Und manches Wissen kann man sich nur aneignen, wenn man überhaupt weiß, dass man etwas wissen sollte.
Fällt mir immer wieder auf, wenn ich mich in ein neues Themengebiet einlesen muss. Ohne einen Grundstock an Basiswissen kaum möglich.
Und gerade die ganze Juristerei, wenn ich nur Verträge eingehe, die ich zu 100% verstehe, dürfte ich mir nie wieder eine Kugel Eis kaufen. Arbeiten auf keinen Fall und selbst das mit dem Wählen sollte ich lieber bleiben lassen.
Du hast natürlich recht
Ist ein fürchterlicher berufsbedingter trigger für mich
diese "Knebel mietsache "
Es ist im Prinzip sinnvoll wenn es ein "und" Vertrag ist
Weil nur dann ergeben sich für alle Mieter "Rechte und Pflichten ",
es sichert den Wohnraum wenn es nicht stattdessen einen untermietvertrag gibt
Übel ist es wenn die Entlassung einzelner Vertragspartner nicht akzeptiert wird
und dann durch verweigern einer gemeinsamen Kündigung einer erstmal sehr viel Probleme bekommt
Es ist tatsächlich eine überreaktion von mir
Eine Art berufstrauma
Also zuviel Fälle um spontan zu wissen
das es nicht immer so arg endet 
Und für die Basislegung des Vermögens zur wissensaneignung habe ich natürlich auch eine andere Adresse
Und diese (meine)Sonderfälle sollten
tatsächlich gesetzlich anders geregelt werden