https://www.google.com/url?sa=t&sourc…WrFY5NwfE29RLq5
(Sticha)
Etwas anstrengend aber durchaus interessant unter dem Aspekt presserummel und Auswirkungen
https://www.google.com/url?sa=t&sourc…WrFY5NwfE29RLq5
(Sticha)
Etwas anstrengend aber durchaus interessant unter dem Aspekt presserummel und Auswirkungen
Und jetzt kommt noch der Schutzdienst rein,... "Zum Kampfhund ausgebildet" sind die Schlagzeilen
Wenn man über Auslöser reden mag, sie sucht - finde ich grundsätzlich berechtigt. Man will es verstehen, warum der Hund so ausgetickt ist.
Aber die Auslöserfrage greift für mich zu kurz, weil der Hund eben nicht nur gebissen hat, sondern die Frau tot gebissen hat, ihr Gesicht zerfleischt hat, nicht mehr aus seinem Tunnel rauskam. Diese übersteigerte Reaktion finde ich das Schlimme. (Vielleicht passt doch noch am besten der Vergleich mit der Cockerwut? Wobei man die ja wieder rauszüchten konnte...)
Und das bei einem Hund, der normal "unter uns" lebt, auf Ausstellungen geführt wird. - Kann man das so stehen lassen? Muss man da nicht irgendwie reagieren?
Aber solange das alles so unklar ist, auch, ob sich dieses übersteigerte Verhalten vielleicht auch bei der Verwandtschaft auslösen lässt, könnte ich verstehen, wenn auch die Welpen der Schwester von Elmo eingeschläfert werden würden. (Und menschlich könnte ich es eh nachvollziehen; ich meinte es "sachkundlich".) Oder bis auf Weiteres in die Verwahrung kämen.
Im Prinzip ist doch der
zum kampfhund ausgebildete kampfhund
ein prima erklärungsmodell für das unerklärliche
Manchmal gibt es halt nicht einsortierbare "Sensationen "
Eher wie ein Amok
Alles anzeigenAlles anzeigenIch befürchte das man gar keine Datenlage schaffen kann
Im Prinzip habe ich einfach nur "Verhalten "
das viel zu vielen "Parametern " unterliegt
Wenig bis eher keine gesicherte Beobachtungen dazu
Und erst recht nix messbares
Mir macht es auch Angst wenn man versucht
daraus Gesetze zu basteln
Aber noch mehr macht mir die Vorderung Angst
Da sofort knallharte Gesetze haben zu wollen
Mit dazugehörigen massiven Konsequenzen
Ohne auch nur eine Idee um die Umsetzung
Geschweige denn eine entsprechende Formulierung
Der Kriterien zu haben
Von der Art und Weise wie ganz zu schweigen
Und corona
![]()
gaaaanz dünnes Eis wenn ich an mehr als die länderübergreifende "Datenlage " denke
Da war man auch zu häufig "para " drüber ungerecht....
Ich verstehe Dich da schon, aber welche Alternative bleibt denn?
Was mich in solchen Momenten erschreckt, ist - gerade vor dem Hintergrund einer solchen menschlichen Tragödie - die schnelle und auch noch beklatschte menschliche Bereitschaft, anderen ihr Grundrecht auf Wahl- und Entscheidungsfreiheit abzuerkennen mit pauschalen Unterstellungen in Richtung „braucht doch Keiner (weil man es halt selbst nicht braucht“ oder „hat man eh nur aus Profilierungssucht“ oder eben gefühltem Bedrohungsempfinden, ohne sich klarzumachen, wie sehr die Datenlage dafür zu wünschen übrig lässt (womit ich nicht mal sagen will, dass es unbegründet ist - aber Pressegewitter ist eine schlechte Basis und das sollten doch eigentlich alle schonmal erfahren haben).
Die Datenlage ist ja nicht nur qualitativ
sondern auch quantitativ dürftig
Und so im Prinzip überhaupt kein Grund für den pressealarm
Der ist nochmal ganz anders zu kritisieren
Ich versuche gerade erfolglos die Aussage zu finden
Warum es keine sinnvolle Studie geben kann bzgl
Tötungsdelikte durch minderjährige an minderjährigen
Und das nicht weil ich das gleichsetzen will als
Gleichwertiges Problem sondern weil die Datenerfassung
Ähnliche Probleme aufweist
Der Fall chico zb ist "einzigartig " schon aufgrund des faktes
Ein Hund, zwei Todesopfer
Ansonsten einzuteilen in "geschehen innerhalb Familie im Haushalt " begründet vermutlich durch sehr schlechte Haltung
Der Fall mit dem säugling in Hessen gleicht nur über
Familie, Haushalt, "rasse " und wäre vermutlich
Eine Art Anatomie begünstigter Spielunfall (fontanelle)
Der Fall mit dem kangal in Stetten eindeutig ein Fehler in Haltung rassewahl Sicherung Aufsicht etc
Der Fall in Ganderkesee mit dem deutsch drahthaar
Vermutlich auch eher eine Art haushaltsunfall
Aber da sind keine brauchbaren Anhaltspunkte berichtet worden
Dann noch der Fall bei Frankfurt/oder
Da waren es mehrere unbeaufsichtigte Hunde
Im Prinzip bleibt bei den meisten angriffen wenn ich nicht nur die tödlichen nehme immer ein ähnliches Muster
Das ganz mutig runtergerechnet als Ergebnis ausspuckt
Falscher hund bei ungeeignetem Halter in fahrlässiger Situation häufig in Kombination mit zb Alkohol
Geeignete wehrlose Opfer
Da komme ich dann zum Schluss auch nur zu dem Ergebnis das man froh sein kann das Hunde im Vergleich zu Menschen absolut harmlos sind
Wie der aktuelle Fall da einzuordnen wäre?Keine Ahnung
Und vermutlich ist genau das das Problem
Inklusive der momentan "modernen " Informationskultur
Zusätzlich vermutlich auch die andere Art der Hundehaltung und dem Anspruch (oder durchaus auch zumutungen) an die Hunde
Der überall rundumdieuhr begleiter
Schnell mal vergessen das von belebter Materie schnell eine Gefahr ausgehen kann, nicht nur wegen der integrierten Bewaffnung
Alles anzeigenEin wenig nach alten Fällen wühlen ist wirklich sehr mühsam
Obwohl ich es manchmal tatsächlich mache um zu erfahren wie zb Ergebnisse von Gerichtsverhandlungen ausgefallen sind
Ich bin aber auch nicht damit zufrieden die Statistik der tötlichen Bisse zur gefährlichkeitsbeurteilung von hunderassen als das mass aller Dinge zu nehmen
Darum gings mir auch nicht
Mir gings darum, dass sogar bei einem so klar einordbarem Nachweis der Gefährlichkeit des Hunds wie einer Attacke mit Todesfolge und bei einer so (verhältnismäßig) geringen Zahl in einem kurzen Zeitraum keine klare leicht öffentlich einsehbare Datenlage dazu da ist, was für Rassen/Mischlinge beteiligt waren. Aber durch die massive Präsenz einzelner Fälle (ich rede jetzt erstmal nur von Deutschland, um in einem überschaubarem Rahmen zu sein), ein Gefühl erzeugt wird, dass überwiegend bis fast nur bestimmte frühere Kampfhundrassen dazu in der Lage sind. Ist hier teils ja auch geschrieben worden.
Ich könnte es nicht bestreiten, eben weil es keine klare Datenlage gibt. Aber ebenso wenig kann man valide sagen, dass es tatsächlich so ist.
Aber wenn es um Gesetzesänderungen geht, die in freiheitliche Grundrechte eingreifen, dann wünsche ich mir als Basis mehr als ein als gesichert empfundenes Gefühl, angereichert durch Medienberichte, oder plumpe pseudoketzerische Fragen in Richtung „Wer braucht denn heute sowas …“ (eine Frage, die jedem privaten Hundehalter, dessen Hunde nicht im Arbeitseinsatz sind, mit einiger Berechtigung gestellt werden kann). So sollte unsere Gesetzgebung bitte nicht funktionieren (ja, ich weiß, dass sie es trotzdem manchmal so tut).
Da Gefahrenabwehr Ländersache ist, ist eine zentralisierte Sammlung und Aufbereitung von Daten schwierig, aber an sich sollte es kein Ding der Unmöglichkeit sein. Covid hats gezeigt. Doch faktisch - siehe oben - funktioniert es noch nicht mal in einem wirklich recht kleinen und klarem Rahmen. Das verstehe ich einfach nicht.
Ich befürchte das man gar keine Datenlage schaffen kann
Im Prinzip habe ich einfach nur "Verhalten "
das viel zu vielen "Parametern " unterliegt
Wenig bis eher keine gesicherte Beobachtungen dazu
Und erst recht nix messbares
Mir macht es auch Angst wenn man versucht
daraus Gesetze zu basteln
Aber noch mehr macht mir die Vorderung Angst
Da sofort knallharte Gesetze haben zu wollen
Mit dazugehörigen massiven Konsequenzen
Ohne auch nur eine Idee um die Umsetzung
Geschweige denn eine entsprechende Formulierung
Der Kriterien zu haben
Von der Art und Weise wie ganz zu schweigen
Und corona
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gaaaanz dünnes Eis wenn ich an mehr als die länderübergreifende "Datenlage " denke
Da war man auch zu häufig "para " drüber ungerecht.... ![]()
Es ist auch schade das man den Rüden nicht mehr begutachten kann. Vielleicht hätte es geholfen die Ursache herauszufinden wenn er noch nicht eingeschläfert worden wäre.
Ich habe da mehr als Zweifel das eine Begutachtung ein brauchbares Ergebnis produzieren könnte
Nach einer Ausnahmesituation in eine Ausnahmesituation und dann eine Begutachtung?
Ein wenig nach alten Fällen wühlen ist wirklich sehr mühsam
Obwohl ich es manchmal tatsächlich mache um zu erfahren wie zb Ergebnisse von Gerichtsverhandlungen ausgefallen sind
Ich bin aber auch nicht damit zufrieden die Statistik der tötlichen Bisse zur gefährlichkeitsbeurteilung von hunderassen als das mass aller Dinge zu nehmen
Vermutlich sind dann fast nur Rottweiler und Pitbull&Co
Killerhunde
Die beissstatistik ist annähernd so viel nutzbar für gefährlichkeitsaussagen wie Kaffeesatz
Wieviel zerstörte leben mit Entstellungen,ptbs funktionseinschränkungen Verlust von Körperteilen
Zerstörte Familien, berufliche Karrieren,wichtige soziale Fähigkeiten und einbindungen. Die Liste ist lang
Krankheitsgeschichten ebenfalls
Und dazu nicht zu vergessen eine unglaubliche Belastung beim wahrnehmen und durchsetzen seiner Rechte
Hier ein anderer medien Umgang
https://www.google.com/url?sa=t&sourc…98mI-zxAPYcNKJ3
Da ist es verständlich, weshalb sie auf erste Medienanfragen zu der schrecklichen Geschichte zunächst abwiegelnd reagierte und mitteilte, der 47-Jährige sei am Schock nicht aber an den Bissverletzungen gestorben. Die Angelegenheit klein halten zum Schutze der Hinterbliebenen – dieses Motiv ist im Grunde ehrenwert.
Allerdings hatten die Beamten offenbar nicht auf dem Schirm, dass die Worte „Rottweiler“ und „Tod“ bei Journalisten Alarmworte sind, die eine ganze Kette an Recherchehandlungen in Gang setzen, deren Ergebnisse dann zu lesen, zu hören und zu sehen sind.
Das hier ist auch eher unter dem großen pressealarm geblieben
https://www.google.com/url?sa=t&sourc…d7bRAdPzdRAv6ib
Der Kampfhund ist nach Polizeiangaben bislang nicht durch Attacken aufgefallen. Ein Polizeisprecher erklärte, die Personen seien dem Drogenmillieu zuzurechnen.
Ein Anwohner erklärte, man habe von dem eigentlichen Vorfall nichts mitbekommen. In kurzer Folge seien ein Polizei, ein Krankenwagen und ein Leichenwagen vorgefahren. Probleme mit Kampfhunden habe es in der Nachbarschaft bisher nicht gegeben.
Hier wäre auch die Frage wie der Tod Statistisch eingeordnet wurde
https://www.google.com/url?sa=t&sourc…NbxzXbqLHVoJyLg
Und das ist eine der letzten mitteilungen
So ergab die kriminaltechnische Untersuchung, dass der Biss des rumänischen Hirtenhundes nicht todesursächlich war. Ob die Attacke indirekt für das Ableben des Hundebesitzers verantwortlich war, wurde nicht mitgeteilt.
Und im chico Jahr 2018 gab es dann noch diesen Fall
https://www.google.com/url?sa=t&sourc…bOGBrOUl9B4lwGf
Der eigene Vater – und nicht wie zunächst behauptet ein Hund – soll einen Säuglingen in Osnabrück lebensgefährlich verletzt haben. Gegen den 24-Jährigen wurde am Donnerstag Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück mit.
Passiert auch bei Jagdhunden und Australien Sheperds https://www.nw.de/nachrichten/th…achsen-tot.html
Der Aussie war aber ein Mix mit schäferhund
Interessant wie unterschiedlich dann die Berichterstattung ausfällt
Selbst die Bild Berichterstattung war sehr gemäßigt beim jagdhund
Ich frage mich auch bei diesem kostbaren Gen
ob es einer ki -Logik oder tatsächlich irgendwelchen längstvergessenen Forester houses entsprungen ist
weil die roten langhaar dackel die fuchsjagd
nicht überlebt haben
Großer, schwerer Hund einerseits, dazu der langer Rücken und die kurzen Beine vom Dackel, da sind massive Rücken- und Gelenkprobleme vorprogrammiert.
Wer sowas absichtlich produziert, der gehört mit einem nassen Waschlappen erschlagen.
Du bist da einfach zu pessimistisch
Vielleicht wird das einfach nur eine
große langhaarige dachsbracke
Einfach viel kooperativer als der eigenständige dackel
Immer fröhlich für eine loyale Überraschung gut
Wenn ich ein Stöckchen werf weiss ich nie
Was er mir aus Feld Wald Wiese und See apportiert
Und wenn er mal im Bau verschwindet
Kann ich den einfach am Schwanz rausziehen
Und muss ihn nicht ausgraben
ey...habt euch nicht so...
Ich habe hier so ein niedliches Hündchen sitzen das man zur Not als golden dox verkaufen könnte
Absichtlich "züchten " würde ich es nicht
Da ich nicht weiß wer die "Ur Rassen " sind
Und der Hund einen Haufen "Probleme" hat
kann ich über die Charaktereigenschaften
Von golden dox nichts sagen
Anatomie echt mehr als grenzwertig
Und vom handling her eher unpraktisch
Empfehlen kann ich das absolut nicht
Aber hergeben würde ich freiwillig niemals nicht