Beiträge von Munchkin1

    Ich hab das seltene Modell verträglicher DSH Rüde hier und auch der mag nicht alle Hunde per se.

    Im Welpenalter war er bei Begegnungen eher unsicher-ausweichend. Er hat schnell gemerkt, dass ihm bei mir kein anderer Hund zu nahe kommt unser durfte mit bekannten, verträglichen Hunden das kommunizieren lernen und üben.
    Leinenkontakte habe ich strikt verboten, ich möchte nicht ständig nach Objekten der Begierde Ausschau halten.

    Irgendwann kam der Punkt, wo es erste unsympathische Hunde gab. Aus Beobachtungen kann ich sagen, dass das immer dann der Fall war, wenn er nicht ausweichen konnte und der andere Hund seine Kommunikation ignoriert hat. Wir haben da eine Hündin, an die ich denke, die hasst er heiß und innig.

    Ich habe damals und heute immer den Blick drauf, dass er andere Hunde nicht anpöbelt, geschweige denn angreift. Ich kann erwarten, dass er an der Leine gesittet vorbei geht, das fordere ich auch ein. Mittlerweile schaut er bei pöbelnden Hunden hin, aber geht weiter und das reicht mir, mehr muss nicht sein. Im Freilauf geht er fremden Hunden aus dem Weg, wenn er sich denn nähert, dann langsam, schrittweise und abwartend. Nicht fixierend, aber eben maximal deeskalierend, das ist so spannend zu beobachten.

    Mach dir keinen Kopf, was kommt, das kommt.
    Du musst die nur überlegen, was du von ihm erwartest und darauf hin arbeiten

    Ich zahle für 12 Einheiten 200€-250€.

    Das sind mittlerweile in den Hundesport gehende Trainings, es arbeitet immer ein Hund auf dem Platz, aber mehrere Hunde sind im Wartebereich und werden im Wechsel gearbeitet. Wir arbeiten an den IPO Disziplinen, je nachdem wie es passt eben eine der Disziplinen.

    Für den Grunderziehungskurs (24 Einheiten) habe ich nichts gezahlt, das war im Welpenpreis inbegriffen. Das war reine Grunderziehung in der Wurfgruppe, aber nicht alle kamen, war ja kein Zwang, sondern nur ein Angebot. Jeder hat für sich gearbeitet, der Trainer im Wechsel Aufgaben und Hinweise verteilt.

    Es wird auch ein reiner Verhaltenskurs angeboten (Leinenführigkeit, Artgenossenkonflikte, Leinenpöbelei, etc), der liegt preislich ähnlich.

    Für Seminare zahle ich so um 70-75€ für 2 Tage

    Ich mache echt jeden Mist mit und habe auch schonmal in Ermangelung von Alternativen Gemüse im Wasserkocher gegart, aber den danach nicht mehr für Tee genutzt.
    Mit Milch und Eiern bin ich aber sehr, sehr speziell, die Gerüche treiben mich aus dem Haus und zwar maximal effektiv.

    Ich beneide jeden, dem es nicht so geht, aber ohne Mist, ich merke es noch Stunden später, wenn meine Eltern Rührei hatten.
    Was hab ich mich in Restaurants schon umsetzen müssen deswegen.

    Ich kenne nur garen während die Spülmaschine läuft.

    Können sich bitte die Eier-im-Wasserkocher-Garer bitte mal für mich outen, damit ich da niemals etwas aus dem Wasserkocher trinke?
    Nicht böse gemeint, aber ich reagiere extrem auf den Geruch mancher Lebensmittel, bevor ich euch den Tisch :kotz:

    Für mich sind schöne Hunde all diejenigen, die von innen her strahlen. Solche Hunde haben einen Glanz in den Augen, der sie schön macht.
    So ein „Hier bin ich, hier gehör ich hin“ Strahlen.

    Ob sie dann groß, klein, hell, dunkel, alt, jung, lang- oder kurzhaarig sind, ist Nebensache.

    Könnte bitte jemand wahlweise den Kamikazejungvögeln erklären, dass Flugeinlagen unter dem Bauch eines Schäferdinos keine gute Idee sind oder dem Schäferdino, dass unter seinem Bauch durchfliegende Kamikazejungvögel kein Anlass sind, vor Schreck drei Stadtteile zusammen zu kläffen?
    Kommt morgens um 6 nicht gut, wenn ich vor lauter Lachen nach Luft japsend den Nachbarn erklären muss, was der Radau soll xD

    Wobei ich mich auch erschrocken habe, als da plötzlich was Kleines flatterndes unter Mailos Bauch hervorgeschossen kam.
    Eine Maus hat er bereits vor Schreck versehentlich getötet, als sie ihm vor die Pfoten sprang, wäre schade, wenn das nochmal passiert.

    Ich möchte keinen Tip geben, weil jedes Kind individuell ist und sehr sehr individuell mit den Themen Leben und Tod umgeht.

    Mit meinem Sohn (jetzt fast 10) habe ich schon bevor der Hund hier einzog ein Gespräch zu dem Thema geführt.
    Ich habe ihm erklärt, dass man mit der Entscheidung für ein Tier gleichzeitig auch die Verantwortung für ein artgerechtes Leben mit allen Facetten und einen würdevollen Tod trägt. Ich habe ihm von meinen bisherigen Tieren erzählt und betont, dass bis auf absolute Ausnahmesituationen alle Tiere ihren letzten Atemzug in meinen Armen machen. Und dass das etwas sehr sehr tröstliches in einer sehr sehr traurigen Situation sein kann, weil ich meinem Tier so das letzte Mal zeigen kann, wie sehr ich es lieb habe.

    Hoffentlich müssen wir den Weg nicht schnell gehen, aber bisher positioniert mein Sohn sich dahingehend, dass er dabei sein möchte, wenn Mailo irgendwann gehen muss.
    Ich habe ihm freigestellt, ob er das dann wirklich noch möchte, weil es letztlich meine Entscheidung für den Hund war. Wenn es ihm aber ein Anliegen ist, darf er das selbstverständlich.

    Was möchte deine Tochter denn überhaupt, wenn es darum geht, sich zu verabschieden?