.de/wiki/The_Train…ape_to_Normandy
War aber ein cooles Spiel.
-
Nein, das wurde genau so begründet, "umgeht wolfssicheren Zaun und geht auf Großtiere los". Um den zweiten Teil geht es dabei aber gar nicht.
-
Mich hat's nur gewundert, daß sich drüber echauffiert wird, daß der auf Großtiere losgeht. Das ist für einen Wolf nun wirklich normal.
-
Der Grund ist doch wohl eher "Der funkt in menschliche Wünsche rein, das geht nicht!"
Das gegenüber einem Tierhalter, der Herdenschutz betreibt, ist eine Unverschämtheit.
Finde ich nicht, denn das ist, worum es eigentlich geht. Würde der wilde Großtiere jagen (Rehe, Dammwild, Elche, Ren...) würde da doch kein Hahn nach krähen.
-
Meiner Meinung nach gehört der sowieso entnommen.
Umgeht wolfssicheren Zaun und geht auf Großtiere los.
Es gibt genug unauffällige Wölfe.
Großtiere gehören ins ganz normale Beutespektrum von Wölfen. Warum gehört der deswegen entnommen?
Der Grund ist doch wohl eher "Der funkt in menschliche Wünsche rein, das geht nicht!"
-
Weshalb da Rekordzahlen von Wölfen hingehören (in der Ecke gab es schon Sichtungen von einem guten Dutzend Tieren aufs Mal), die sich zwangsläufig zum beträchtlichen Teil von Weidetieren ernähren müssen
Was ist daran bemerkenswert und wieso Rekordzahlen? Das ist doch recht normale, durchschnittliche Familiengröße. Familien umfassen bis zu 36 Tiere; normalerweise liegt die Familiengröße bei fünf bis zwölf Tieren.
Und wie kommst du darauf, daß sie sich zu einem beträchtlichen Teil von Weidetieren ernähren müssen, ist gut möglich, daß sie das aus Bequemlichkeit machen, nur etwa jede zehnte Witterung endet in einer erfolgreichen Jagd.
, -
Die heißen wirklich Weckgläser, des bekanntesten Herstellers wegen.
-
Mich stört es ziemlich, wenn es so dargestellt wird, als sei es normal, wenn Hunde im Zughundesport "über die Grenzen gehen" oder behauptet wird, das Gefühl dafür sei quasi weggezüchtet worden. Nein, ist es nicht! Ein klassischer Schlittenhund (Samojede, Siberian Husky, Alaskan Malamute, Grönlandhund) läßt sich nicht zu Tode hetzen, sondern haut von sich aus die Bremse rein, mit einem Hound geht das sehr wohl. Es hat ja seine Gründe, warum diese Rassen als ziemlich eigenständig oder sturrsinnig gelten. Auch ihr Metabolismus funktioniert auf einzigartige Weise:
, vermutlich kennen einige das Video.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Herr Seppala hat auch nicht wirklich die Rasse Siberian Husky kreiert, die Hunde, aus denen diese Rasse hervorging existierten ja bereits seit Jahrtausenden.
-
Nein, ein echter Schlittenhund geht nicht über seine Grenzen, sondern verweigert sich. Die Menschen, die darauf angewiesen waren, hätten ja nichts von einem toten Hund gehabt. Ich persönlich halte deshalb nichts davon, daß Hounds, Alaskan Huskys u.a.bei Rennen zugelassen sind, ausschließlich dafür selektierte Hunde gäbe weniger Todesopfer.