Nett ![]()
Muss ich mir jetzt Sorgen machen, fragt mein Sohn. ![]()
Aber gut zu wissen, sollte ich mal mein Ableben planen, werde ich mich umgehend melden ![]()
So, zurück zum Thema, bevor wir Ärger kriegen
Nett ![]()
Muss ich mir jetzt Sorgen machen, fragt mein Sohn. ![]()
Aber gut zu wissen, sollte ich mal mein Ableben planen, werde ich mich umgehend melden ![]()
So, zurück zum Thema, bevor wir Ärger kriegen
Mailo hätte, glaube ich, keine Probleme unterzukommen.
Bei seinem Fanclub und seiner gesamten Art kann ich froh sein, dass (zumindest offiziell) noch niemand einen Auftragskiller auf mich angesetzt hat, um den Hund an sich zu reißen, noch bevor ich richtig kalt bin ![]()
Mailo kann kurzfristig bei meiner Familie unterkommen, auf lange Sicht würde der Züchter ihn zurück nehmen.
Wäre maximal blöd für den Hund, aber er kennt und liebt seinen Züchter als Spielkameraden beim Training, also käme er nicht zu ganz fremden Menschen.
Und um welches Wasser geht es?
Ich kenne einige Tiere, die nur das heimische Wasser trinken, keins aus fremden Leitungen oder Bächen/Flüssen/Seen.
Ich würde tatsächlich zuhause einen Reisenapf ausprobieren oder seinen Napf mitnehmen. Und das Hauswasser.
Manchmal sind es dämliche Kleinigkeiten
Wenn du ihn hast, melde dich, dann übersetz ich ihn dir gerne.
Gilt übrigens nicht nur für dich
Da sind aber alle Kinder gleich - als mein Bengel sich mit 4 Elle und Speiche gebrochen und verschoben hat, lief er die Monate mit Gips und später Schiene rum wie ein Kriegsveteran und verlangte, gefeiert zu werden für seine Tapferkeit.
@usostus wenn ihr sprachliche Hilfe braucht, meldet euch.
Ansonsten werfen wir Daumen, Pfoten und Hufe in den Ring
Mach dir mal den Spaß und suche in der Nutzerliste nach den Themen dieses Users und seines Alias Jessicam
Dann werden manche Reaktionen verständlicher
Der Trainer wird auch nicht kommen. Wieso auch immer.
Bei jedem Thread, den die TE unter einem ihrer unzähligen Nicks eröffnet, brüllt die Unwissenheit und schlimmer noch - die Unbelehrbarkeit dem Leser entgegen.
Ich habe nur noch Mitleid mit dem armen Hund.
Der mittlerweile sogar schon Menschen angeht, weil die TE immer noch nicht bereit ist, von ihrem hohen Ross zu steigen.
Jupp, mein Rüde hat eine Hündin in der Ecke, die würde er liebend gerne umkrempeln. Den Grund kenne ich, lässt sich aber leider nicht ändern.
Was ich mache?
Aus Erfahrung mit einem meiner vorherigen Hunde laufe ich generell beinahe paranoid umsichtig mit dem Hund durch die Gegend. Sehe ich Fremdhunde (und ja, die sehe ich quasi immer), hole ich meinen Hund zu mir. Kann ich das nicht zuverlässig, bleibt er angeleint in meinem Radius, da muss er dann notfalls mit Schlepp und Flexi leben.
Ich verhindere direkte Zusammentreffen, will Fräulein Hündin dennoch zu uns, hat sie schon des Öfteren unschönen Kontakt mit mir als letzter Wendemöglichkeit gemacht.
Nicht aus Angst um meinen Hund, aber ich WILL keinen Hund, besonders nicht in dieser Größe, der Begegnungen selbst klärt und bei dieser Kandidatin wäre das sehr kurzer, aber eventuell blutiger Prozess.
Ist eben manchmal so - Tiere sind auch keine Stühle, die müssen nicht mit jedem Arsch klar kommen. Da ist unsere Aufgabe als Halter, zu intervenieren und zu managen
Wir haben hier im Ort eine Genossenschaft, die darauf besteht, dass maximal 1 Hund pro Wohnhaus (nicht Wohnung, sondern gesamtes Haus) gehalten werden darf mit der Begründung, dass so verhindert werden soll, dass die Hunde durch etwaige Unverträglichkeiten oder „Kommunikationsversuche“ die Hausruhe stören.
Kann man jetzt drüber denken, was man mag, bei umsichtiger Haltung, wovon ich mal ausgehe, ist das für mich persönlich kein Argument.
Der andere Hund im Haus mag Mailo nicht. Kein Problem, die beiden begegnen sich halt nicht. So furchtbar schwierig ist es nicht, sich aus dem Weg zu gehen.
Also scheint die „einer darf, dann dürfen alle“ Regel nicht immer zu funktionieren.