Das mußte ich dann auch noch schauen. Echt beeindruckend mutige kleine Kerlchen
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Das mußte ich dann auch noch schauen. Echt beeindruckend mutige kleine Kerlchen
Keine Frage, aber bei passionierten oder gar ausgebildeten Jagdhunden wird der Dachs am Ende trotzdem den Kürzeren ziehen.
Da setze ich gegen, Dachs gegen Hund, keine Chance für den Hund, egal ob ausgebildeter Jagdhund. Die Dachse bei euch wollten nur vertreiben, nicht kämpfen, die meinten es gar nicht ernst. Der Herr Dachs kann es auch mit 3 Gegnern gleichzeitig aufnehmen.
Bin ich froh, dass unsere Dachse nicht so suizidal sind.
Bei einer so kurzen Entfernung würde ich nicht garantieren, dass die Leinen dem das Leben retten...
Ich würde den Herrn Dachs nicht unterschätzen, daß sind echt toughe Kerle.
Laßt den Hund doch erstmal ankommen. Ich würde da jetzt keinen Trainer ranholen, das wäre dann noch mehr Streß für den Hund, der ist doch erst ein paar Tage da und hat viel zu verarbeiten. Kinder und Hund würde ich so gut wie möglich trennen, damit der Hund auch mal zu Ruhe kommen kann, eigenes Zimmer wäre sicher nicht verkehrt, wenn möglich.
Der eine Kommentar! "Huskys are my favorite breed to watch other people own."
Ich werf mich weg, ganz meine Meinung!
Ich würde auch eher Malamutes empfehlen, Huskys sind zu hibbelig.
Die Größe eines Tieres hat nicht direkt was mit einem Risiko für die eigene Unversehrtheit zu tun. Ich kenne eine Person, die von einer Farbratte in einen Finger gebissen wurde, Sehne durch. Seitdem kann sie den Finger nicht mehr bewegen.
Öhm....
Die Küchentpr steht öfters offen, da Blanca sich hundertprozentig daran hält. Also… Eigentlich.
Neulich war ein bisschen Durchzug in der Wohnung. Auf einmal knallt die Küchentür mit einem gewaltigen Rums zu.
Offene Türen bei Durchzug sichere ich grundsätzlich, was schweres davor, Zeitung oder so drunter, wie auch immer. Was, wenn der Hund ausgerechntet in dem Moment durch eine Tür gehen will, in dem sie zuschlägt? Will ich ehrlich nicht haben und better safe than sorry.
(Eigentlich sollte ich mal Türkeile besorgen, das wäre wohl die beste Lösung.)
Alles anzeigenIst jetzt schon paar Wochen her, da war ich noch in einer Unterkunft, die von einer Japanerin geführt wurde, und in der neben mir noch 1-2 weitere wechselnde Gäste gewohnt haben.
Mein Rüde mag Frauen. Männer.... idR weniger. Die Gastgeberin hat er nach einer Viertelstunde ins Herz geschlossen, die Taiwanesin und die Französin, die zeitweise da waren, mochte er auch.
Dann kann "der Franzose". Mein Großer fand ihn vom ersten Moment an so richtig zum Abgewöhnen und hätte ihn am liebsten den Hauses verwiesen. Durfte er natürlich nicht. Aber war auffällig intensiv, die Abneigung.
(Im Nachhinein hätte es vll geholfen, wenn der gute Mann frühzeitig erwähnt hätte, dass er einige Monate zuvor recht heftig gebissen wurde und meinen Hund deswegen immer so schief angesehen hat... Der hat das natürlich gespürt.)
Jedenfalls war mein Guter im "meh, hier lebt ein Feind im Haus"-Modus.
Dann kam ein Australier dazu. Der mochte Hunde. Sehr. Meinem Hund war das erstmal egal, der war mit der Gesamtsituation unzufrieden und wollte keinen neuen Freund.
Der Australier hat sich SO bemüht, tagelang. Ist mit Gassi gegangen, war richtig höflich und geduldig, etc.
Manchmal, wenn er seine 2 Minuten hatte und seine Zoomies beim Gassi ausgelebt hat (im Grunde Stress und Frust weg rennen, weil sehr anstrengende Situation für den Hund während des Aufenthalts hier im Ausland), hat er auch mal mit dem Australier gezergelt oder ist etwas Geworfenem hinterher.
Der Australier hat immer gesagt, von Seiten meines Hundes seien sie Frenemies. Aber er wollte doch so gerne sein Freund sein.
Dann kam der Tag....
Hund hat Zoomies. Hund rennt. Hund hätte gerne etwas zum Reinschnappen. Es ist kein Stock da, ich hab' kein Spieli dabei. Aber den Australier.
Nommt mein nicht gerade kleiner Hund dem Australier im Vorbeirennen erstmal schön in den Schritt.
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Der Hund, der ihm vorher oft deutlich gezeigt hat, dass er ihn nicht so besonders gut findet. Also nix Vertrauen oder so. Der Hund, der aussieht als könnte er problemlos Kastrationen durchführen. Auch unerwünschte.
(In der Situation war es nicht böse gemeint, aber das weiß Mann in dem Moment natürlich nicht und im Zweifelsfall sind die Zähne halt trotzdem groß.)
Ich gucke ihn (den Menschen) mit großen Augen an. Irgendwo in meinem Kopf schwirrt die Info herum, dass Männer da sehr schnell verbluten können.
Hund rennt währenddessen unbehelligt weiter seine Runden.
Der Australier guckt auch. Wartet vermutlich auf den Schmerz. Der kommt zum Glück nicht. Jeans sei Dank.
"Ich habe gerade meine gesamte Abstammungslinie an mir vorbeiziehen sehen... Zum Glück isser nicht größer."
Und setzt das Gassi fort.
Hat auch danach weiter an der Beziehung zu meinem Hund gearbeitet und die letzten Tage wurden sie sogar fast Freunde.
Ich bin immernoch beeindruckt von dieser Gelassenheit.
Und ich muss gestehen, im Nachhinein.... irgendwie sah es wirklich witzig aus.
(Und nein, mein Hund schnappt sonst nicht einfach in irgendwelche Menschen oder Kleidungsstücke, sonst fände ich das eher bedenklich.)
Australier halt, völlig normal. Die leben mit giftigen Spinnen, Schlangen, Insekten.... Da lernt man Gelassenheit.
Hellblade: Senua's Sacrifice. Ein außergewöhnliches Spiel mit eine großartigen Story, wer Spiele mit guter Geschichte mag, absolute Empfehlung.
Aus den Kommentaren:
Zitat
Ich stimme Dimitri zu, ja die Runen-rätsel stören den Spielfluss ABER genau so soll es sein. Menschen die von verschiedenen Wahnsymptomen oder Denkstörungen betroffen sind, suchen teilweise Muster in Gegenständen, ohne Zusammenhang, ohne Ziel, ohne für den normal denkenden Menschen erkennbaren Sinn, diese Menschen verlieren sich teilweise komplett in diesem zwanghaften Suchen, dies wurde in Hellblade unglaublich gut dargestellt. Diese Rätsel machen Hellblade aus meiner Sicht zu dem was es sein soll. Hellblade soll keinen Spass machen, es zeigt auf eine beeindruckende Art und Wiese, wie sich eine Psychose anfühlen kann (Psychosen sind bei jedem Menschen anders), das ist nichts schönes, nichts was Spaß macht und genau so sollte es auch porträtiert werden und das ist den Entwicklern aus meiner Sicht sehr gut gelungen. Dieses Spiel ist eine Erfahrung, eine Erfahrung welche verdeutlicht wie dankbar man sein sollte wenn man solch ein Horror nicht in Wirklichkeit durchmachen muss. Ich hoffe Hellblade wird zum Erfolg und mehr Entwickler trauen sich an solche wichtigen Themen.
Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil, schön, daß es eine Fortsetzung gibt.
Macht übrigens auch Spaß, einfach bei Gronkh zu schauen, er läßt sich so schön darauf ein: