Beiträge von Hummel

    "Das Beste" gibts nicht.

    Es gibt gutes Futter. Da gehört Lupovet auf jeden Fall dazu und es ist für alle Hunde. Nur durch seine Zutaten können es auch Diabetikerhunde fressen und das IBDerma ist für Getreideallergiker oder Hunde mit IBD.
    Aber alle Sorten können auch von gesunden Hunde dauerhaft und gut verträglich gefuttert werden.
    das cdvet hat keine synthetisch zugesetzten Vitamine. Damit unterscheidet es sich von den anderen kaltgepressten Futtersorten. Es ist somit noch "näher" an der Natur. Wobei das natürlich bei gepressten trockenen Brocken immer relativ ist :D
    Aber auch Yomis oder Canis Alpha sind sehr gut und absolut empfehlenswerte Futtersorten.

    Du solltest dir evtl Proben holen, wenn du ein neues Futter suchst. Diese sind alle top!
    Wenn du dich noch selber darüber einliest, ob für dich synthetische Vitamine okay sind oder nicht (da gibt es sehr gute Gründe - auch dagegen), dann wirst du wissen, ob für dich cdvet der Favorit ist oder eben nur eines von vieren ;)

    Du kannst dann nur noch schauen, welches dein Hund am liebsten mag und verträgt.

    Wie immer bei Futter.

    Lunge hat so gut wie keine Nährstoffe - aber viel Volumen. Daher ist sie das ideale Diätfutter.
    Ich hab Pepe mit ein-zwei Lungen Tagen die Woche mal sehr effektiv auf Diät gesetzt gehabt. Aber für etwas anderes ist sie nicht gut.

    Lunge hat aber im Gegensatz zur Leber zB keine Vitamine. Die Belastung der Lunge ist auch viel geringer als die der Leber/Niere/Milz - aber natürlich immer noch da. Daher würd ich sie nicht öfter als angegeben (1-2/Woche) geben. Wenn ich die Chance hätte, sie billig zu bekommen, ich würds auf jeden Fall nehmen.

    Hi!
    Na, ich füttere ja sowieso zu 80% Rohfutter.
    Fertigfutter war immer nur Beifutter, wenns mal nicht ging mit der Roh-Kost.
    Ich hab lange als FeFu Herrmanns gegeben und momentan nur aus reiner persönlicher Neugierde Lupovet. Auch gutes Futter. Von der Qualität her is aber mM Herrmanns nicht zu toppen. (Im Preis auch nicht :D )
    Aber als ich es gefüttert hab, meist pur. Mal einen TL kaltgepresstes Lein- oder Lachs-Öl drüber oder mal etwas Joghurt/Hüttenkäse - aber meist "pur". Nur ich habs etwas angefeuchtet, weils sonst so staubt :D

    Und an FeFu Tagen gabs dann wirklich nur das Trockenfleisch und das Bio-Gemüse von Herrmanns gemischt. Jetzt haben die noch BIo-Obst. Das finde ich auch toll! Vielleicht hole ich es mir noch als Notration wenn ich mal nix im Haus hab.

    Ich hab entweder 2x oder 1x gefüttert. Mach ich immernoch und auch beim Rohfutter. Mal gibts ne große "Sattesser-Portion" mal 2 kleinere Mahlzeiten.

    Wie langsam oder vorsichtig eine Umstellung sein muss, hängt ja vom Hund ab. Ich hab es immer so gehandhabt, dass ich das neue Futter 2 Tage als regelmäßiges Leckerlie gegeben habe (den Tag über verteilt) und ab dem 3. Tag die ganze Ration ausgetauscht hab.
    Pepe hat das völlig ohne Probleme vertragen - er ist aber auch nicht sensibel. Wenn dein Hund kein Sensibelchen ist - und das glaube ich nicht, wenn er teilbarf verträgt, das ist ja auch "Mischkost" - sollte das so völlig problemfrei funktionieren.

    Ich schließ mich an: Schwein nur dann roh, wenn man definitiv weiß, dass das Tier getestet ist. Und das weiß man ja nicht, wenn man ein "anonymes Schwein" kauft.
    Sonst: gut durch - egal wie. Rind, Geflügel, Wild, Schaf... das alles besser roh. Und bzgl Dalmis: Ich habe schon mehrfach gehört, dass Dalmis purinarm fressen sollten. Da ist Herz dann eher schlecht. Aber ab und an sicher nicht schlimm, wenn es noch keine Probleme gibt.
    Ich glaube bei drei-hunde-nacht gibts da nähere Infos zu.

    Hi! Eine Gramm Angabe für das reine Trockenfleisch ist schwer - weil die Menge in Relation zum Gemüse/Getreide ja so gemischt werden kann, wie man das Futter möchte (viel Energie, wenig Energie - nierenfreundlich oder "was auf die Rippen kriegen").

    Ich kann dir sagen, dass mein 7 Kilo Hund von einem 1/3 Fleisch 2/3 Gemüse Mix (Er setzt schnell an) aus den getrockneten Komponenten immer 40 Gramm/Tag bekommen hat. Ich würde jetzt mal schätzen, dass deiner dann mit pi mal Daumen 60 Gramm auskäme. Lass dich durch das geringe Gewicht nicht verunsichern. Das Zeug ist nicht gepresst, daher sehr leicht und voluminös - aus die "gewohnte" Menge kommst du auch ohne das Gewicht. Also bei meinem ists grob die Hälfte des Gewichts eines guten Extruderfutters, die er vom Herrmanns pro Tag braucht. Könnte evtl als groben Richtwert für dich dienen.

    Hi! ;)

    Also ich halte von dieser Marke gar nichts. Im "Alleinfutter" ist viel zu viel Getreide für einen Hund, zu minderwertige Rohstoffe - und auch Chemie.
    Und weil man ja die Möglichkeit hat, etwas viel bessers zu geben, würde ich das auch tun.
    Wenn du rohes Fleisch gibst und eine gute Flocke dazu haben möchtest, würde ich dir Grau, Lunderland oder gar (wobei teuer - aber auch Bio und super Qualität) Herrmanns (http://www.herrmannshundefutter.com und zu bestellen bei http://www.futterfreund.de) empfehlen.
    Wenn du ein Alleinfutter suchst, dann schau mal bei den Empfehlungen ind en FeFu Threads. zB Canis Alpha, Lupovet, Arden Grange, Yomis, cdvet, bestes Futter, Platinum Natural, Markus MÜhle, Josera Emotion, etc pp - das sind von teuer und auch sehr gut, bis MIttelklasse aber immer noch gut alles Futtersorten, die man nem Hund gut geben kann. Bei Nassfutter sinds Sorten wie Herrmanns, Terra Canis, Terra Pura, Biopur, Kiening, Cleynes, Boos, Applaws - wobei einige davon reine Fleischdosen sind, die noch eine Flocke brauchen (siehe die Flockenempfehlung ;) )

    Nur so als Überblick. Aber fast alle Sorten, die es im Handel z ukaufen sind, sind nicht gut. Ehrlich. Am besten gehts im Internet.
    http://www.futterfreund.de
    http://www.onlynaturalpet.de
    http://www.lovetopets.de
    http://www.zooplus.de
    http://www.lupovet.de
    http://www.canisalpha.de
    http://www.cdvet.de
    http://www.yomis.de

    Na, viel Spaß!! :roll: (Ich glaub, diese Suche hat jeder schon durch, der sich mal angefangen hat, mit gutem Hundefutter auseinander zu setzen)

    Ach ja: Damit du selber weißt, was ein gutes Hundefutter ausmacht, lies auf jeden Fall vorher mal hier:
    http://www.der-gruene-hunde.de
    http://www.hundundfutter.de

    Honigbiene
    Sei froh, dass du jetzt schon von BARF hörst - ich würd mir wünschen, ich hätt meinem Hund in den ersten Jahren nicht so nen Schrott gefüttert!

    Knochen sind prinzipiell nur dann gefährlich, wenn 1. der Hund nicht dran gewöhnt ist und 2. wenn sie erhitzt sind. Dann ist nämlich das Collagen irgendwie so abgewandelt oder ausgekocht, dass der Knochen spröde wird und splittert.

    Es gibt nur eine Sache, bei der sich auch beim BARF die Geister scheiden. Und das sind Röhrenknochen wie im Oberschenkel. Beim Rind sind sie sauhart (Markknochen) und können je nach Kaugewohnheit des Hundes auf die Zähne gehen und beim Geflügel könnten sie theoretisch splittern. Allerdings geben sie auch viele BARFer (ich auch), denn so ein Federvieh ist die ganz normale Beute des Hundes.

    Wichtig ist nur, dass der Hund Knochen gewohnt ist. Man fängt das am besten auch sehr gründlich an. Erst mal nur frisches Fleisch, dann so etwas wie Knorpel (Beispiel: Gurgel) oder Hühner Hälse (sehr klein, sehr weiche und sehr wenig Knochen). Das gibt man erstmal ein-zwei Wochen. Und wenn das zuverlässig vertragen wird, dann kann man gut andere Sachen geben. Hühnerflügel, Hühnerklein (gilt natürlich auch für Gans, Ente, Pute, etc) auch Rippchen vom Kalb und vom Wild, Brustbein vom Kalb (je jünger das Tier, desto weicher der Knochen!) - bis hin zu Ochsenschwanz und Rinderbrustbein - so wäre der Weg, den Hund langsam an Knochen zu gewöhnen.

    Und so 3x/Woche ist beim BARFen eine gute Mahlzeit aus fleischigen Knochen (Fleisch dran ist sehr wichtig für die Verdauung!!) ein wichtiger Bestandteil des Speiseplans - der dem Hund auch super schmeckt und ihm besser als alles andere die Zähne putzt (und sehr viel Spaß macht - Kauen macht glücklich).

    Toll Ines!! Freut mich für euch!! Da zeigt sich es wieder: Gutes Futter macht gesund.
    Pepe hatte auch nach einem guten halben Jahr Rohfutter wieder gute Nierenwerte.
    Dann mal weiter im Text mit dem Futter - und dieser Thread hier soll alle die ermutigen, die bisher glauben, Rohfutter sei eine riskante Sache, finde ich