Aber auch wenn es teurer ist, eine kürzere Haltbarkeit zu haben finde ich, dass es einem das wert sein sollte und man sich auch darüber bewusst sein sollte, wenn man einen Hund hält.
Ein Hund ist nunmal in den meisten Fällen ein "Luxus" den man sich als Hobby hält (Arbeitshunde mal ausgenommen). Und es sind Lebewesen, für die man Verantwortung übernommen hat. Daher ist der finanzielle Grund eher zweitrangig (für mich). Dann kauft man sich Säcke, die man inner halb von 2 Monaten aufbraucht und gut. Ich bin mir gerade nicht sicher wie das mit dem herstellungsdatum ist: Muss das draufstehen? Dann weiß man ja, wie lange man noch Zeit hat zum Verfüttern.
Und es spricht ja - wenn man sich teures Fertigfutter nicht leisten kann/will - auch nichts dagegen, preisgünstig frisch zu füttern. Ich bin der Überzeugung, dass ein Hund immernoch gesünder von Gemüse-, Obst- und Beilagenresten und Schlachtabfällen lebt, als mit Chemie. Man sollte sich dafür eben nur mit dem Thema beschäftigen - und das ist doch für das eigene "Hobby" nicht so viel verlangt, finde ich.