Beiträge von Undhund

    wird auch nicht passieren


    Die tiertafeln unterstützen eigentlich auch nur bestandstiere

    Die Voraussetzung sind bei allen Tiertafeln sehr ähnlich. Die Bedürftigkeit muss nachgewiesen werden, zum Beispiel mit einem Hartz-4- oder Rentenbescheid. Hunde müssen zur Erstanmeldung mitgebracht werden, andere Haustiere müssen mit Fotos nachgewiesen werden. Die Haustiere müssen schon länger bei ihren Menschen leben und dürfen nicht erst angeschafft worden sein, nachdem die Bedürftigkeit eingetreten ist.

    Okay, aber zumindest das Bürgergeld

    Weil das entspricht ja deinem Kriterium ;)

    Das Bürgergeld, wie es aktuell gestaltet ist, beinhaltet halt keine Gerechtigkeit. Das erhalten berufsunfähige schwer kranke Menschen genauso wie der 20 Jährige der lieber was schwarz nebenbei macht.

    Ist nicht fair gegenüber denen die in echter Not sind oder für den Spaß bezahlen.

    Wenn es nach mir gehen würde gäbe es für jeden der arbeiten gehen könnte Gutscheine für Essen und ein Dach über dem Kopf und für alle in echter Not gerne das doppelte an Geld.

    Jeder der nicht mindestens 40 Stunden

    die Woche arbeitet ist rein theoretisch ein "Übeltäter " ;)


    Man kann sich zb hier etwas "inspirieren " lassen

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…0fPdC_ayax8_pKn

    Bei mir ist die Frage- wo fängt es an, wo hört es auf?

    Für den nächsten ist das Pferd ‚lebenswichtig‘. Und wie will man entscheiden wer Hilfe jetzt ‚verdient‘ hat? Ein genereller Zuschuss könnte halt wieder zur Folge haben, dass sich Leute Tiere holen, die das Geld dafür nicht haben.

    Und ich habe es schon zu oft gesehen, dass groß Spenden gesammelt wurden und dann plötzlich weitere Hunde angeschafft wurden, ein Haus gekauft, Auto usw. Das sind natürlich nicht die Leute mit Bürgergeld. Aber woran macht man denn fest wem Geld gegeben wird? Die Leute hatten alle angeben die Tierarztkosten (die überschaubar waren) nicht bezahlen zu können.

    Wenn sie einen Hund einfach so anschaffen, werden die Hilfen dann gestrichen? Also nur, wenn die Leute die Hunde schon x Jahre haben?

    Mir ist das zu ‚kurz‘ gedacht. Ich hätte aktuell jetzt keine Lösungsmöglichkeit. Grundsätzlich halte ich es für schwer bis unmöglich da eine faire und sinnvolle (es werden keine weiteren Hunde angeschafft in so einer Situation) Lösung zu finden.

    Im Prinzip ist doch erstmal nur beschlossen worden das ein "hund/anderes Tier " nicht ausschlaggebend für ein "würdevolles leben " ist und somit keine Position in der bedarfsberechnung gibt

    Es ist aber nicht gleich ein tierhaltungsverbot

    Ich muss mich nur selbst um realistische Lösungen kümmern


    Hier kannst du etwas zum Thema "bedarfe " lesen

    Ist zwar von 2010 aber noch genügend aktuell ;)

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…UIw-LsD4xEpULUU

    Tierschutz ist ein gesamtgesellschaftlicher Aufgabenbereich

    Wenn ich "zu armen Menschen " Hilfe verweigere

    Verweigere ich sie doch eigentlich dem Tier

    Am besten gehört private Tierhaltung generell verboten

    Und schon haben wir eine Menge Ärger und Probleme

    Aus der Welt geschafft

    Ist gut fürs Klima, den sozialen Frieden und den Tierschutz

    «Ein Banker, ein Hartz-IV-Empfänger und ein Asylbewerber sitzen an einem Tisch. Auf dem Tisch liegen zwölf Kekse. Der Banker nimmt sich elf Kekse und sagt zum Hartz-IV-Empfänger: ‹Pass auf, der Asylant will deinen Keks.›»

    Joa... Ich wuesste aktuell keinen einzigen Hund, der nicht schon uralt ist, der diese Tests ohne Training bestehen wuerde. Und ich rede jetzt nicht von Hunden die auffaellig waren..

    Wuerde man also jetzt anfangen Hunde 'einfach so' zu ueberpruefen (und das so wie bei der Ueberpruefung von auffaellig gewordenen Hunden oder den Listenhunden!), dann haetten mAn sehr, sehr viele HH ein gewaltiges Problem..

    Ich frage mich ja, wie viele Menschen diesen Wesenstest (ohne vorherige Information, dass dies nur ein Test ist) bestehen würden. Also nicht zurück pöbeln und / oder aggressives Verhalten zeigen, wenn man bedroht wird ohne der Möglichkeit die Situation zu verlassen oder Hilfe zu holen. |)

    Selbst die Information würde vermutlich nicht reichen

    Auf Bedrohung nicht direkt mit (individuellen) eher reflexartigen skills zu reagieren wäre auf den ersten Blick hin ziemlich "dumm "


    Die Wahl der skills setzt aber im Normalfall ein grosses Stück"erworbenes Vermögen " voraus

    Wie das ganze dann als "Gesamtbild " aussieht

    ist von vielen Faktoren abhängig

    Es ist also durchaus trainierbar welcher skills

    ich mich bediene und es schaffe "zielführend " zu agieren

    und vorher das richtige Ziel festzulegen

    Bei einer Gefährlichkeitsüberprüfung erwarte ich doch primär eine Aussage über ein tatsächliches Risiko durch einen Hund und nicht über die Fähigkeiten eines Menschen dieses Risiko vermeiden zu können

    Joa... Ich wuesste aktuell keinen einzigen Hund, der nicht schon uralt ist, der diese Tests ohne Training bestehen wuerde. Und ich rede jetzt nicht von Hunden die auffaellig waren..

    Wuerde man also jetzt anfangen Hunde 'einfach so' zu ueberpruefen (und das so wie bei der Ueberpruefung von auffaellig gewordenen Hunden oder den Listenhunden!), dann haetten mAn sehr, sehr viele HH ein gewaltiges Problem..

    Sehe ich im Prinzip genauso

    Weder die rasselisten noch die Art der Durchführung und Auswertung der Tests empfinde ich als wirklich "Problem lösend " oder irgendwie als "prophylaktisch wirksam" geeignet

    Inklusive Ausschluss jeglicher Aspekte wie Materialversagen, gesundheitliche Zwischenfälle und andere Arten mehr oder weniger "höherer " Gewalt?

    Dann dürften alleine in meinem recht wenig bevölkertem Umfeld sehr viele Hunde nicht mehr den eigenen Garten verlassen.
    Ich verstehe den Aspekt völlig, aber:

    Bei einer Gefährlichkeitsüberprüfung erwarte ich doch primär eine Aussage über ein tatsächliches Risiko durch einen Hund und nicht über die Fähigkeiten eines Menschen dieses Risiko vermeiden zu können

    ich wäre da sehr viel mehr bei der Mensch-Überprüfung. Faye wäre nicht gestorben, hätte der zugehörige Mensch seine Hunde nicht ohne Aufsicht außerhalb des Grundstücks frei laufen lassen. Mit der Brgründung, es seien ja Tierschutzhunde/Ex-Straßenhunde, die sind doch eh gut sozialisiert (long Story in short, trifft es aber).

    Ein tatsächliches Risiko durch den Hund sehe ich immer gegeben. Sei es, dass der irgendwem vors Rad rennt, nach einem kreischend auf ihn zurennendes Kind schnappt oder Kleinhunde als Beute sieht. Die Frage ist, wie Mensch damit umgeht.

    Ich im Prinzip doch auch


    Die Geschichte mit Faye macht mich immer noch traurig

    :streichel: