Beiträge von Zurimor

    Du brauchst eine Stirnlampe. Echt jetzt, während der Saison wird es früh dunkel und spät hell. Und während der Übergangszeit muß man oft los, während es noch dunkel/am Dämmern ist, abends kann man da vergessen, da meist zu warm.

    Warum frustriert man absichtlich seinen Hund? Mein Hund schläft wo er will, das geht ganz ohne Frust und entspannt. Auch für die Arbeit ist doch wichtig, daß der Hund entspannt ist und nicht, wo der Hund ist oder daß er "begrenzt" werden muß. Mir ist Sinn und Zweck da ehrlich schleierhaft.

    Gandorf

    OT

    Zur rechtlichen Lage

    https://www.der-tieranwalt.de/tierrecht-anwa…n-rechtens.html

    Zitat

    Die Ausnahmeregelung der unkontrollierten Fortpflanzung bezieht sich jedoch nicht auf den Haushund. Dazu gibt es eine Aussage aus dem Tierschutzbericht der Bundesregierung, wonach man bei in geordneten Verhältnissen lebenden Familienhunden davon ausgehen kann, dass auch mit weniger tief greifenden Eingriffen eine Fortpflanzungskontrolle zuverlässig möglich wäre. Infolge dessen sind auch Tierüberlassungsverträge aus Tierheimen, die die Kastration eines Hundes verbindlich fordern, vertragsrechtlich nicht nur bedenklich sondern in ihrer tatsächlichen Ausgestaltung häufig unwirksam.

    Eine Alternative wäre z. B. Sterilisation. Zumindest zur Unwirksamkeit von Klauseln zur Zwangskastration im Schutzvertrag gab es bereits ein Urteil. Mal abgesehen davon, daß bei kastrierten Hunden eine erhöhte Tumor-und Infektanfälligkeit zu bestehen scheint, siehe letzter Absatz.

    Filz

    In der Praxis reicht das Verhindern von ungewolltem Nachwuchs bei einem Haustier in Deutschland völlig als *tierärztliche* Indikation aus.

    Nein, reicht nicht. Da Hunde unter Aufsicht des Menschen stehen (sollten), ist es dessen Aufgabe unerwünschten Nachwuchs zu verhindern. Anders als etwa bei freilaufenden Katzen ist das direkt durch den Halter kontrollierbar und die Verhinderung von Nachwuchs somit keine hinreichende Indikation. Ist aber OT.

    Öhm, sorry, aber rein rechtlich darf man sich im Wald auch abseits der Wege bewegen. Ansonsten hätten etwa Pilzsammler ein Problem, die sind ja zwangsläufig abseits der Wege unterwegs und mir ist nicht bekannt, daß das mit angeleintem Hund verboten wäre. Ich geh mit meinem Hund manchmal gezielt abgelegene Trampelpfade entlang, wo er im Leinenradius (5m) ausgiebig schnüffeln und schauen darf, tut ihm gut. War ein längerer Weg, daß das entspannt funktioniert, ist viel Arbeit und vor allem "sich annähern", also möglichst immer im Bereich bleiben, daß der Hund noch ansprechbar ist, ist halt ein Prozeß. Da muß man schauen, was individuell funktioniert, ich denke, da werden noch ein paar Tips kommen.

    Disclaimer: Nein, mein Hund darf nicht Hetzen, aber einen Teil seiner Jagdmotivation so weit möglich ausleben.

    Daher sammle ich auch in eher grünen Bereichen auf. Es ist ekelhaft, eine Schleppleine voller Scheiße zu händeln. Aber ist ja nur Wald/Wiese, kann man liegen lassen :face_vomiting:

    Ich wurde auch schon angesprochen, warum ich denn die Kacke aufhebe, es sei doch außerhalb. Ja mag sein, aber am Wegesrand stinkt es je nach Hundedichte schnell und siehe Schleppleine.

    Eben! An den Punkt denken viele Hundehalter offenbar überhaupt nicht. Ja, wenn der eigene Hund nur im Freilauf unterwegs ist, ist das kein großes Thema. Ist aber nicht jeder Hund und für deren Halter ist das im wahrsten Sinne des Wortes Scheiße, wenn überall Hundehaufen am Wegrand liegen.