Ich hatte noch nie eine Hündin
Wäre möglich. Aber vielleicht kann dir da eher jemand mit "Weibererfahrung" was zu sagen.
Viel Erfolg jedenfalls im Kampf gegen den Geruch
!
Ich hatte noch nie eine Hündin
Wäre möglich. Aber vielleicht kann dir da eher jemand mit "Weibererfahrung" was zu sagen.
Viel Erfolg jedenfalls im Kampf gegen den Geruch
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Meiner wird jetzt auch 10 - hat das zwar nicht, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass das eine Alterserscheinung sein könnte.
Evtl könnte da auch Nachtkerzenöl helfen. Das hat jedenfall einen erstaunlichehn Effekt auf Haut und Fell und versorgt den Körper mit diversen Stoffen, de fürs Fell gut und wichtig sind. Vielleicht... hilfts ja.
Deine Aenny kann im Moment im Fellwechsel sein - wäre jedenfalls die Zeit dazu. Da kann der Hund ein bißchen "Unterstützung" gebrauchen.
Du könntest ihr Chlorophyll und kaltgepresstes Nachtkerzenöl als Kur geben. Das eine nimmt Gerüche und leitet Schwermetalle aus dem Körper und das andere ist besonders wertvoll für Haut und Fell - gerade beim Fellwechsel.
Ich habe damit jedenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht!
Ich hatte es von hier: (LupoGAM und LupoPhyll)
http://www.lupovet.de/unsereprodukte…atzen/index.php
Gibt aber auch noch andere Quellen.
Fellwechsel kann man gut mit einer Kur Nachtkerzenöl (kaltgepresstes, etwa 6-8 Wochen täglich ins Futter) und 2x/Woche Eigelb unterstützen. In dieser Zeit kann der Hund gut eine Extraportion Unterstützung gebrauchen. Davon könnten dann auch die Schuppen weggehen - gut tut es in jedem Fall.
Ich vermute auch mal stark, dass es Luposan war. Denn Lupovet vertreibt nur direkt, über Astors Hütte und über Tierärzte - schreiben/schrieben sie zumindest auf ihrer HP.
Ach - was noch oft als Leckerlie durchgeht und auch genauso aussieht - leider in der Qualität um Lichtjahre schlechter ist ist Doko (Dog Chow) von Purina. Nur noch so als letzte Möglichkeit. Aber Luposan und Lupovet wird gerne verwechselt. Würde mich sehr erstaunen und extrem positiv überraschen, wenn die wirklich Lupovet hätten!
Ja klar, aber es ging doch um die Knochen!
Darauf bezog sich mein Einwand.
Ich halte es für nicht gut, einem "Trockenfutterhund" ab und an Knochen zu geben. Die Verdauung ist darauf nicht eingestellt und es kann dadurch dazu kommen, dass die Knochen nicht richtig verdaut werden können und das widerrum sorgt oft für gesundheitliche Komplikationen. Im besten Fall erbrechen die Hunde die ungewohnten, schwer verdaulichen Knochen wieder. Im schlechtesten sorgen die Knochen für Verstopfung.
Gute Fertigfuttersorten gibts viele.
Sowohl Marken mit extra Welpenfuttern wie Josera Emotion, Bestes Futter oder Arden Grange, als auch kaltgepresste Futtersorten für alle Altersklassen, die sehr hochwertig sind wie Lupovet, cdvet oder Canis Alpha.
Die sind allesamt sehr gut geeignet!
Auf Aldi Futter würde ich persönlich komplett verzichten.
Hier im Forum gibts sehr viele Threads zu dem Thema. Schau dich doch mal um und auch auf den Homepages der von mir genannten Futter. Da würde ich von den Guten einfach das Futter nehmen, das dir am meisten zusagt. Wenn es deinem Hund dann auch gut bekommt, ist alles in Butter. ![]()
Mööönsch Tanja - so zart besaitet? ![]()
Bei uns gibts - bis er es gefuttert hat, der kleine Mäkel - Gemüsematsch aus Karotte, Fenchel und Gurke mit fettreduziertem Sauerrahm, Velcote und Grünlippmuschel.
Wenn das dann aufgefuttert ist, schmeiße ich Monsieur zwei Sardinen in die Pfanne. Denke mal, dass das heute Abend der Fall sein wird.
So stimmt das aber nicht. Wenn man seinen Hund roh ernährt, gehören regelmäßig Knochen in den Napf. ![]()
Ob ein TA BARF (und die dazugehörenden Knochen) empfiehlt, hängt denke ich immer davon ab, ob er sich mit der Materie beschäftigt hat und ob er den zum Hund gehörenden Menschen für fähig hält, sich selber auch wirklich mit der Materie zu beschäftigen.
Es gibt zwar ein paar Hunde (aber wenige), die Knochen wirklich nicht so gut vertragen - da sollte man dann anders Ca zufüttern. Aber die meisten Barf Hunde bekommen 3-5x/Woche rohe fleischige Knochen und es tut ihnen gut.
50% Olewo Pellets oder frische pürrierte Karotten.
30% Vollkorndinkelmehl
20% Rinderleber (in Mini-Stückchen scheiden und untermengen)
1-2 Eier je nach Teigmenge
1 EL Kalk (zermörserte Eierschale, Algenkalk oder Calciumcarbonat)
1/2 TL Salz
2 EL Honig einrühren.
Das Ganze zu einem festen Teig matschen (wenn du frische Karotten pürrierst, brauchst du mehr Mehl, weil da mehr Wasser drin ist. Wenn du Olewo Pellets nimmst, dann mach soviel Wasser dazu, dass die gut bedeckt sind und lass die 15 Minuten vollsaugen.). Falls der Teig zu trocken ist mit den Pellets einfach einen Schuss Milch oder Wasser rein.
Das Backen:
Ofen auf 150 Grad Heißluft vorheizen, 1 Stunde backen. Dann Ofentür nen Spalt auf (Wasser muss entweichen können) - am besten mit nem Holzlöffel in der Ofentür. Temperatur auf 100 Grad runterschrauben und je nach Dicke der Kekse noch 2-3 Stunden weiter trocknen lassen. Dann Ofen aus und die Kekse aber noch auf dem Backblech abkühlen lassen.
Die sind dann steinhart und halten sich lange! Gesund und lecker sind die auch.