Beiträge von Hummel

    Woher hast du das, dass das passieren kann?

    Wenn es der Hund nicht aus Not macht, sondern weil es ihm grad nicht klar ist, dass es ein Fehler ist, ist etwas deutlicher schwarz weiß nur hilfreich.

    Es dauert tatsächlich unterschiedlich lang.

    Aber: Wenn ein Welpe alle 20 Minuten raus muss, dann ist das ganz sicher nicht normal. Da würde ich entweder auf Blasenentzündung checken (bzw würde ich in jedem Fall) oder Kristalle. Und auf jeden Fall auch mal das Stresslevel im Auge haben. Denn allein dadurch, dass so oft rausgegangen wird, kann der Zwerg ja nur gestresst sein. Der müsste auf jeden Fall mehr ruhen übertags.

    Hier ist gerade verkehrte Welt :ugly:

    Dritte Woche Mera Junior Truthahn & Reis und der erste Output des Tages ist richtig fest - schon etwas zu fest. Der Rest des Tages ist super.

    Ich will nicht meckern, ich bin so happy und zufrieden dass wir von oft zu weichen Output weg sind. Aber ich frage mich schon, liegt es wirklich am Futter oder einfach daran dass sich sein Verdauungstrakt zurecht gezuckelt hat?

    Bei jungen Hunden kann das schon mal dauern, bis da alles "normal" läuft. Habe ich schon oft erlebt, dass locker die ersten 1,5 Jahre noch sehr schwankend waren.

    Aber ehrlich gesagt, bei kleinen Schwankungen würde ich persönlich mich absolut locker machen. Ich mein - es wird auch wenig Menschen geben, bei denen alles nach Stechuhr läuft und denen es trotzdem gut geht ;-)

    "Blind verlassen" ist für mich, genau zu wissen, dass mein Hund und ich bestimmte Absprachen im Leben haben. Und dazu gehört für mich nicht, dass man "nicht mehr miteinander redet", aber zum Beispiel, dass für bestimmte Trigger Reize klar ist: Hier wendet sich mein Hund immer erstmal an mich. Und das habe ich bei allen meinen Hunden bisher erlebt und das ist ein wunderbares Gefühl. Ebenso wie natürlich von einander genau zu wissen, was wer braucht zum Glücklichsein. Und das eben NICHT nur auf den Hund bezogen, sondern, dass der Hund das auch von mir weiß und wir das gegenseitig auch bedienen. Dafür lieb ich alle meine Hunde, so unterschiedlich sie auch sind. Würde ich bis ans Ende der gemeinsamen Zeit immer bei irgendwas schneller sein müssen, als mein Hund oder nie wissen, ob ich ihm in Situation X wirklich 100% vertrauen kann, dann wäre ich persönlich nicht glücklich.

    Ich mag zwar Welpen und Junghunde, aber das "richtige" Hunde-Wohlfühl-Gefühl ist für mich erst, wenn sie so 3-4 Jahre alt sind und man sich blind vertraut, immer aufeinander verlassen kann und die Zeit des "Übens" bestimmter Dinge einfach komplett rum ist.

    Wenn man so ein Buddy-Team ist einfach. Deswegen überlege ich auch, ob der nächste Hund viel eher ein verbastelter "Gebrauchter" wird, den sonst keiner mehr will, der aber schon älter als 2 Jahre ist, statt eines Welpens.

    Aber gut - ich hab hier 3 und 8 Jahre sitzen und auch Mister 3 ist vom Verhalten her kein Junghund mehr, auch wenn er sein Babygesicht noch echt gut hinbekommt.

    Ich hab auch nen Sack Tails rum stehen. Lamm und Lachs, 8, iwas Kilo.

    Der Einzige Grund warum ich noch überlege ob ich den öffnen soll, ist der Mais.

    Man sagt ja immer dass die Kombi unsicherer Hund plus Mais nicht so toll ist zwecks Tryptophan oder?

    Hängt davon ab, ob 1. die Unsicherheit aufgrund eines Serotonin-Mangels ist, 2. welche Menge Mais in Kombi mit Lebensmitteln die andere Aminosäuren enthalten.

    Nur wenn beides in ausreichender Menge gegeben ist, ist die Kombi nicht sinnvoll. Ansonsten völlig egal. Bis sogar hilfreich -wenn der Hund nämlich das Gegenteil von Serotonin Mangel hat. Dann beruhigt Mais - durch denselben Effekt "nur andersrum".

    Aber: das ist ohnehin kein Prozess, der mit einer Fütterung "zack" umgesetllt wäre. Ich würde immer erstmal zu weniger Hysterie dahingehend raten und wirklich völlig ohne Erwartungshaltung füttern. Wenn es nicht passt, merkt man es schon. Und es ist ja auch ebenso wieder "abgestellt".

    Aber - laut verschiedener Experten - sind die Menge der Hunde mit krankem Hormonhaushalt bzgl Serotonin nicht arg viele. Die Wahrscheinlichlichkeit liegt also ohnehin hoch, dass genau nix "passiert".

    Cana nach einer Woche Fütterung RC Digestive Care (morgens, abends haben wir Josera Sensi Adult und Mera Sensitive Junior beibehalten). Man sieht endlich, dass sich was tut ;)

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    Freut mich, dass das bei euch auch so gut anschlägt. Zack ist jetzt fast durch mit dem Sack und - ja - er könnte tatsächlich bald "Specki" genannt werden.

    Ich bin immer ein Fan davon, ehrliches und klares Feedback zu geben. Und wenn der Hund nach 3 Minuten nicht mehr weiß, dass irgendwas verboten ist, dann werde ich es mit der selben Klarheit wieder durchsetzen.

    Ist meiner Meinung nach die ehrlichste und einfachste und schnellste Form und für den Hund auch am fairsten. Man muss ja nicht danebenstehen und zugucken, wenn er in die Leine beißt oder sonstwie rumfrustet. Das kann man schon ganz klar abstellen. Würde man bei Menschenkindern ja auch - zumindest würde ich das :-)

    Also dranbleiben?

    Ich breche das Leinebeißen immer ab und dann ist es für kurze Zeit gut, danach fängt sie halt wieder an. Heißt ich breche sie dann fast pausenlos ab, sie hört dann auch auf, aber eben nicht lang. Also dranbleiben und durchziehen?

    Das Schlimmste ist die Schleppleine, da steigert sie sich dermaßen ins reinbeißen rein. Und eben in der Hundeschule, da hängt sie auch fast permanent an der Leine...

    Ja genau!

    Wichtig ist, dass du sie abbrichst und nicht nur unterbrichst. Also dass sie wirklich sagt "Ok, dann nicht" und auch was runtertaktet. Wenn sie dann wieder anfängt, dasselbe nochmal. - So lange, bis es klar ist. Und bei der "Fehlerinfo" dass sie den Quatsch sein lassen und was runterfahren soll, brauchst du natürlich auch eine Ausstrahlung, die klar macht, dass du es ernst meinst. Meist muss man nicht mal was sagen - man muss es halt ernst meinen und es nicht wie ein Kommando sehen, sondern wie ein Gespräch mit nem kleinen Kind, mit dem man auch noch nicht kognitiv verbal kommunizieren kann. Ich finde, wenn man sich das vorstellt, hilft das immer schon ganz gut.

    PS: Besonders gut wirds klappen, wenn du das nicht nur bei Ekstase beim Leinebeißen machst, sondern auch drinnen - genau so klar und genauso deutlich bei "kleinen" Dingen.

    Ich bin immer ein Fan davon, ehrliches und klares Feedback zu geben. Und wenn der Hund nach 3 Minuten nicht mehr weiß, dass irgendwas verboten ist, dann werde ich es mit der selben Klarheit wieder durchsetzen.

    Ist meiner Meinung nach die ehrlichste und einfachste und schnellste Form und für den Hund auch am fairsten. Man muss ja nicht danebenstehen und zugucken, wenn er in die Leine beißt oder sonstwie rumfrustet. Das kann man schon ganz klar abstellen. Würde man bei Menschenkindern ja auch - zumindest würde ich das :-)