Beiträge von Undhund

    Deeskalation ist mehr als das

    Und funktioniert teilweise tatsächlich "einseitig "

    Mehr als was? Flucht? Auf jeden Fall.

    Und ja, natürlich funktioniert das quasi einseitig.

    Aber in dem Moment wo das Gegenüber ganz rational in den Konflikt und die Eskalation will kann man doch nicht sagen: Arbeite Du halt mal an deinen Deeskalationsskills.

    Das sollte man schon möglichst vorher

    zum größten Teil getan haben , ja

    Und die Situation hatte laut FB dann ja mehr

    Als Vorlauf und deutliche Signale

    Wollen wir jetzt in die Schiene joggerin

    Ist bedrohlich mit Absicht in die Situation gerast?

    Dann müsste man unterstellen das

    zumindest Teile der Dorfgemeinschaft

    einen äußerst perfiden Plan verfolgt hat

    Deeskalation sollte für Hundehalter eine grundfähigkeit sein

    Die sich ohne großen denkaufwand von alleine realisiert

    Das setzt aber Voraus, dass das Gegenüber auf Deeskalation eingeht.

    Du kannst noch so sehr versuchen, eine Situation zu entschärfen - wenn der andere Part Eskalation will, bleibt wenig außer Rückzug/ Flucht (und auch da kann es je nachdem, wo man gerade ist, schwierig werden, aus der Situation raus zu kommen).

    Also ja klar, man kann Einen Maulkorb drauf packen auf jeden Fall aber ich tu mich schwer da jetzt abzuleiten, dass die Hundehalterin nicht deeskaliert hat nur weil der Hund sich los reißen konnte.

    Deeskalation ist mehr als das

    Und funktioniert teilweise tatsächlich "einseitig "

    Das entschuldigt nichts und macht das Ergebnis nicht weniger schlimm aber erklärt zumindest das dieser Vorfall ein über Monate andauerndes Vorspiel gehabt hat das sich zuspitzen.

    Mir fehlt hier doch etwas die Möglichkeitsform (Konjunktiv).

    Sollte da allerdings etwas dran sein, frage ich mich schon, wieso aufgrund dieser unmittelbaren Nachbarschaft nicht konsequent beim Verlassen des Grundstücks ein Maulkorb genutzt wurde.

    Ungeachtet dessen haben Hunde, die dermaßen ausrasten, eine Gefährlichkeitsschwelle überschritten, die in keinster Weise mehr auch nur die Spur von "umweltkompatibel" aufweist.

    Und umso mehr macht mir das beharren auf den

    "lebenslangen wesenstest " mehr als Bauchschmerzen

    Wenn sich lebensumstände ändern hat das Auswirkungen

    Weder Menschen noch Tiere sind da "fix" stabil

    Besonders nicht wenn es zb um Tiere geht die

    Führungsabhängig sind

    Ist für mich aber eher ein belastender

    statt entlastender Faktor


    Wenn ich solche Situationen habe die meinen Hund total stressen erhöhe ich automatisch alle mir möglichen Sicherheitsoptionen

    (Und kümmere mich auch um meine skills )


    Wenn es da entsprechende Differenzen gibt

    Achte ich doch auf einen genügenden Abstand

    Und entsprechende Absicherung des Hundes

    Da hätte dann immer, zumindest im siedlungsbereich

    Ein Maulkorb drauf gehört

    Deeskalation sollte für Hundehalter eine grundfähigkeit sein

    Die sich ohne großen denkaufwand von alleine realisiert

    Besonders wenn "Fakten " so aussehen

    https://www.puls24.at/video/puls-24/…f/v1ae7ls6r0395

    Vor allem wenn Fakten so aussehen

    https://www.puls24.at/video/puls-24/…f/v1ae7ls6r0395

    Nun ja. Das ist Österreichs schlimmste Zeitung/Sender . Gegen das ist die Bild noch fast Qualitätsmedium.

    Ich kenne die Zeitung nicht, aber beim lesen haben sich hier alle Nackenhaare gesträubt. Dieser manipulative Schreibstil ist ja abartig.

    Da merkt man das, und welche Gefühle beim Leser generiert werden sollen.

    Die Besitzerinnen des Hundes tun mir echt leid. Hoffentlich wird nicht überall in diesem Stil berichtet.

    Und das ist nicht nur in dieser Art Medien so

    Selbst die Art der "Nachrichten Aufbereitung " in den Nachrichten vom ORF empfinde ich als"grenzwertig"

    Ganz besonders die Stelle wo der Nachbar psychiatrische Gutachten von beiden Hundehalterinen fordert und schon gleich das Ergebnis "glaskugelt "

    Ich finde es alles insgesamt gruselig

    und mehr als erschreckend

    Jetzt werde ich abgehängt.

    Woher stammt die Info, die Züchterin hätte Elmo privat im Schutzdienst trainiert?

    Und wie kommt das jetzt mit dem Steinewerfen rein (die Nachbarin auf die Hunde)? Davon ist in dem FB-Post nicht die Rede, aber in den Kommentaren.

    Und kennt "man" die Posterin Nadine Milosevic? (Google sagt mir irgendwas von einer Underdog Nothilfe, sagt mir nichts, was nichts heißen muss.)

    Hier zb

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…6G_N7-bwj5pfBYJ

    Der Killer-Hund selbst, der vierjährige Elmo, von den Besitzerinnen durch private Schutzhundetrainings zur unberechenbaren Waffe ausgebildet, wurde mittlerweile eingeschläfert.

    Ist natürlich jetzt Spekulation, aber ich gehe davon aus, dass die HFin im Fall der Joggerin sicher versucht hat, professionell und schnell ihren Hund zu trennen. Und es nicht geschafft hat. Vielleicht hat auch eine Rolle gespielt, dass sie einen zweiten Hund dabei hatte? Der musste ja erstmal gesichert werden, damit er nicht mitmacht.

    Mit einem weiteren Hund an der Leine und auf dem abgebildeten Feldweg. Mir fehlt da jegliche Phantasie, wie man da als einzelne Person professionell hätte eingreifen können. Wenn man es in dieser Situation schafft, den angeleinten Hund festzuhalten und gleichzeitig noch den angreifenden Hund an der Leine zu packen und wegzuzerren, dann ist das mehr als viele andere Hundehalter hätten leisten können.

    Es wurde-glaube ich- lediglich in einem Bericht

    geschrieben es seien 2 Hunde gewesen,

    ansonsten wird immer nur von einem hund berichtet

    Und wirklich "professionell " eingreifen

    ist ein schlecht definierbarer Begriff

    Braucht neben "Theorie " auch handlungssicherheit

    durch Übung und Erfahrung

    Zusätzlich auch entsprechende "coolness "

    um in jeglicher Situation das Programm

    automatisch effektiv abzuspulen

    Unabhängig von der durch die Situation

    gegebenen Voraussetzungen

    Egal wieviel Blut fließt und wie laut geschrien wird

    Mich verstört diese "Hexenjagd" in den Medien extrem. Gut, es gibt auch gewisse Parallelen. Kleine Gemeinde, zugezogen, anders als die anderen und dann auch noch "solche" Hunde, mag sein, dass mich das sensibler für Untertöne macht.

    Wird da eine Ur-Angst vieler Menschen angesprochen, wenn es um tödliche Hunde-Angriffe geht?

    Ich kann mich nicht an solche Hass-Tiraden erinnern, wenn es zu anderen freizeit-bedingten Unfällen/Vorfällen mit unbeteiligten Toten gekommen ist. Bei Verkehrstoten fragt nie jemand danach, ob das eine "Hobby-Fahrt" war, als Beispiel.

    Ich befürchte so einfach ist das leider nicht

    Vermutlich eher eine urangst die durch den

    medialen Umgang gerade absolut real wird ?

    Es kann nicht mehr relativiert werden, geschweige denn auch nur etwas beruhigt um etwas Abstand für einen Perspektivwechsel zu ermöglichen

    Ich habe etliche Kommentare gelesen und mich erfasst tatsächlich eher "das nackte grauen "

    Für mich hat es nichts mehr mit dem "Grund " zu tun

    Das ist irgendwie nur wie ein Knopf auf den jemand gedrückt hat und alle brüllen mit und werfen allen Frust mit in den Topf

    Das Kfz muss man noch nicht einmal "anlassen "

    irgendwer hat sich an meinem Motorrad ausgetobt

    Es weggezerrt und umgeworfen und so ein Auto beschädigt

    Den Schaden durfte ich bezahlen

    Und von Hunden geht auch "statisch " eine Gefahr aus

    Eine 61-Jährige ist beim Versuch, nach ihrem Einkauf ein Geschäft zu verlassen, über den schlafenden Hund einer Verkäuferin gestolpert. Sie verletzte sich und forderte Schmerzensgeld in Höhe von 15.000 Euro. Das Oberlandesgericht Hamm entschied: Die Hundebesitzerin muss zahlen.

    Die Richter des 19. Zivilsenats entschieden in ihrem Urteil vom 15.02.2013 (AZ: 19 U 96/12), dass die Tierhalterhaftung gemäß § 833 BGB auch dann gilt, wenn jemand über einen schlafenden Hund stolpert. Laut Gericht habe die träumende Schäferhündin ein „gefährliches Hindernis“ dargestellt.


    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…SM8tbEIexJJyw60