Markierungs-Kacken ist durchaus nicht allzu selten. Wobei tatsächlich mEn eher bei Hunden, die tatsächlich mit nem ganz guten Ego grad rumlaufen ![]()
Beiträge von Hummel
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Es gibt von Hills ein Futter, das heißt Derm Defense oder so ähnlich. Wenn er KEINE Futtermittelallergie sondern wirklich nur die Umweltallergie hat, würde ich solch ein Futter nehmen.
Umweltallergien kann man nur lindern über möglichst wenig Haut- und Lungenkontakt zum Allergen. Und weil das eben nicht 100% geht, braucht es Apoquel oder wenn es wirkt Cytopoint, regelmäßiges abwaschen mit Wasser nach dem Gassi, gutes Staubwischen, grad wenn auch viel gelüftet wird bzw der Hund die Allergene an Pfoten und Fell mit ins Haus bringt, und regelmäßiges Waschen mit einem rückfettenden Allergie-Shampoo, damit der Fettschutzfilm der Haut nicht zerstört wird.
Unterstützend kann man auch Vital Pilze ausprobieren, dauert natürlich bis die wirken, wenn sie wirken. Das ist halt so eine grundsätzliche Frage von Offenheit gegenüber alternativen Methoden, wobei ich selbst aus Erfahrung sagen muss: Sie können unterstützen aber nie allein ausreichen, wenn es eine so schwere Symptomatik ist.
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Hut ab für das Statement. Auch in der Türkei wird es gute (im Sinne von qualitativ hochwertige) Hundesportler geben, die die Rasse gut kennen und euch - entweder gegen gutes Geld oder weil sie sich freuen, dass sich jemand Mühe gibt und wirklich will (oder beides) - helfen. Kann nur sein, dass man da etwas buddeln, betteln und sich wirklich drum bemühen muss. Ich hab es jetzt nicht auf dem Schirm, aber bei FCI WMs oder der FMBB wirds ja auch türkische Teams geben, nehme ich an.
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Wurde schon alles Wichtige geschrieben. Da du einen Jagdhund hast (wenn auch keinen offiziellen Jagdgebrauchshund ist der RR ja trotzdem einer), wäre das für mich schon tabu und weiterhin würde ich explizit und gezielt alle Arten von Bewegungsreizen aushalten lernen bzw sich umorientieren. Kann man wirklich sehr gut markern/clickern.
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Bevor mich noch jemand verlinkt - nein, ich habe keine Lust dem 192738109230. "Neu-Mali-Besitzer" Tipps zu geben, der einfach einen sportlichen, intelligenten Hund wollte und sich deswegen völlig vergriffen hat, statt eine der extrem vielen ebenso passenden Rassen zu nehmen, nur weil der Mali ein Modehund ist und man sich das Image aufbessern kann, wenn man so einen "krassen" Hund hält.
Meine Malis brauchen auch nicht mehr als 1-1,5 Stunden Spaziergang am Tag und sie schlafen den ganzen Tag.
Man muss es halt können mit diesen Hunden.
Sorry, dass du es jetzt so abbekommst - aber du bist wirklich eine von immer mehr Menschen, die auf der Modewelle reiten und jedes Mal (!!!!) muss es das arme Tier ausbaden. Natürlich auch ohne Papiere... das ist übrigens noch ... ich nenn es mal "naiver".Ich wünsche dem Hund alles GUTE.
Und ich gebe dir einen Tipp: Such dir jemanden, der dir vor Ort live und in Farbe hilft. Dieser Jemand sollte selbst Malis halten und diese Hunde sollten einen entspannten Eindruck machen, sehr gut gehorchen und das aber frei, gelöst und freudig tun und nicht mit abgeklappten Ohren und geduckt - denn dann weiß man, da wurde mit Strom nachgeholfen.
Tun viele. Weil sie überfordert sind mit dieser Rasse.
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Da dein Hund ja mit 15 Wochen schon jagt (und das ist ziemlich früh), würde ich fix damit anfangen, dass er dir bei Sichtung eines Bewegungsreizes von selbst eine Umorientierung gibt. Also NICHT warten, bis du rufst, das Zurückkommen macht er nämlich jetzt noch aber später sagt er "Danke, das Futterstück hole ich mir später ab. Wild ist besser."
Und parallel Ruhe in Wildgebiet üben.
Ja, das versuche ich auch. Ich will gar nicht erst, dass er los rennt. Wir haben die Vögel am Straßenrand gegenüber beobachtet, da war er ganz ruhig und ich habe ihn gelobt. Ich hoffe, es gelingt mir vorher ihn umzuorientieren.
Wie ist das mit der Ruhe in Wildgebieten gemeint?
Wir laufen viel übers Feld, da ist die Sicht zum Glück recht frei. Rehe etc. sind eher zu den Zeiten unterwegs wo wir nicht gehen.
Du hast mich falsch verstanden. Nicht Du sollst IHN umorientieren. Du solltest ihm beibringen, dass er sich selbstständig zu dir umorientiert, wenn er einen Bewegungsreiz sieht (gilt ja auch für Fahrräder, Autos, Skates etc). Denn sonst passiert genau das, was du beschreibst: Du musst immer und immer wachsam sein, kontrollieren, scannen und vor deinem Hund sehen - und ehrlich gesagt - das ist extrem stressig. Man (also ok, zumindest ich persönlich) möchte ja auch einmal mal entspannt spazieren und dabei auch entspannen und nicht achten müssen.
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Ich reihe mich hier mal prophylaktisch ein.
Ob mein RR sehr ambitioniert ist, weiß ich noch nicht. Er ist erst 15 Wochen alt.
Bisher läuft er, bis auf ein Stück an der Straße, ohne Leine. Auf dem Feld frisst er mit Vorliebe Rehkacke und steckt auch mal eine Nase in ein Mauseloch. Wildspuren zeigt er bisher nicht an, obwohl ich die Korridore mit bloßem Auge sehe, bzw. Aus Erfahrung weiß, dass die Rehe da lang laufen. Übrigens leben die Rehe bei uns ums Haus herum und schleichen am Zaun herum.
Früher standen sie auch schon mal im Garten und haben zum Fenster reingesehen, doch jetzt haben wir den Zaun erhöht, damit sie nicht mehr drüber springen.
Was mache ich also, um den Jagdtrieb gar nicht erst zu unterstützen?
Wenn ich merke, dass er intensiver schnüffelt, rufe ich ihn ab. Bisher klappt das gut (+ Belohnung). Ich unterbinde möglichst schon ein Starten. Geht natürlich nicht immer. Rennt er doch mal einem Vogel nach (nur paar Meter), rufe ich ihn ab. Klappt auch gut bisher.
Meine früheren Hunde hatten kaum Jagdambitionen, deswegen muss ich hier bisschen fragen. Mache ich das richtig so? Habt ihr noch Tipps für mich?
Da dein Hund ja mit 15 Wochen schon jagt (und das ist ziemlich früh), würde ich fix damit anfangen, dass er dir bei Sichtung eines Bewegungsreizes von selbst eine Umorientierung gibt. Also NICHT warten, bis du rufst, das Zurückkommen macht er nämlich jetzt noch aber später sagt er "Danke, das Futterstück hole ich mir später ab. Wild ist besser."
Und parallel Ruhe in Wildgebiet üben.
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Kommt wieder ein Welpe, wirds vermutlich aber auch Defu, weil ich ja grundsätzlich totaler Defu Fan geworden bin, weil ich kein besseres "echtes" BioFutter kenne. Das hatte ich aber vor einigen Jahren noch nicht so auf dem Schirm.
so viele Futter, die Demeter entsprechen gibts glaube auch gar nicht
hab jetzt mal über Fressnapf 3kg bestellt, mal sehen was Hund dazu sagen wird.Hast du das Köbers Welpenfutter gegeben oder eine andere Sorte?
Ja genau, das ist auch so ein Müsli-Brei. Gab es die erste Zeit als Mittagsbrei.
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Sagt mal, bis zu welchem Alter würdet ihr Juniorfutter füttern? Finde dazu etliche, zum Teil sehr gegensätzliche Aussagen

Hund ist 6 Monate und wird ca mittelgroß.
Die einen Quellen sagen Juniorfutter bis zum 12. Monat, die anderen wiederum sagen, am besten gar kein Juniorfutter....
Mir ist klar dass es jetzt nicht per se auf den Namen Juniorfutter ankommt sondern auf die darin enthaltenen Werte. Man kann den wachsenden Hund wahrscheinlich auch mit einem unpassenden Adultfutter schaden.
Mir gefällt vom Konzept her Defu, also gehen wir mal vom Defu Juniorfutter aus. Wie lange würdet ihr das füttern?
Ich fühle mich vom ganzen FeFu-Angebot eh erschlagen und weiß gar nicht was ich dem Junggemüse füttern soll

In weiter Ferne möchte ich für ihn kochen aber das erst mit über einem Jahr und aussagekräftigen Mittelmeer-Test, bis dahin soll es FeFu geben. Aber welches?!

Also ich würde das Defu Junior bis zu nem Jahr auch füttern - plus minus. Wenn das Höhenwachstum weitestgehend abgeschlossen ist jedenfalls.
Meine Hunde haben Josera Kids, Josera Young Star oder Josera SensiJunior bekommen - und auch mal Köbers oder BioBosch Junior.
Kommt wieder ein Welpe, wirds vermutlich aber auch Defu, weil ich ja grundsätzlich totaler Defu Fan geworden bin, weil ich kein besseres "echtes" BioFutter kenne. Das hatte ich aber vor einigen Jahren noch nicht so auf dem Schirm.
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Falls es keine Magengeschichte ist: man kann sich Hunde auch zu Mäklern erziehen, wenn man zu schnell das normale Futter mit „besseren Beigaben“ aufpeppt, damit der „arme“ Hund doch bitte (zu Ende) frisst. Dies würde ich ebenfalls im Hinterkopf behalten.
das war ursprünglich auch mein Gedanke, deshalb gab es auch einfach nix anderes.. aber sie wurde dann zwischendurch viel zu dünn und da macht man sich dann doch sorgen

Ich hab jetzt etwa eine Woche rein Nassfutter probiert, wurde am Anfang sofort gefressen und jetzt wird wieder gemäkelt und teilweise gar nicht gefressen.
Ich würde deshalb mal einen Termin beim Tierarzt machen zum durchchecken. GIbt es da Sachen die man besonders untersuchen sollte um ggf. Magenprobleme zu erkennen?
Alle Arten von Bakterien, Pilzen und Parasiten im Darm (am besten bringst du eine Kotprobe von drei aufeinanderfolgenden Tagen direkt mit). Blutabnahme für alle Organwerte (Pankreas, Leber, Niere...)