Murphy finden alle immer nur niedlich. Trotz Maulkorb und klarer Ansage, dass er weder zu Menschen noch Hunden Kontakt möchte und früher auch regelmäßigen Totalausrastern an der Leine. Aber er ist ja so klein (15kg?) und süß.
Enya fanden auch immer alle total entzückend und waren da auch sehr übergriffig mit Anfassen und Hunde in uns reinrennen lassen, sogar wenn sie Kenndecke trug.
Bei Lumi haben die Leute auf jeden Fall mehr Respekt und fassen ihn eher nicht einfach an. Andere Hundehalter halten mehr Abstand und zwingen uns nicht ständig Kontakt auf. Als wir zum ersten Mal zusammen im Krankenhaus waren, hatten die Mitarbeiter, die vorher Enya kannten, schon ziemlich Respekt vor ihm, auch wenn das schnell in Begeisterung gekippt ist.
Andererseits ist er ja hell und freundlich und gefällt den Leuten optisch immer sehr gut. Er wird schon immer sehr bewundert 😆
Ich kriege aber viel "das ist aber kein echter Husky" (weil keine blauen Augen, falsche Farbe, zu wenig plüschig) oder alternativ "so ein Husky braucht doch extrem viel Auslauf und Sport, schaffen Sie das denn überhaupt?". So als kleines Pummel geht das ja quasi gar nicht. Und Huskies sind ja bekanntlich auch völlig unerziehbar, deswegen kann er ja schon per se kein reinrassiger sein.
Oft ist er auch ein Wolfhund oder gar Wolf 😂 Ob ich den denn überhaupt halten kann kriege ich auch manchmal.
Aber insgesamt macht es das Leben mit Assistenzhund sehr viel einfacher, wenn die Leute rein vor der Erscheinung des Hundes ein bisschen mehr Respekt haben. Insofern bin ich sehr okay mit den Sprüchen.