Beiträge von Undhund

    Nesa8486  Donna63  freulein  Monstertier  FenyasLove  tassut

    Vielen Dank für eure Einschätzungen. Unser Problem damit ist, sie müsste allein erstmal nach Leipzig und von dort aus in den Zug zum Zielort. Bahnhof Leipzig ist die... Idiotendichte.. ziemlich hoch. Der Bahnhof ist riesig, ihr Gefahrenbewusstsein geht gegen Null (frei nach dem Motto "Wenn mir einer blöd kommt, dann bin ich eh stärker") und gleichzeitig traut sie sich nicht, Fremde anzusprechen (im Dönerladen schafft sie es erst seit kurzem, eigene Wünsche nach zum Beispiel einer anderen Soße zu äußern). Sie ist da momentan sehr ambivalent. Auf der einen Seite ne Riesenklappe (14jährige teeniegöre eben), auf der anderen Seite total unsicher.

    Wir haben einfach Angst davor, wenn eine Gefahrensituation entsteht, das sie panisch wird und sie sich nicht zu helfen weiß. Sie ist durchaus schon öfter Bahn gefahren zum bummeln, aber nie alleine, immer in der Gruppe und nach der Geschichte mit Valeriia.. noch dazu ist meine Tochter mehr als hübsch und hat entsprechend Aufmerksamkeit auf sich (leider..)..

    Uns ist schon bewusst, daß wir sie nicht in Watte packen können und dürfen, aber ich habe in unsere Gesellschaft momentan gar kein Vertrauen, das ihr jemand zur Seite stehen würde, wenn was wäre.. und selbst zur wehr setzen.. schwierig, mit 14 und so ambivalent drauf.

    Kann man da evtl. die Bahn ansprechen, dass ein Mitarbeiter(in) sie am Zug abholt und in den anderen Zug setzt. Wenn Menschen im Rollstuhl reisen, werden doch auch die Mitarbeiter am Zielbahnhof benachrichtigt, damit dem Menschen geholfen wird, aus dem Zug zu kommen.

    Das gleich zusetzen ist ziemlich...rhm...

    Es gibt zunehmend weniger Angebote in diesen Bereichen

    Kids on Tour ist 2021 eingestellt worden

    Das sind hauptsächlich ehrenamtliche kümmerer von der bahnhofsmission d,da mangelt es an Geld und manpower

    Mit rollstuhl kommt man nicht besonders weit mit der Bahn

    Zumindest nicht überall und schon gar nicht zu jeder Zeit

    Die gartenhütten sollen in Bonese gebaut werden

    Die Hunde sind noch in hörpel

    In hörpel sind bereits Teile der zwingeranlagen

    demontiert worden

    Im Prinzip sitzt die HHF schon seit längerem

    Zwischen 2 Baustellen

    Die eine sollte zum 01.04 geräumt sein

    Die andere ist noch nicht erstellt und es gibt dort

    Noch jede Menge Unklarheiten

    Vermutungen gegen Vermutungen?

    Aber ehrlicherweise ist die Ernährung auch nicht das, worüber ich mir am meisten Sorgen mache, wenn man schon für die Anschaffung eines neuen Schredders auf Spenden angewiesen ist.

    Die Strategie ist so viel Spendenaufrufe wie möglich

    Und erstmal sehen welcher "Eigenanteil " anderweitig

    Zu bestreiten ist

    Die Strom Rechnung ist jetzt auch schon

    zu mindestens 20 % Spendenfinanziert

    Ich denke das einige Positionen bzgl des Umzugs

    nicht eingeplant und/oder deutlich teurer geworden sind

    Dann etliche neue Positionen dazu gekommen sind

    Holzhäuser,Zäune, viel rennerei und fahrerei

    Dazu Aufenthalt im Krankenhaus, Tierarzt Notfälle etc

    Vermutlich braucht es einiges an Fachpersonal

    Für handwerkstätigkeiten

    Der Anwalt, Gebühren für Projekt bonese etc

    Und im Prinzip schlucken 2 Baustellen nun Geld

    Wo es ab 1.4 nur noch eine hätte sein sollen

    noch schlimmer....

    Wenn mehr Menschen zu Fuß gehen passiert auch mehr

    In Deutschland werden jährlich etwa 200 Menschen vom Blitz getroffen, wovon etwa 7 Blitzschläge tödlich verlaufen. Früher war diese Zahl jedoch deutlich höher. Noch vor 200 Jahren starben in Deutschland jährlich etwa 300 Menschen durch Blitze. Damals war man noch zu Fuß oder in Pferdekutschen unterwegs, während man in den heute genutzten Verkehrsmitteln den Schutz eines Faraday’schen Käfigs genießt.

    OT

    Ja, dann gäbe es mehr Opfer von Blitzeinschlägen etc. ABER du musst dann die ganzen Verkehrstoten (Autos, LKWs) gegenrechnen und schon wäre zu Fuß wieder besser dran.

    Es lohnt sich nicht mit diesen vergleichszahlen rumzuwirbeln

    Die Zahl der tötlichen Verkehrsunfälle liegt unter 3000

    Wo hingegen die Todesfälle bei häuslichen todesUnfällen

    Bei über 15000 liegt

    Da will der dwd vermutlich umbringen wenn man

    mir rät bei dem scheisswetter besser zu Hause zu bleiben


    Die Todesfälle durch Hunde sind tatsächlich recht häufig

    Im Haus geschehen zb

    Chico, 2 Opfer

    Ein Jagdhund, die im Haus mitwohnende Mutter

    Oder auf dem Grundstück

    Opfer meistens Familie oder enge Kontakte

    Oder der eigene Halter beim Spaziergang

    Rein statistisch ist das Risiko in fremder Umgebung

    Von einem fremden Hund getötet zu werden

    Also noch geringer als "überhaupt " von

    Einem hund getötet zu werden

    Und nochmal deutlich geringer wenn es ein

    Einzelner hund ist und ich kein kind bin oder sehr alt

    Nein, auch von einem XL-Bully in Deutschland getötet zu werden, ist etwa 40mal geringer als ein 6er in Lotto: Pro Jahr gewinnen ca. 180 Menschen einen 6er. Es werden aber nur 4-5 Menschen pro Jahr von einem Hund irgendeiner Rasse pro Jahr getötet. Das ist ungefähr die gleiche Menge wie Tote durch einen Blitzschlag.

    Um das korrekt vergleichen zu können, spielt aber doch gewiss auch die Zahl der XL Bullys bzw. Lottospieler eine Rolle (aber musst ja nur mal nach GB gucken)? Naja, wollen wir mal lieber nicht zu tief in die Sphären der Mathematik eintauchen. Ist mir dann zu komplex. 🙈

    noch schlimmer....

    Wenn mehr Menschen zu Fuß gehen passiert auch mehr

    In Deutschland werden jährlich etwa 200 Menschen vom Blitz getroffen, wovon etwa 7 Blitzschläge tödlich verlaufen. Früher war diese Zahl jedoch deutlich höher. Noch vor 200 Jahren starben in Deutschland jährlich etwa 300 Menschen durch Blitze. Damals war man noch zu Fuß oder in Pferdekutschen unterwegs, während man in den heute genutzten Verkehrsmitteln den Schutz eines Faraday’schen Käfigs genießt.

    Verteidigung, Erschrecken sind normal. Auf Bedrohungen reagieren ist normal. Jeder Hund hat Zähne und Grenzen. Manche neigen eher zur Flucht und andere gehen nach vorne. Das Potenzial nach vorne zu gehen, haben aber alle. Ergo, kann es bei entsprechenden Umständen mit jedem Hund passieren.

    Das meine ich. Wenn man es so sieht - und hier geht es ja um "normale" Reaktionen, die zum Tod oder zu schweren Verletzungen geführt haben - dann wäre Hundehaltung in hohem Masse gefährlich und unverantwortlich.

    Dass tödliche Beissvorfälle mit jedem Hund passieren können, ist ein Ansicht, die mich wirklich erstaunt. Wird ja immer und immer wieder behauptet. Siehst du das echt so? Denkst du, deine eigenen Hunden könnten einen Menschen schwer verletzen/töten?

    Familienhund beißt schlafendes Baby tot: Mutter spricht über Tragödie – „Könnte mit jedem Hund passieren“

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…NpOZrMjMFfbUH8P

    Zumindest taucht die Behauptung regelmäßig auf

    So das sie vermutlich nur mit " Arbeit " nicht Teil

    Meines "echten Wissens " wird

    gilt aber doch nicht im Bereich Beute?

    Wenn ich in einer kampfhandlung bin

    Und los lasse räume ich dem Gegner/der Beute

    Einen Flucht oder Angriffs Vorteil ein

    Zeit für eine Nutzen Risiko Berechnung habe ich nicht

    Die Wahl habe ich doch schon beim Angriff getroffen

    Und das ganze gilt für mich zumindest für

    alle Lebewesen die Beute Greifer sind

    Und was ist ein Hund?

    Für mich zu allererst ein beutegreifer