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Vielen Dank für alle, die geantwortet haben betr. Alltag mit dem neuen Welpen
Das bestätigt meine Vermutung, dass es eher kontraproduktiv wäre, wenn ich 3 Wochen unser Grundstück nicht verlassen würde
Dann setz ich mich hier über die Meinung vom Züchter hinweg und mache nach ein paar Tagen Eingewöhnung alle paar Tage einen kleinen Ausflug - natürlich angepasst auf den Welpen, kann ja auch sein, dass ihn das schon überfordern würde, aber das würde ich dann ja hoffentlich merken..
Diese Woche wird nun noch entschieden, welcher Welpe zu uns ziehen darf
Bin echt aufgeregt, ich hab ja so meinen Favoriten.. aber die anderen beiden, die in Frage kämen wären auch super
Ich vertrau da auf die Züchter, dass sie da richtig entscheiden, sie kennen ihre Welpen am besten. Wir durften aber Präferenzen angeben
Meine Welpen haben zumindest immer gleich Büroalltag kennen gelernt. Kein Problem für irgendwen und "Spaziergänge" (man guckt sich mal 30-40 Minuten nen Waldweg oder eine Wiese an - also keine Strecke, aber was erleben).
War nie ein Problem.
Einer Freundin, die einen Aussie bekommen hatte, habe ich allerdings für diesen Welpen etwas anderes geraten.ich war nämlich mit beim Wurf, als die Welpen 4 Wochen alt waren und musste mit ansehen, was ein überambitionierter Züchter mit "der Welpe muss auf alllllles geprägt werden" anrichten kann. Ab knapp vier Wochen hatten die täglich Besuch, alle Welpenkäufer liefen da mehrmals die Woche auf. Dazu gabs die "Gewöhnung" an Laubbläser und was nicht noch alles.
Ich habe die Welpen gesehen und ihr nur gesagt: Wenn du deinem Baby noch ein paar Nerven retten willst und ein bisschen diese völlige Überforderung auffangen, dann lass ihn die ersten 10 Tage wirklich NUR in Haus und Garten. Wie gut das war, zeigte sich schnell. (Am Schlaffverhalten und an seinem ganzen anderen Verhalten) Und tatsächlich habe ich letzthin drei andere Geschwister aus dem Wurf erlebt - und die haben alle drei einen (ziemlich gleichgeschalteten) Hau weg. Und machen ihren Besitzern echt Sorgen und Probleme, denn sie haben mit Menschen und Hunden allesamt echt die Hysterie, eine auch noch mit Umweltreizen. Und auch wenn man deutlich die Verwandtschaft auch beim Hund meiner Freundin merkt, der hat sich wirklich etwas regeneriert.
Selbes gilt natürlich für Tierschutzhunde, gerade junge Hunde - das Reise-Trauma ist ja immens.
Also: Ich würde auf den einzelnen Welpen schauen und auch darauf, wo er herkommt und daran das Pensum anpassen. Welpen zeigen einem ziemlich ungefiltert, ob sie überreizt sind oder nicht, wenn man schaut, wie sie mit Reizen umgehen, wie oft oder lange sie "überdrehen", wie gut sie von selbst zur Ruhe finden etc pp.
Wenn du einen Tierarzt hast, der sich drauf einlässt, nach der Impfung noch 24 Stunden den Hund da zu behalten, um im Zweifel eingreifen zu können, würde ich T und SHP impfen. Aber: mit einem großen Abstand und als erstes T, weil das nun mal das "rechtlich" wichtigere ist.
Ich hab meine Welpen immer sofort mitgenommen.
Sie hatten dort einen großen Gitter Kennel, den ich die meiste Zeit als Höhle abgedeckt hatte.
Es ist die einfachste Zeit, da der Welpe eh noch viel schläft, Büro mit Ruhe zu verknüpfen.
Jeder Kollege der hin wollte hat es mit mir zu tun bekommen.
Beste Möglichkeit auch zu etablieren, dass Menschen nicht ein und aus gehen um Hallo zu sagen, bevor das Erkundungsverhalten einsetzt.
Morgens gab es vorher ne schöne „aufregende“ Runde auf einem Waldweg, Park oder Wiese. Dann im Büro direkt in den Kennel ohne Umwege, darin gab es Frühstück und Schlafen. Halt alle 2-3 Stunden kurz raus tragen, lösen und wieder zurück.
Auf dem Heimweg irgendwo halten und noch mal was erleben oder spielen und dann heim.
Alle Welpen hatten damit kein Problem und jeder hat gelernt: Büro = abschalten und schlafen. Einfacher gehts nicht.
Man darf nur nicht den Fehler machen und alle den Hund angucken und begrüßen lassen. Dann bringt man das Gegenteil bei.
Alles anzeigenEdit achso Unverträglichkeit
Worauf beziehst du dich genau?
Finde grad keinen Zusammenhang .
Meinst du Lilos Unverträglichkeiten? Das sehe ich nicht als Allergie.
Oder meinst du das als ich schrieb dass sich die Symptome decken können?
Das meinte ich darauf bezogen dass bei einer Allergie auch Magen-Darm Probleme vorkommen und es sein kann dass man manchmal schlecht differenzieren kann ob es sich jetzt um eine Allergie oder um eine Unverträglichkeit handelt.
Als Beispiel : Der Hund reagiert auf Futtermittel und auf Pollen.
Er hat Hautsymptome und Magen-Darm Symptome, jedoch weiß man evtl erstmal nicht ob die Hautsymptome wirklich vom Futter kommen und der Hund dem entsprechend jetzt bspw auf das Hühnchen Allergisch reagiert oder es nur nicht verträgt.
Bei einer Ausschlussdiät bspw isses immer doof wenn der Hund gleichzeitig auf Umweltallergene reagiert weil man so evtl falsch assoziiert.
Ahhh ok!
Wollte nämlich schon sagen, dass man die Symptome von Allergie und Unverträglichkeiten eigentlich gut auseinander halten kann.
Wenn es beides gibt, dabei Allergie auf Umwelt (Kontaktallergie) und eine Unverträglichkeit eines Futterbestandteils, wird es kniffelig. Das stimmt.
Wobei sich Allergietests meiner Meinung nach ohnehin nicht lohnen. Ich würde die Allergie also immer sofort medikamentös behandeln.
Bleibt ein Magen Darm Symptom, deutet das auf ne Unverträglichkeit hin und ich kann beim Futter auf Ausschluss Diät gehen, um herauszufinden, was nicht vertragen wird.
Terri-Lis-07 du kennst ne Allergie die nur UV Syptome hat? Das hab ich noch nie gehört.
Leaky gut ist ne Gelddruckmaschine bei Mensch und offenbar auch Hund - meiner Meinung nach.
Ja, bei einer Allergie gibts eigentlich immer Hautprobleme, Juckreiz, Schwellungen und alles, was zu „Immunreaktion“ und nicht intaktes Immunsystem passt (zB Neigung zu Demodikose etc pp) Durch Kratzen dann oft sekundär Infektionen mit Bakterien.
Unverträglichkeiten äußern sich durch Magen-Darm-Probleme.
D.h. wird das Futter aus welchen Gründen auch immer nicht vertragen ist der Verdauungstrakt immer beteiligt, was die Auswirkung/Reaktion auf das Futter angeht?
Hö?
Ich verstehe grad nicht was du meinst.
Ne Allergie durch Futter- Siehe Allergie.
Eine Unverträglichkeit auf Futter - Siehe Unverträglichkeit
Sonst hilf mir noch mal
Ich weiss von einer Huendin, die erst so mit +/- 3 Jahren laeufig wurde. Aber keine Ahnung, wann die erwachsen war.
Hummel war Hilde nicht auch erst spaeter zum ersten Mal heiss?
Anansis Vulva schwillt nicht ab bzw. sie ist schon abgeschwollen, aber einfach noch echt gross. Bei allen anderen Maedels war das nicht so. Aber da sonst alles ok ist und die Jungs nicht reagieren, ist das bei ihr wohl einfach so (also das die Vulva groesser ist). Toll...koennte nicht die Vulva klein und dafuer der Hund groesser sein? Pfffft
Ja, Hilde war erst mit gut 2 das erste Mal läufig.
Ja, bei einer Allergie gibts eigentlich immer Hautprobleme, Juckreiz, Schwellungen und alles, was zu „Immunreaktion“ und nicht intaktes Immunsystem passt (zB Neigung zu Demodikose etc pp) Durch Kratzen dann oft sekundär Infektionen mit Bakterien.
Unverträglichkeiten äußern sich durch Magen-Darm-Probleme.
Unser TA wollte nebst Apoquel noch direkt Antibiotika, spezifisch für entzündete Hautareale geben, weil er meinte die Hautentzündung in den Ohren ist schon in etwas tieferen Hautschichten und er hätte sie da gerne ganz raus, damit alles einmal richtig zur Ruhe kommt. Ich habe mich vorerst dagegen entschieden, weil mir der Griff zu Antibiotika dann doch zu schnell ging.
Plan ist ja jetzt, wir geben erstmal 7tage Apoquel und schauen ob das reicht. Wenn nicht schauen wir weiter.
Heute ist Tag 4, seit er Apoquel bekommt kratzt und leckt er sich auch nicht mehr, aber ich befürchte der TA hat Recht 🤪. Die Ohren sind mal besser um dann wieder stark gerötet zu sein. Keine kontinuierliche Verbesserung. Nur der Juckreiz ist scheinbar weg.
Wie ist da eure Erfahrung? Hattet ihr auch temporär Antibiotika im Einsatz? Ich überlege den TA zu fragen, ob eine antibiotische Salbe nicht ausreichen würde. Ich möchte wirklich nur wenn zwingend notwendig Antibiotika geben. Kesim 500mg für direkt 14Tage wäre es dann 😐
Ich hätte die AB auch genommen weil wenn da schon Bakterien drin sind, was wahrscheinlich ist, dann gehen die nicht von allein.
Freundin von mir mit dem Riesenschnauzer hatte das auch und auch erst „nee lieber keine AB“- Ergebnis war dass der Hund dann irgendwann wirklich 2x 10 Tage AB brauchte, weil die Entzündung so tief gewandert ist. Ich würde es geben…