Schwieriges und hoch emotionales Thema
Ich habe ja nun auch einen Hund begleitet, der von jetzt auf gleich nicht mehr stehen und laufen konnte, neurologischer Totalausfall, auch der Reflexe hinten. Ursache war da letztlich bekannt.
Den ersten Hügel haben wir geschafft, ich habe ihn wieder auf die Pfoten bekommen.
Er lief zwar wie ein Schlaganfallpatient mit Schlagseite, aber er lief, apportierte nach Möglichkeit, hatte sichtbar Freude am Leben.
Ich kenne diese Hündin hier nicht, aber für mich sieht der Blick eher danach aus, als würde hier ein Hund mit viel WTP versuchen, teilweise qüber seine Kräfte dem Menschen gefallen zu wollen, nicht als wäre hier ein Hund, der Bewegungsfreiheit zurück erlangt und da von sich aus aktiv mitarbeitet.
Im Nachhinein kann ICH sagen, dass ich mir Zeit mit meinem Hund erschwindelt habe.
Nachdem es etwas besser wurde, kam sehr schnell ein totaler Zusammenbruch und den hätte ich ihm gerne erspart, auch auf Kosten der vorher gewonnenen Verbesserung.
Ich sage nicht, was ihr tun sollt, dazu kenne ich den Hund nicht gut genug. Aber ich rate Euch von Herzen, ehrlich zu euch zu sein und euren Hund immer wieder einzuschätzen, vorher-jetzt, um zu bemerken, wenn und falls der Hund nicht mehr kann/will