Beiträge von Undhund

    Und wenn der Hund nicht gefährlich genug ist

    Kümmern sich die Menschen um den Rest


    Gefährliche Körperverletzung durch Messerstich

    Emmelshausen (ots) -

    Am Sonntag, den 09.06.2024, kam es gegen 15:00 Uhr im Biergarten am Zentrum am Park in Emmelshausen zur einer Gefährlichen Körperverletzung durch einen Messerstich.

    Nachdem der 57-jährige Beschuldigte mit einer 5-köpfigen Personengruppe zunächst in verbalen Streit geraten war, weil sein Schäferhund den vorbeilaufenden Hund der Gruppe attackiert hatte, entwickelte sich daraus eine handgreifliche Auseinandersetzung.Im Zuge dieser schlug der Beschuldigte einen 68-jährigen mit der Faust ins Gesicht, wurde danach selbst durch einen Faustschlag getroffen, bevor er ein Klappmesser aus seiner Gürteltasche zog und mit diesem einem 45-jährigen Geschädigten in den Rücken stach.

    Der 45-jährige Geschädigte mit einer Stichwunde im unteren Rücken, der 68-jährige Geschädigte und eine weitere Frau aus dieser Gruppe wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser verbracht.

    Diese Meldung wurde am 09.06.2024, 06:17 Uhr durch die Polizeidirektion Koblenz übermittelt.


    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…RnZweirDonYN-Lr

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…K1LvbS0MOs73ZZh


    Eine 34-jährige Frau wurde von ihrem eigenen Hund gebissen und so schwer verletzt, dass sie in ein Krankenhaus in Saarlouis eingeliefert werden musste

    Auch eine Rettungskraft wurde von dem größeren Hund (ersten Meldungen zufolge soll es sich um einen Pitbull gehandelt haben) gebissen, aber glücklicherweise nur leicht verletzt.

    Nach ersten Angaben der Polizei ist die Frau aktuell nicht ansprechbar; sie soll stark geblutet haben.


    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…ArZR99eYfbY6ot2

    Ein Hund hat eine Frau im Bereich der Emmendorfer Ortschaft Heitbrack ins Gesicht gebissen. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei bereits am Freitag, 31. Mai, abends gegen 18.30 Uhr bei einer Grillveranstaltung am Elbe-Seitenkanal.

    Heitbrack - Das 49-jährige Opfer erlitt dabei Verletzungen im Gesicht. Gegen den Halter, einen 58-jährigen Mann, laufen nun Ermittlungen wegen Körperverletzung. Das Uelzener Veterinäramt wurde ebenfalls informiert.

    Das Tier sei bereits aktenkundig gewesen, berichtet Polizeisprecher Kai Richter auf AZ-Nachfrage. Ein ähnlicher Vorfall sei im Januar angezeigt worden – und es soll noch weitere Attacken gegeben haben. Der Hund war bei dem jüngsten Angriff offensichtlich nicht angeleint. Halter und Opfer stammen beide aus der Region.

    Den jagddackel habe ich früher einfach

    in einen simplen jagdrucksack gepackt

    Pausenbrote zuerst aufessen

    oder gute brotbüchse verwenden ;)

    Wohnt nicht zufällig jemand in der Nähe

    So das du mal probetragen machen kannst?

    Der tarigs ist sehr gut

    Ich habe den zwar nur um den Hund darin

    bei Bedarf zu "verpacken" Dh nervige Leute im Zug

    Da kann der Hund dann in Ruhe sicher sitzen

    Und mag den Rückzugsort sogar gerne

    Egal ob der tarigs steht oder liegt

    Der Hund ist für mich zu schwer zum tragen darin

    Dafür kommt die Reisetasche hinein und ich habe die Hände frei, zum einkaufen benutze ich den auch recht gerne

    In den Situationen finde ich den super zu tragen

    Selbst mit zusätzlichen 15 kg zu 3?kg Eigengewicht

    Unbelebte Materie gut getetrist wiegt echt weniger

    Als beunruhigte belebte Materie ;)

    Man muss vermutlich über die ausreichende körperlänge verfügen damit der Rucksack "passt "

    Und bei hohem Gewicht braucht es gute Aufsetztechnik

    PeakStone Backpack

    Treppe, gut und schön, wenn aber eine Traube auf der Etage oder vor der Haustür steht, gibt es keine "Seite"

    Man könnte die Leute bitten einmal alle auf eine Seite zu gehen, was ich sicher (Und du bestimmt auch) bei einem Hund täte, der das braucht.

    Wenn man aber einen unkomplizierten Hund hat, dann halte auch ich es für rücksichtsvoller, einfach weiterzugehen und die Leute nicht weiter mit irgendwelchen manchmal notwendigen oder sinnvollen idealtypischen Begegnungsszenarien zu nerven. Mit der Ausnahme natürlich, dass ich sofort reagiere, wenn ich denke, da hat jemand Angst. Ansonsten liegt es ja erstmal im Ermessen der im Weg stehenden Menschen wie viel Distanz sie aufbauen wollen, wenn sie sehen, da kommt jemand mit Hund.

    Im ermessen der im Weg stehenden :???:

    Die behindern auf verkehrsflächen die ich ggf

    durch Mietzahlung etc mitfinanziere

    Die haben von sich aus Platz zu machen

    Egal ob da ein Hund kommt oder nicht

    Und ich möchte kein bittsteller sein wenn es um den geordneten Gebrauch einer mietsache o.ä. geht

    Ja habe ich

    Und nein, ich erwarte nicht das jeder sein Leben so ausrichtet das niemand mehr vor irgend etwas Angst hat

    Dann müssten vermutlich alle aufhören zu atmen

    Selbst die gemeine bäckerhefe

    Letztendlich ist jeder selbst dafür verantwortlich seine Ängste zu managen und das ist auch gut so

    Ich wollte damit etwas anderes " loswerden "

    Scheint mir nicht gelungen zu sein ;)

    Heute saß ich 20 Minuten an der Bushaltestelle in der Altstadt. Ich habe keine Strichliste geführt, aber es waren mindestens fünf HH samt Hund (angeleint), die an mir vorbeigingen, und zwar so, dass die leider wegen Regens patschnassen Hunde an meinem Bein entlang gestriffen sind.

    Es wurde aber nicht wegen des Regens so eng? Also dass die Hundehalter mit ihren Hunden vllt einfach auch nur im Trockenen laufen/sich aufhalten wollten? Dass einem Hunde so dicht kommen, dass man nass wird, das ist natürlich echt doof, aber wenn es doll schüttet, hm, dann kenne ich zumindest solche Situationen wo sich einfach alles so dicht drängt.
    Ansonsten sind Hunde natürlich einfach ganz enorm unterschiedlich, was ihre Individualdistanz zu Fremden betrifft. Natürlich sollte man als Hundehalter mit seinem Hund immer einen gewissen Abstand zu fremden Menschen einhalten, wie das eben an verschiedenen Örtlichkeiten so möglich ist. Wenn das aber nicht möglich ist, ja, dann quetsche ich mich auch mal mit Hund ins Gedränge, eben weil ich ja meinen Hund hoffentlich entsprechend einschätzen kann und weiß, dass der damit klar kommt und auch mit Übergriffigkeiten oder Berührungen durch Fremde kein Problem hat. Hier treffe aber ich als Hundehalter die Entscheidung, dass genau mein Hund das kann. Ich weiß aber auch, dass viele andere Hunde das nicht könnten und würde daher niemals von einem fremden Hund erwarten, dass er das so könnte. Sehe ich natürlich einen Menschen, der Angst hat, dann schaue ich natürlich auch im Gedränge, dass ich mit meinem Hund evtl. kurz stehenbleibe, versuche etwas mehr Abstand reinzubringen oder zumindest den Hund nochmal deutlich etwas fester zu halten und dem Menschen beruhigend zuzulächeln. Ist halt manchmal einfach schwierig, dass jeder genügend Rücksicht geben kann bzw. erfährt. Ich finde es wichtig, dass das Bemühen da ist, aber auch Verständnis, wenn Situationen einfach manchmal so sind wie sie sind.

    Es ist absolut absurd davon auszugehen

    Das jemand der Angst hat mal ganz entspannt

    " loslässt " und die Verantwortung und die Kontrolle

    an den angstauslöser vertrauensvoll abgibt

    Und je "unnötiger " das Gefühl umso weniger

    Eigentlich müssen nur Menschen mehr Rücksicht auf Menschen nehmen. Aber dafür müsste man sie "sehen " können. Dafür fehlen scheinbar gelegentlich die "Kapazitäten "

    :streichel: