Beiträge von Hummel

    Hat schon mal jemand das Yarrah Bio sensitiv Huhn gefüttert?

    Das könnte von den Zutaten für unseren Allergiker passen, die Werte fand ich auf den ersten Blick auch nicht so schlecht…

    Braucht ihr denn ein kalorien"schmales" Futter? Es wirkt so von den Werten her (ohne es gerechnet zu haben) - und die Werbung "für kastrierte Hunde" spricht auch dafür. Auf jeden Fall hats ziemlich wenig Fett - je nachdem auch nicht soo gut für die Haut.

    Ich find es gar nicht schlecht - das will ich damit nicht sagen.

    Klingt, als würde ihr ein kleines bisschen Fett bzw essentielle Fettsäuren fehlen. Dafür spricht alles was du beschreibst.

    Da würde ich einfach mal versuchen, einen TL hochwertiges Hanföl zuzufüttern am Tag. Darauf kann sie auch nicht allergisch reagieren.

    ah gut, das mach ich jetzt eh seit 3 Tagen. Das Futter hat zwar Hanföl drin, aber wohl nicht genug? Ich hätte auch noch Weizenkeimöl und Distelöl.

    Was ich ihr jetzt auch noch gebe, ich dachte da an 3x die Woche, ist das Forellenpäckchen von Tails und Tales, das verträgt sie.

    Dann mach ich das jetzt mal so und hoffe, daß es sich wieder bessert :)

    Da es ja um Allergie geht, würde ich nur ein Öl (und dann idealerweise das, was schon im Futter ist, also hier Hanföl) geben und sonst gar nichts.

    Sonst weiß man nachher wieder nicht woran was lag, wenn es Symptome gibt - egal wie die aussehen. Auch sowas mit der Haut kann ja auch von einem Lebensmittel kommen. Und ich würde da auch wirklich nur 1 TL geben - und nicht mehr - wenn es an essentiellen Fettsäuren liegt, wird das ausreichen.

    Ich muss nochmal die Diskussion auferwecken bzgl Welpen/Juniorfutter...

    Mir wurde nun von einigen Seiten wieder gesagt, dass man kein Welpenfutter lange füttern soll... am besten direkt umstellen, weil die Welpen sonst zu schnell wachsen aufgrund des Proteingehaltes usw...

    Dann gibt es hier ja auch Viele die sagen: Bis 12 Monate unbedingt Welpen-/Juniorfutter auch aufgrund des C/P Gehaltes...

    Wie seht ihr das?

    Vergleich doch einfach mal zB Josera Kids im Proteingehalt mit einem Adultfutter. ZB Josera Sensi Adult. Und dann schau mal, welches mehr Eiweiss (warum soll der Hund vom Eiweiss wachsen? Die wachsen von Energie und die kommt idealerweise aus Fett und/oder KH hat) - und welches mehr Energie hat.

    Darum bleibt es dabei: Es ist nicht wichtig, wie das Futter heißt. Es ist wichtig, was drin ist (Analysewerte). Das, was tatsächlich wichtig ist, ist ein ideales Ca und P Verhältnis, sowie Gesamtmenge. Und das passt in den meisten Juniorfuttern ganz gut. Ergo: Guck halt genau hin - egal, was du fütterst. Muss passen. Die Wahrscheinlichkeit beim Juniorfutter richtig zu liegen ist höher, als irgendein Adultfutter zu geben. Ganz schlimm ist, wenn aus lauter "zu schnell Wachsen"-Hype ein reduziertes Adultfutter gegeben wird.

    Das sind wachsende Lebewesen. Die brauchen proportional was mehr - ist bei Menschen nicht anders.

    Mir sind (Jung)hunde an einer Schleppleine 1000x lieber, als wenn sie ungebremst bei mir ankommen. Jeder muss das so machen wie er/sie kann und will. Es gibt für mich da kein richtig und kein falsch - jeder wie er glücklich ist. Dass ich (auch bei Welpen und Junghunden) keine Schlepp nutze, liegt nur daran dass ich mir insgesamt einen anderen Weg gesucht habe.

    Ausnahme für Schlepp sind bei mir erwachsene Hunde, die neu zu mir kommen und Jagderfolg hatten.

    Normal und nicht normal - gibts auch für mich nicht. Das einzige, was ich als Maßstab für alle Hunde anlege ist, dass sie nicht gestresst sein sollten. Zumindest nicht dauerhaft. Und als normalen Maßstab an Hundebesitzer, dass sie zusehen, dass von ihrem Hund keine Gefahr oder Unannehmlichkeit für die belebte und unbelebte Umwelt ausgeht.

    Ansonsten... für jeden meiner Hunde gelten zT eigene Regeln. Was beim einen geht, geht beim anderen eben nicht. Ist wie bei mir und meinem Bruder damals ;-)

    Und ich finde das nur normal - dass es eben individuell ist. Der eine ist Spätzünder, der nächste ein Jähzorn, der übernächste ein Fiddler, danach ein bockernster - alle toll, alle perfekt wie sie sind - und trotzdem darf der eine was der andere nicht darf. Ist der eine da weiter, der andere dort (wenn man das Alter oder die "bei mir Zeit" nebeneinander legen würde).

    Meine Bretonen waren so ungefähr im 50 Meter Radius meist - außer ich wollte ihn kleiner.

    Mir war wichtig, dass der Hund immer ansprechbar ist und genau weiß, dass er sich zurücknimmt und was sein lässt, wenn ich das sage. Das ist das, was ich als Hauptfokus habe, wenn ein Hund - egal, ob erwachsen aus dem Tierschutz, oder als Welpe vom Züchter - zu mir kommt.

    Wie ich das mache? Zum einen damit, dass er auf ein "Nein" auch reagiert - da gibts auch ne Konsequenz, wenn dem nicht so ist, aber das wird schon im Alltag aufgebaut, nicht da wo das Wild ist. Und zum anderen wertschätze ich natürlich auch gutes eigen-angebotenes Verhalten vom Hund.

    Was ich nie sinnvoll fand bei alle Bretonen: Markern von Glotzen, spuren oder Vorstehen. Bei mir gab es eine Regel: Sich über Wild aufregen ist nicht erlaubt.