Du kannst problemlos so füttern, meiner Meinung nach. Das Futter, das du dir ausgesucht hast, ist auch sicher nicht das Schlechteste!
Nassfutter hat im Allgemeinen eine deutlich bessere Akzeptanz als Trockenfutter.
Wenn du ihn so füttern willst (man kann auch komplett Nassfutter geben, solange der Hund genug zum Kauen bekommt, um die Zähne zu reinigen.), dann bleib einfach hart.
Morgens gibts die eine Ration, abends die andere. Versuch besser nicht, ihm etwas besonders schmackhaft machen zu wollen oder ihm sonstige Arten von Aufmerksamkeit für seine "Mäkelei" zu geben. Denn da sind Hunde seeeehr gewitzt drin und wissen schnell, wie die "Dosenöffner" ticken.
Wenn er Hunger hat, wird er fressen. Ich würde ihm das Futter auch einfach nur eine gewissen Zeit hinstellen (ca 15 Minuten). Wenn er nicht will - PECH. Es gibt erst Abends wieder was und auch nicht mehr.
Es gibt einen vielzitierten Satz, in dem aber meiner Meinung nach viel Wahrheit steckt: Es ist noch kein gesunder Hund vorm vollen Futternapf verhungert.
Wenn es dir schwerfällt, den Hund nicht die ganze Zeit zu beobachte, ob er frisst oder nicht, dann geh raus und lass ihn alleine mit seinem Futter. Konsquenz hilft da am besten.
So würde ich es machen. Auch wenn es naheliegt, dass man evtl versuchen will, ob ein anderse Trockenfutter evtl besser schmeckt. Ich würde den Sack Trockenfutter auf diese Art und Weise zu Ende füttern (ist ja auch nicht billig) und wenn ihr dann meint, dass ihr dann evtl umstellen wollt oder nur noch Nassfutter geben, könntet ihr das danach ja auch machen.