Beiträge von Hummel

    Lupovet (Sporty und IBDerma Hyposens) aber auch Markus Mühle und auch Canis Alpha sind von ihren Mineralstoffabmischungen für Welpen auch geeignet. Darum gehts ja hauptsächlich. Das sollte kein Problem sein.

    Welpen BARF Pläne schwirren hier auch viele im Forum rum - musst du nru mal suchen. Daran könntest du dich auch einfach genau halten und würdest nichts verkehrt machen. Es gibt auch ein gutes Welpen-BARF-Buch bei amazon.

    Wirst sicher eine gute Lösung für euch finden. ;)

    Also ich würde auch raten, mehr gesättigte Fette zu geben. Das sind die, die ansetzen. Also Schmalz zum Beispiel. Oder fettes Fleisch.

    Zudem würde ich mehr Kohlenhydrate geben. Für den Hund sind KH der zweite wichtige Energieliefernat. Also: gekochter Reis (sehr viel Stärke), Haferflocken (schön lange quellen lassen!), Nudeln, Kartoffeln...

    Was auch fettig ist und gut schmeckt ist, wenn du Creme Fraiche an den Gemüsematsch machst.

    Ach ja: Und fetten Fisch füttern (Aal, Lachs) ! Unglaublich gesund und eben energiereich.

    Was du an Zusätzen geben solltest? Also ich gebe nur das MicroMineral von cdvet, ab und an, wenn es keine Knochen gibt. Spirulina und Hagebuttenpulver als Kur. Aber sonst... nix. Muss auch - finde ich - nicht sein, wenn man mindestens 3 Sorten Fleisch (Bsp Rind, Geflügel, Fisch) füttert und schön abwechselt.

    Gibst du auch grünen, ungebrühten Pansen? Der ist auch hochgradig gesund und hat viel Energie!

    Kräuter gebe ich frische bzw TK Kräuter so 1-2x/Woche in den Gemüse-Obst-Matsch.

    Das Youngster ist so moderat - da würde ich noch einen Sack von weiterfüttern. Das Fellow ist ja nun auch extra Protein reduziert - das würde ich nen halbjährigen Hund nicht geben. Da hätte ich durchaus Angst, dass er noch etwas mehr braucht. (Nicht falsch verstehen - ich bin auch kein Freund von zuviel Energie im Futter. Aber das Minimum für nen jungen Hund finde ich, sollte man schon sicher abdecken.) Lieber was mit normalen, ordentlichen Werten ab 23% RP.

    Wäre jetzt meine Meinung.

    "Das Richtige" Futter gibts nicht. Bzw das muss jeder individuell für den eigenen Wuffel herausfinden. Aber sicher gibts tendentiell gute Sorten. Ich bin ja auch ein Kaltpressfutter-Fan und würde auch Lupovet nehmen.

    Aber auch Josera hat gutes Welpenfutter und Arden Grange ebenso wie Bestes Futter. Da solltest du dich tatsächlich selber schlau machen und dann aus dem Bauch raus entscheiden. Fühlt man sich besser bei, als anonymen Foren Usern zu vertrauen ohne zu wissen, warum und wieso.

    Und: Ein Hund wird nicht über Nacht kugelrund ;) beobachte ihn gut und schau, wie dein Hund aussieht. Das wird dir helfen. Als grobe Richtlinie solltest du die Fütterungsempfehlung nehmen zu Beginn und dann... werdet ihr das schon hinkriegen.

    Ja, das wundert mich nicht... Wobei sie natürlich nichts Falsches geschrieben haben! Klar gibts Proteine auch aus anderen Quellen als Fleisch - aber für den Hund ist Fleisch eben am besten als Proteinquelle...

    Aber meinst du nicht, dass ein 1,5 Kilo Sack Lupovet eine gute Probiergröße hat? Probieren muss man ja doch über einen gewissen Zeitraum.

    Zitat

    japs schande über mich :D aber mein hund lebt noch :D

    Tja. Dann wünsche ich Dir bzw deinem Hund, dass er ebenfalls extrem widerstandsfähige Gene hat und nicht wie mein Hund Dermatosen, Tumore und Nierenprobleme von der ganzen Chemie im Futter bekommt.

    Ich sage das nur deshalb so direkt, weil du so ein etwas provokantes Grinsen auflegst (im Smilie) und ich Dir nur wünschen kann, dass du dir niemals solche Sorgen und Selbstvorwürfe machst, wie ich es getan habe. Aber damals wusste ich rein garnix von gutem Futter oder davon, was ein Hund wirklich braucht. Meine TÄ hat mir das übrigens bestätigt, dass das vom Futter kam und sich die Krankheiten allgemein (bei ihr in der Praxis) häufen und bei Futterumstellung (ob hochwertiges FeFu, selbstgekocht, BARF ist egal) oft wieder bessern.

    Hmmm - bin kein Chemiker... über die Qualität weiß ich nichts. Aber ich habe auch mal vor der Frage gestanden ob es nicht einfacher ist, mit fertigen Vitamin und Mineralvormischungen zu arbeiten. Am besten noch mit Fertiggemüse-Mischungen und Fertig-Öl-Mischungen. Eigetnlich also nur Fleisch in eine Pampe zu werfen. Und da bin ich dann wiede rvon abgekommen.
    Denn damit lässt man sich die Zusammenstellung des Futters aus der Hand nehmen.

    Vor Mängeln brauchst du bei abwechslungsreicher Fütterung und meinethalben auch einzelnen Suplementen wie zB Spirulina, Hagebuttenpulver, natürlichem Kalk eigentlich keine Angst zu haben. Ich finde, es liegt viel eher die Gefahr darin, aus lauter Angst, der Hund könnte nicht genug bekommen, zu viel zu geben.

    Reele Einzelkomponenten finde ich persönlich besser. Aber das ist natürlich auch Ansichtssache. In meiner Konsequenz ;) lasse ich nur ein Präparat aus und das ist das MicroMineral von cdvet. Das ist auch ein Kombi-Präparat von Mineralien und Bierhefe und gibts ca 1-3 x/Woche bei mir, wenn auch keine Knochen gefüttert werden. Als empfohlene Kur habe ich auch eine kleine Flasche Velocte gehabt. Sonst nehme ich nur reines Öl.