3500 ist doch wohl ein Witz dafür dass der Mann seinen Job nicht mehr machen kann.
Aber da steht auch, dass für Folgekosten das Land zusätzlich aufkommen muss.
Diese 3500 sind „nur“ für den Biss, nicht für die Folgen daraus
3500 ist doch wohl ein Witz dafür dass der Mann seinen Job nicht mehr machen kann.
Aber da steht auch, dass für Folgekosten das Land zusätzlich aufkommen muss.
Diese 3500 sind „nur“ für den Biss, nicht für die Folgen daraus
Ich rege mich grad auf über Happy Dog. Ich habe gestern einen Sack Karibik gekauft weil es im Zoo und Co das Greece nicht gibt, das Karibik aber ebenfalls gut vertragen und gemocht wird.
Karibik und Greece sind die einzigen Sorten ohne Geflügelfett.
Jetzt hab ich als ich den Sack öffnen wollte nen Blick auf die Inhaltsliste geworfen, und gesehen dass die die Rezeptur geändert haben. Es ist Geflügelfett drin!
Werde jetzt eine Beschwerde Mail an Happy Dog senden und Montag schauen dass ich den Sack umtauschen kann.
Soweit ich weiß sind Montana und Africa ebenfalls ohne Geflügelfett, aber halt mir Fleischsorten, die jeder für sich abwägen muss (Pferd und Strauß).
Genau dasselbe Spiel machen aber viele, viele Produzenten bei Mensch und Tier, mit Geflügelfett war es dasselbe beim Belcando Mix It GF und im menschlichen Bereich hat Pepsi in die „normalen“ Sorten Süßstoff eingemischt, weil man „einen Beitrag zur gesunden Ernährung leisten will“.
Ich stelle mal ketzerisch eine These zur Diskussion in den Raum:
Hunde ohne „Baustelle“ gibt es nicht.
So und jetzt kann jeder für sich selbst entscheiden, was das bei dem eigenen Hund sein könnte - Gesundheit, Verhalten, Körperbau... Es gibt Hunde mit Futtermittelallergien, Hunde mit HD, Hunde mit Qualzuchtmerkmalen, Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten und all das sind Baustellen.
Zu Problemen werden sie dann, wenn sie den Halter massiv in seiner Lebensweise einschränken. Beispiel: Mailo hasst Rolltreppen. Ok, ist für mich aber kein Problem, weil wir darauf verzichten können. Er mag keine anderen Hunde dicht. Ok, immer noch kein Problem, ich mag auch nur sehr sehr wenige Sozialkontakte, wir können gut auf Gassigruppen verzichten, für den Freilauf suchen wir leere Gebiete und ich laufe halt nicht wie ein Smombie durch die Gegend.
Problem wäre, wenn er übermäßig Wachtrieb hätte, der durch Erziehung nicht oder nur aufwändig zu managen wäre, eine Ressourcenproblematik Menschen gegenüber wäre hier auch ein Problem, halt alles das, wo 24/7 Management nötig wäre statt situationsbedingt einzelne Themen
Ich denke persönlich, dass man als Problem Dinge empfindet, mit denen man nicht rechnet. Hole ich mir einen Jagdhund, wird Jagdtrieb wohl eher kein Problem für mich darstellen.
Hole ich mir einen Gebrauchshund wird es mit dem Wachtrieb sehr wahrscheinlich genauso sein.
Natürlich nur, wenn ich mich darüber informiere, WAS ich mir da hole und was die charakteristischen Baustellen sein könnten.
Hole ich mir aber einen Hund nach dem Aussehen, investiere keine/kaum Zeit in Erziehung, habe ich ruckzuck einen Sack voll Probleme gratis bekommen
Da würde ich sagen, dass man das pauschal gar nicht beantworten kann. Rein logisch:
Mindestens 2 Hunde auf dem Platz, davon mindestens einer mit Background. Der kann unverträglich sein aus einer Vielzahl Gründen (Angst, Schmerz, Vorerfahrung, schlechte Sozialisation, Pubertät, fehlende Erziehung,...) Schon alleine für jeden Grund müsste ein Szanario entwickelt werden, dass das berücksichtigt. Also zB trifft ein ängstlicher Hund auf einen recht forschen, kann das böse enden. Bei einem gelassenen, ignoranten Gegenüber tendenziell eher besser. Einem Rüpel, der es nie besser gelernt hat, würde so ein Gegenüber aber nicht helfen, der müsste klar aber fair eingenordet werden.
Noch ein Hund mehr im Szenario, damit es echt eine Gruppe ist, macht das Ganze nochmal komplizierter.
Ich würde eher Ursachenforschung mittels Körpersprache betreiben und dann den für die Ursache passenden Weg suchen, meist beginnend mit einem Hund
Alles anzeigenWir stellen es uns derzeit so vor, dass die Kinder so oft wie möglich inklusive SnoopDog (Name ist ein Arbeitstitel) in die Zwinger bringen. Damit sind morgens 2,5km Laufweg abgegolten
Als Empfehlung (oder Wunsch) von mir, seit 11 Jahren tätig als "Zwingermitarbeiter"
Löst euch von der Vorstellung den Hund regelmäßig zur Kita/Schule mit zu nehmen.Hunde dürfen dort in der Regel nicht mit rein - werden dann vorm Zaun angebunden.
Das ist einfach Mist.
- Hund wird angetascht, bestreichelt, bedrängt, mit Steinen beworfen, mit Stöckern geärgert, mit Schokolade gefüttert, Kinder haben Angst und weinen, ...
- mehrere Beißvorfälle hatten wir in den letzten Jahren am Kindergartenzaun
- Übergabe des Kindes in der Gruppe/Klasse erfolgt unter Zeitdruck und Stress weil Mama/Papa den Hund nicht zu lange unbeaufsichtigt lassen wollen.
Also, ich würde meinen Hund nur im allerdringensten Notfall irgendwo (z.B. vorm Kita-Zaun) anbinden - das musste ich bisher ein mal ...
Und als Regelmäßigkeit in der Hundehaltung den Hund irgendwo anzubinden und keinen Einfluss mehr auf ihn und seine Umgebung zu haben, entspricht nicht meiner Vorstellung von vernünftiger Hundehaltung. Auch wenns nur 3 Minuten sind (die sich mal schnell verlängern können).
"Hundezeit" muss also geplant werden, bevor die Kids weggebracht werden.
Viel Spass bei der weiteren Hundesuche - ist ne spannende Zeit!
Hier würde ich bei passender Planung vehement widersprechen.
Ich selbst arbeite im Heim, morgens gehen immer 3 meiner Kinder in die Kita. Und unser Hauswolf begleitet uns jeden Morgen hin und jeden Nachmittag zurück.
ABER (und deswegen das Stichwort Planung): ich gehe NIE alleine. Es ist immer eine Kollegin mit dabei, ergo geht einer von uns die Kinder abholen oder abgeben und der andere hat Fifi-Dienst (meist bin ich das). Die Kinder in der Kita und die Leitung sind begeistert von dem Ritual, zu den Bekannten Bring- und Abholzeiten gibt es gerne mal ein paar Nasen mehr an den Scheiben, weil so nah sieht man einen Wolf sonst nie und der ist ja sooooooo groß.
ALLEINE würde ich das tatsächlich nur zu Pandemiebedingungen machen, bei uns heißt das, dass Eltern nicht ins Haus dürfen, sondern an der Tür Kinder abgeben und abholen. Ansonsten bin ich kein Freund von Anbinden
Ich hab gestern mit meiner Mutter genau darüber gesprochen. Ausschlag haben 3 Reitmädchen zwischen 9 und , die am Seitenstreifen einer Schnellstraße vom Stall nach Hause gingen.
Sie sagte (ich zitiere): Heute hört man doch an jeder Ecke von Unfällen, Verbrechen und Verschwinden. Damals war das nicht so.
Natürlich muss man das reflektieren mit der heutigen Medienpräsenz vs damals. Sicherlich ist es auch heute nicht lebensgefährlicher im Sinne von ghettoartig-mafiösen Strukturen, aber es ist präsenter.
ich hab echt keine Ahnung, was ihr alle habt...er verträgt jedes Futter und ist kerngesund...ist doch eh alles paletti
Jedes Futter beinhaltet im Zweifel aber auch Passantenschenkel, Omaarme, Kleinkinderknie - alles Dinge, die der Zwuckel sicher verträgt, aber vielleicht gesellschaftlich akzeptabel nicht essen sollte
Aber kommt, setzt euch zu mir in meine sichere Kabine, wir schauen zu
Genau das stört mich ja auch so:
Wenn dieser Hund so ausgebildet wurde wie beschrieben, gehört er niemals nicht über Kleinanzeigen verkauft. Und würde er vermutlich auch nicht.
Wie viele Schmalspurmöchtegernsupermachos wollen UNBEDINGT einen supersupergefährlichen Diensthund, ohne diesen auch nur ansatzweise führen zu können. Und denen gebe man dann einen irgendwiehalbausgebildeten Hund in die Hand und man kann sich mit einer Tüte Popcorn und einem Bier hinsetzen und auf die Katastrophe warten.
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/mali…content=app_ios
ZitatStarker Rüde aus bester Abstammung zu verkaufen wegen Berufswechsel und dadurch Zeitmangel. Wurde bisher dienstlich geführt, was er gerne auch beim neuen Besitzer machen kann. Wurde dual eingesetzt. Stößt auch mit Maulkorb. Suche ist konzentriert und effizient.
Verträgt jedes Futter und ist kerngesund. Lässt Besucher zuverlässig weder rein noch raus.
Unkastriert und bereits Deckerfahrung, was weiter geführt werden kann.
Sehe nur ich Katastrophenpotential darin, so einen Hund über die Kleinanzeigen zu verkaufen?
WENN denn die Beschreibung so überhaupt stimmig ist
In meiner Jugend war das auch sehr simpel:
Als Kind war ich angewiesen auf Fahrdienste, also kurz vor den Stunden bringen und kurz danach abholen.
Mit Beginn der Teeniezeit wurde es dann sportlicher und ich durfte selbst fahren - 3x/Woche 1 Stunde mit dem Bus und 15 Minuten Fußweg in eine Richtung. Nebenbei bitte Schule und Nebenjob zum finanzieren nicht vergessen (PS: merkt man, dass man mir das Reiten madig machen wollte?).
Mit 18 kam mein erster eigener und dann habe ich quasi im Stall gelebt, war nur zum Essen und schlafen zuhause. Oh und zum duschen.
Neben dem reinen Reiten habe ich immer das Misten und Heu-/Strohernte geliebt, das hat was therapeutisches. So nach 10 Boxen Mist schaufeln mit der Hand tut auch der Herzschmerz weniger weh als die Hände