Beiträge von Jimina

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    ich brauche mal eure Hilfe.

    Ein älterer Renault Laguna. Gibt es da Erfahrungen bzgl 2 Hundeboxen für 2 mittelgroße Hunde im Kofferraum?

    Gleiche Frage für einen Peugeot Partner tepee Family.

    Bin hin und er gerissen.

    Der Renault ist um einiges günstiger aber evtl der Kofferraum zu klein?!

    Mhm, wir haben einige Foxterrier auf dem Hundeplatz. Die wirken auf mich ganz pfiffig und nett aber sind wahrscheinlich nicht so weit weg von JRT. PRT find ich persönlich oft nicht so überdreht und optisch "harmonischer ". Aber das sind nur die Erfahrungen im Kundenkreis.

    Wir hatten einen Hanavenser als Familienhund. Der konnte auch gut apportieren. Aber am Ende kann man wohl fast jeden Hund auf ein entsprechendes Maß an Apportieren trainieren mit der richtigen Motivation. :ka:

    Oh, das sollte nicht falsch rüber kommen. Also Leckerli oder Spieli hetzen findet er natürlich super!

    Er ist sehr leicht zu begeistern, was ich natürlich super finde und von Anfang an gefördert habe.

    Aber natürlich steht das Hetzen im Belohnungssystem viel höher als ein Stück Schinkenwurst oder ein Ball.

    Um die Erwartungshaltung beim Markern eines Vorstehverhaltens bspws zu erhöhen, schiebe ich ihm nicht nur einen Keks in den Mund, sondern rolle ein Leckerli oder werfe hin und wieder ein Spieli.

    Also um das Ablassen vom Hetzen/Stöbern mit etwas ungefähr Gleichwertigem zu belohnen, wohlwissend, dass es nichts Höherwertiges gibt.

    Nun frage ich mich aber ob das nicht wiederum das Hetzen an sich fördert oder fördern könnte.

    Allerdings würde mir dann die Belohnung ausgehen, denn 3 mal Keks in den Mund gestopft und dann wird ihm die Belohnung zu langweilig (klar).

    Für wenig triebige Sachen reicht ihm ein Keks in den Mund aber um ein Vorstehen oder ein Ablassen von einer Fährte zu belohnen muss ich mir schon mehr einfallen lassen, damit die UO auch zuverlässig klappt.

    Das bringt natürlich auch Anstrengung und Stress in den Spaziergang, und ist extrem anstrengend für die Impulskontrolle.

    Da er ein Mischling ist, kann ich leider nichts zum genetischen Jagdverhalten sagen :ka: Vorstehen tut er schon seit einiger Zeit (er ist jetzt 3, genau das Alter wo sie eben den starken Jagdtrieb auspacken).

    Er schafft es aber auch nur 2m neben/vor mir zu laufen, bekommt Witterung in die Nase, taucht ein und adios! Da muss er auch gar nicht weit weg gehen, er hat es auch schon geschafft eine Wiese "abzusuchen" die nur wenige Meter weg war. Er war die ganze Zeit direkt vor mir und einfach nicht abrufbar. Musste hingehen und ihn festhalten damit er raus kommt :fear: Das war auf jeden Fall eine krasse Erfahrung. Danach angeleint und er läuft wieder relativ entspannt neben mir. Also er "geilt" sich nicht so sehr danach hoch, er auch aus der Kalten losschießen und danach ist er fast so als sei nix gewesen.

    Spurlaut hat er nicht, nur bei Hetzen auf Sicht. Das ist aber erst 2 mal passiert, vor einiger Zeit.

    Welche Belohnung nutzt ihr denn wenn das Hetzen oder auch das Stöbern für den Hund selbst die größte Belohnung ist?

    Also würdet ihr zb einen Hund, der von einem startenden Vogel ablässt zur Belohnung ein Leckerli oder ein Spieli "hetzen lassen"?.

    Ich habe hier einen Hund der beides macht. Also sowohl auf Witterung sofort los als auch auf Sicht. Wobei ich niemals so hoch belohnen kann, wie für ihn das Hetzen belohnend wäre.

    Unser RR ist/war Zeit seines Lebens auch ein Engel und hat jeden Menschen reingelasen, war immer verträglich und selbst im Dunkeln gar keine Hilfe um irgendwelche komischen Gestalten loszuwerden :D

    Die ist zwar RR typisch sehr distanziert zu Fremden aber hat auch nie nur die Leftze erhoben :ka:

    Absoluter Glücksgriff was das betrifft.

    Ich würde mir dennoch keinen RR mehr holen (auch wenn ich das eh nie getan hätte und es der Hund meines Freundes ist). Ich hätte einfach zu viel Angst, dass eben doch nicht das draus wird was unsere alte Hündin ist und war. Ich habe hier echt schon zu viele Horrorstorys gelesen :lol: Das Gemüt unserer Hündin ist unbezahlbar aber eben auch selten bei desn großen Roten.

    Und trotzdem war sie nie ein Laufhund. Klar mal powern und rumrennen und beschleunigen. Aber längere Strecken traben? No way. Viel zu schwer dafür und hat im Alter nun extreme Sponydlosen und auch Bindegewebsprobleme. Ein RR ist auf grund seiner Größe und Gewicht schon kein "Sportler" in dem Sinne, in dem die Threaderstellerin ihn sucht. Auch wenn es "Laufhunde" sind, ist unser Boden hier nun mal meistens Asphalt und im Wald und im Feld den RR ableinen, das wird wohl eher nichts.