Ich sag doch auch nicht, dass das was Negatives ist
Ich sage nur, dass das die sehr verschiedenen Charaktere erklärt. Das "leider" im ersten Beitrag bezog sich auf die Züchter, die Chihuahuas nur als Modehündchen züchten.
Beiträge von Vrania
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Nen guten Trainer würde ich auch anraten. Leider kann ich niemanden empfehlen, aber da gibt's sicher andere.
Eins nur: von diesem Tripp mit dem Dominieren solltest du ganz schnell runterkommen. Ob der Hund vor, hinter oder neben dir läuft hat 0 mit Dominanz zu tun. Gar nichts. Er muss verstehen, worum es geht, wenn du ihm das nicht vermitteln kannst, ist es nicht der Fehler des Hundes.
Ich habe gute Erfahrungen mit dieser Methode gemacht (auch wenn das Video bzw das Timing da drin nicht gut ist), gerade wenn andere simple Methoden nicht funktionieren und das Ziehen schon sehr normal für den Hund ist.
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Reinrassige Staffs sind die Eltern sicher nicht. Das ist irgendein wilder Listenhund (also am wahrscheinlichsten Staff) Mix und als solchen würde ich ihn auch angeben.
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Ich finde halt der Hund sollte im Rahmen auf den normalen zukünftigen Alltag vorbereitet werden. Heißt für mich, er sollte das Leben im Haus kennenlernen, wenn er im Haus leben soll, er sollte mal Gras und verschiedene Untergründe kennenlernen, er sollte alltägliche Geräusche im normalen Leben kennenlernen (Staubsauger, Fernseher etc). Mal Autofahren wäre auch gut. Dann natürlich verschiedene Menschen (Kinder). Das ist so das Mindeste. Es soll sich auch beim Züchter nicht alles nur um den Welpen drehen und ich erwarte nicht, dass mir die Sozialisierung oder die Erziehung abgenommen wird. Aber es sollte schon das Ziel des Züchters sein, den Hund bestmöglich auf sein zukünftiges Leben vorzubereiten.
Wenn schon Vorarbeit zur Stubenreinheit geleistet wird, ist das nett, muss aber nicht sein. Genauso verhält es sich damit, hin und wieder mal mit einem Welpen einzeln was zu machen. Jetzt nicht gerade Spazierengehen, aber mal einzeln knuddeln oder ein bisschen spielen finde ich schon sinnvoll.
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Wir haben schon angefangen mit dem Trick und es läuft unerwartet gut :)
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Wir reden hier von Huskys.Alle Huskyzuchten und auch Priovatpersonen mit mehr als 3 Hunden die ich kenne, leben die Hunde draussen in Zwingeranlagen.
Das ist bei der Rasse "normal".Ich finde das noch nicht unseriös, nur weil der Hund draussen gelebt hat.
Sagt ja erst Mal nix aus.Meine Freundin hat gerade ein Wurf Welpen (SKV) und deren Welpen wurden jetzt mit 10 Wochen abgegeben. Da kennt auch kein Welpe ne Leine.
Wieso auch? Dass kann der neue Besitzer übernehmen. Man kann auch nicht alles machen.
Wichtiger war die Prägung auf Umweltreize (Hofhundrasse), Kinder und andere Tiere.Wieso man hier sich aber für den unsicheren Welpen entschieden hat, anstatt sich bei anderen Züchtern umzugucken, erschliesst sich mir auch nicht.
Kenn ich als normalen Spitznamen für Hunde
.Unseriös finde ich es eher den Hund an eine Ersthundehalter Familie zu vermitteln, wo der Hund als Familienhund drinnen leben wird. Da ist es für den Hund halt wichtig, dass er gewisse Geräusche im Haus kennengelernt hat und das Leben drinnen kennt. Nebenbei bemerkt kenne ich durchaus eine Huskyzüchterin, deren 10 Huskies im Haus leben. Aber ich empfinde bei Huskies auch nicht Zwinger-/Außenhaltung als Problem, sondern diesen Hund in eine völlig andere Haltung bei Leuten, die nicht wissen, was sie erwartet, zu verkaufen.
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Ich habe schon verstanden, was du meintest. Siehe mein zweiter Post. Wenn nicht auf Arbeitseigenschaften gezüchtet wird, wird zwangsläufig auch nicht auf Dinge wie WTP, Führigkeit, Ausdauer etc gezüchtet. Deswegen wundert es mich nicht, dass die Charaktereigenschaften da besonders weit auseinander gehen und von der Couchpotatoe bis zum sehr sportlichen, leicht zu motivierendem Hund so ziemlich alles dabei ist. Charakterliche Unterschiede begründen sich ja zumindest teilweise auch aus der Genetik.
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Öhm... Wenn sie Interessenten erzählt, dass man im VDH Zuchtverein kein Mitspracherecht bei dem Welpenverkauf hat, ist das schlicht falsch.
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Kommt bei den Collies auch an, obs Amis oder Briten sind. Die Briten sind eher kleiner.
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Naja, aber nett kann halt vieles heißen. Ob der Hund dabei WTP hat, arbeiten will, aktiv ist, all das wird dabei halt null beachtet. Insofern wundert es mich halt nicht, dass da die Bandbreite an Merkmalen sehr groß ist.