Nun ja. Es ändert sich nicht so wahnsinnig viel - auch nach deiner Editierung. Dein Hund muss akzeptieren können, dass es Situationen gibt, die ihm jetzt noch Angst einflößen. Du darfst jede Art von Angst nicht im geringsten kommentieren. Nicht durch BLicke, nicht durch Worte und schon gar nicht durch Streicheln und Trösten oder "ermutigen".
Ein Hund kann das nur falsch verstehen.
UNd wie Souma schon schrieb. Das kann dauern!! Also bei mir wie gesagt ein Jahr. Und das war erst der Anfang. Ich habe die ersten Monate keinen Erfolg gesehen. Und nur ignoriert.
Da keine Gefahr droht, braucht dein Hund keinen Schutz dagegen. Auch, wenn es mit den Kids "hoch her" geht.
Mit jeder einzelnen "Tröste" oder "Beschütze" oder "Ermutige" Reaktion, sogar mit jedem Blick zu ihr, hast du ihr bisher genau diese Angst verstärkt.
Es gibt nunmal Hunde, die eher so ängstlich sind. Da führt leider an der "knallharten" Therapie" nichts vorbei.
Wenn du das jetzt einige Wochen so bis zwei Monate machst und immer noch keinen Erfolg siehst. Dann: Keine Ferndiagnosen mehr, sondern eine Verhaltenstherapeutin zu Hilfe nehmen.
Aber ganz ehrlich: Wenn du das nachhaltig, ausdauernd und vor allem ganz konsequent ignorierst, dann sollte das schon klappen.
Ihr habt sie schon seit sie ein Welpe ist??