Beiträge von Hummel

    So, gerade mal für drei Monate neu bestellt:

    3 Säcke Defu

    1 Sack Veggie Dog

    Die nächsten 3 Monate können kommen.

    Kauzeug sollte auch genau für den Zeitraum passen.

    Für Wochenendtrips hab ich 4x800 Gramm Dosen Rocco und 4x 900 Gramm Tütchen Veggie Dog da.

    Nach 2 Jahren mit durchgehend Apoquel (auch außerhalb der Pollen-Saison) und begleitend viel Hautschutzaufbau - also wirklich symptomfreien Jahren ist er jetzt seit einem Jahr ohne Medizin. Da eine Freundin auf Heilpilze schwört, bekommt er die (ob es jetzt daran liegt... wer weiß). Er juckt ein kleines bisschen aber weit weg von "aufkratzen" oder so, wenn Hochsaison ist. Ansonsten ist er clean.

    Wow das klingt toll. Da könnte man glatt neidisch werden. Drücke euch die Daumen das es so bleibt!

    Was habt ihr zum Hautschutzaufbau gemacht, wenn ich fragen darf?

    Ich habe eine Weile das Hills Futter für die Haut gefüttert, später tatsächlich geschaut, bestimmte Öle kurweise zuzufüttern (Hanf, Nachtkerze, Leinöl ganz frisches). Dazu alle 2 Wochen ausgiebig lange mit einem speziellen "Allergiker" Shampoo zu baden (so, dass das auch 10 Minuten einwirken konnte - hab leider den Namen vergessen). Dazu Biotin auch mehrere Kuren.

    Hi,

    gibt es eigentlich einen Allergietest hinsichtlich verschiedener Öle und Fette?

    Ich habe leider den Verdacht dass in Sino's Trofu das Rapsöl Probleme macht. Alle anderen Bestandteile von Dogsana Pferd sind an und für sich safe.

    LG

    Nein. Weil Allergien nur auf Proteine entstehen, nicht auf Fett.

    Unverträglichkeiten sind etwas anderes, das kann auch bei Fetten passieren, aber die haben auch andere Symptome als Allergien.

    Hummel darf ich fragen was du Zack jetzt gibst?

    Zitat

    Ich hatte es ja durch mit Zack - Ganzkörperanzug, sogar n Netz über Fang und Nase... das ist auf Dauer echt kein Leben.

    Wir haben hier nun auch Ganzkörperanzüge liegen für wenn es ganz schlimm ist. Aktuell fahren wir zum Glück mit Cytopoint ganz gut. Nur die Zwischenzehenräume sind leider etwas rot. Manchmal ist bräunlicher Schmalz dabei.

    Wir haben nun im Mai einen Termin bei der Tierdermathologie, ich weiß aber noch nicht ob wir das wirklich durchziehen sollen. Hat jemand Erfahrungen mit Desensibilisierung im Bezug auf Gräser und Pollen?

    Nach 2 Jahren mit durchgehend Apoquel (auch außerhalb der Pollen-Saison) und begleitend viel Hautschutzaufbau - also wirklich symptomfreien Jahren ist er jetzt seit einem Jahr ohne Medizin. Da eine Freundin auf Heilpilze schwört, bekommt er die (ob es jetzt daran liegt... wer weiß). Er juckt ein kleines bisschen aber weit weg von "aufkratzen" oder so, wenn Hochsaison ist. Ansonsten ist er clean.

    Bei allen die ich kenne, war Cetirizin langfristig nicht wirksam. Irgendwann schwächt die Wirkung ab. Cetirizin ist für mich lieber das, wenn man MAL was hat, was dann gut wirkt.

    Ich persönlich würde nach dem zweiten Umweltallergiker im Haus nie wieder was anderes machen als einfach sofort und langfristig die Allergie ausschalten, damit es ne Chance gibt, dass es wirklich wieder gut wird.

    Aber vielleicht geht das bei euch ja auch mit Cetirizin. Ich bin kein Tierarzt, ich erlebe es nur oft. Zuletzt letztes Jahr bei einer Freundin mit einem englischen Setter. Ich wünsch auf jeden Fall guten Erfolg!! :pig_face:

    Übrigens - ich finde bei Umweltallergien die exakte Diagnosefindung auch relativ egal, wenn es zeitlich mit Gräsern und Pollen korrelliert. Weil selbst wenn ich wüsste, dass Quecke, Schachtelhalm und Löwenzahn "böse" sind - wie soll ich denen und ihren Pollen ernsthaft ausweichen?

    Ich hatte es ja durch mit Zack - Ganzkörperanzug, sogar n Netz über Fang und Nase... das ist auf Dauer echt kein Leben.

    Ich bin's nochmal. Ich hatte hier schon mal mein Anliegen geschildert und Rückmeldung erhalten, danke an der Stelle nochmal!

    Ich hab daraufhin für Mila nun das Mera Pure Sensitive Mini Adult Truthahn & Reis gekauft und über 5 Tage von Schonkost dorthin gewechselt, also immer mehr Trofu, immer weniger Schonkost. Seither bekommt sie das auch komplett und wir haben uns gefreut, dass sie im Gegensatz zum vorherigen Futter nicht mehr erbrechen musste - naja bis gestern. Gestern Abend, etwa drei Stunden nach dem Füttern fängt sie wieder an zu Schlecken/Schmatzen, geht vom Sofa runter auf ihre Decke und erbricht in 2 Fuhren das komplette Abendessen. Ich habs mir auch gut angeschaut, aber außer ihrem Futter war da nur Einheitsbrei, also kein wirklich erkennbarer Fremdkörper oä. Heute morgen bin ich mit Würggeräuschen geweckt worden, aber letztlich hat sie nicht erbrochen, sondern ihre Übelkeit war gleich wieder weg, als ich mir die Leine geschnappt habe, um mit ihr rauszugehen.

    Ich frage mich nun, ob das überhaupt mit dem Futter zusammenhängen kann, wenn es jetzt 2 Wochen lang keinerlei Probleme gab? Ich hoffe, das ist nicht zu off topic :see_no_evil_monkey:

    Eine Freundin von mir meinte noch, vielleicht hat sie ja eine Trofuunverträglichkeit. 1. Gibt's sowas? 2. Gleiche Argumentation: Warum ist 2 Wochen lang dann nichts gewesen und jetzt auf einmal wieder?

    Meine persönliche Theorie ist, dass der olle Staubsauger unterwegs wieder irgendwas aufgegabelt hat (leider ist sie schneller als man schauen kann, aber ihr müsst mir glauben, dass ich mein bestes gebe), was dem Magen nicht bekommen hat, aber mich würde trotzdem auch eure Meinung interessieren.

    Klingt so, wie Übersäuerung durch Stress sich oft äußert.

    Ist sie ein sehr "temperamentvoller" Hund? "Hibbel", sagen einige. Oder hat sie Unsicherheiten? Diese Hundetypen neigen zum Übersäuern. Würde auch erklären, warum ihr die Schonkost gut getan hat, das ist recht "schleimig" und magenberuhigend.

    Ca und P wären mir zu hoch für einen Hund im Wachstum - ich würde immer schauen, dass es zwischen 1,5:1 und 1,3:1 liegt.

    Rohasche wäre mir auch zu hoch, um das dauerhaft zu füttern, diesen Wert würde ich der Niere nicht antun wollen (Rohasche ideal bis 7% - aber für mich nie über 8%).