Susi hatte definitiv ein Empfinden für Höhe.
Die wäre niemals freiwillig von einer hohen Mauer gesprungen bspw.
Sie ist drauf geklettert, hat runter geguckt und sich offenbar gedacht :,, Hmm, nee! ", und hat anschließend nen anderen Weg gesucht.
Auch mit Anreiz war das so.
Lilo dagegen trau ich zu, dass die aus dem Fenster, vom Balkon, und von einer Brücke springen würde egal wie hoch.
Die hat da absolut kein Empfinden für, obwohl sie genau weiß dass es echt weh tut wenn man runter fliegt und sich weh tut ( 2 Meter auf Beton bspw *hust*). Das Problem daran ist, dass ihr das halt echt komplett egal ist. Die lernt nicht aus Schmerz, die macht den selben scheiß dann nochmal.
Aus dem Grund hab ich immer eine gewisse Skepsis wenn irgendwo ein Fenster offen ist.
Und wovon ich vom Zusehen immer Bauchschmerzen bekomme : Kennt ihr diese Fotos vom Wandern in den Bergen/im Gebirge? Diese Fotos wo der Hund nah am Abgrund ist, ohne Leine?
Ich hab dann jedes Mal das Bild im Kopf, wenn der Hund versehentlich stolpert oder denkt,, Scheiß drauf! Jabbadabbaduuuuuuuu!! ". 
Zu der schottischen Suizidbrücke :
Der Grund fürs runter springen sind wohl Tiere unten im Fluss ( ich weiß nicht mehr ob es Biber oder Otter waren?).
Und das was mich daran fasziniert ist, dass wohl bestimmte Typen Hund häufiger betroffen sind. Ich hab ( glaube sogar mehrfach) gelesen ( stand mal in Zeitschriften drin bspw), dass überwiegend bis ausschließlich langnasige Hunde runter gesprungen sind.
Die Rede war glaube ich uA von Hütehunden ( besonders Collie und Border Collie), Schäferhunden, vereinzelt Terrier und bestimmte Jagdhunde ( Setter).
Aber wie gesagt - ist wirklich lange her als ich das gelesen hab.
Google spuckt mir nur aus dass es tatsächlich definitiv Langnasige Hunde besonders häufig trifft, und fügt Scottish Terrier und Schäferhunde als Beispiele ein.
Weiter fündig werde ich nicht, aber es hat sich bei mir echt eingeprägt dass es wohl überwiegend Langnasige Hütehunde waren.