Oder man ruft den RTW um eben sofort/sehr zeitnah alles dokumentiert hat, damit danach kein HH solche Dinge sagt, wie sie hier gerade geschrieben werden... Allein schon deswegen wuerde ich wohl auch mind. die Polizei rufen und das Kind sofort (!) untersuchen und alles dokumentieren lassen. Je nachdem ggf. auch mittels RTW..
Anwalt ist komplett unabhaengig davon immer sinnvoll bei 'Hund hat geschnappt/gebissen'.
Ich habe ein Problem mit "unangemessen" RTW Einsätzen. Sorry...
Ansonsten bin ich absolut deiner Meinung und will niemanden etwas unterstellen
(Eine ärztliche abklärung halte ich für absolut angezeigt eine zügige Dokumentation dient beiden Seiten )
Ausser vielleicht emotional bedingte überreaktion bei der Wahl nötiger massnahmen
Und darum halte ich durchaus eine gewisse Vorsicht und Zurückhaltung seitens huha für sinnvoll um eine Situation die schon schlimm genug ist (vor alle fü den Bube ) nicht noch zu "verschlimmbessern "
Und Zurückhaltung bezieht sich bei mir auf schuldzuweisungen und rechtfertigungen
Als Hundehalter sollte man sich über die in manchen Fällen "gefühlte Ungerechtigkeit " der gefährdungshaftung Gedanken machen und dazu eine entsprechende Haltung einnehmen
Eine Versicherung hört da durchaus dazu
Im übrigen..."Mehr heraus holen "...
Da geht nicht viel, die Ansprüche die ein geschädigter stellen kann sind durchaus "sehr übersichtlich "