Das meiste komische Benehmen gegenüber Jette ( egal ob mit oder ohne Mauli) habe ich tatsächlich bei Menschen mit muslimischen Hintergrund.
Die Angst vor dem Hund , egal ob groß oder klein, ist da groß und das Verhalten oft katastrophal.Das erstaunliche ist, daß es auch unter diesen Menschen unterschiedliche Ansichten gibt.
Habe mich mit dem Mann meiner türkischen Freundin vor sechs Jahren mal darüber unterhalten. Er meinte nur, wo sei das Problem, Allah liebt alle Lebewesen und auch Tiere. Hatte glaube ich sogar mit irgendeinem Koran Spruch untermauert, und sagte, das würde wohl oft unterschiedlich interpretiert innerhalb des Glaubens. Ich weiß aber nicht mehr genau das Argument, ist zu lange her.
Es macht zb einen Unterschied ob du etwas
im koran oder in den hadhiten findest
Also im Prinzip den Interpretationen oder
Den Interpretation der Interpretationen
Die häufig legendenartig sind
Darum finden sich zu vielen Themen sehr stark abweichende
Oder sogar durchaus gegenteilige Aussagen
häufige Geschichten sind zb die in denen es darum geht
Durstigen Hunden Wasser zu geben und sei es aus dem
Eigenen Schuh als trinkschale. Dafür gibt es als Lohn
Eine Vergebung der "Sünden "
Und auch Hunde haben das Recht, ins Paradies zu kommen. In der Siebenschläferlegende (18 Al-Khaf), die sowohl im Christentum als auch im Islam zugeordnet wird, ist ein Hund der Held. Er bewacht den Schlaf der Siebenschläfer (die sieben Heiligen, die in einer Höhle Schutz suchen). Dieser Hund namens Kitmir wurde dafür mit dem Einlass ins Paradies belohnt.