Witzig
Ich finde nur, dass man da individuell auf den Hund schauen muss. Meine "Großen" (Baby ist schon größer als Beide 🙈) haben auch überhaupt kein Problem mit Trockenfutter und kommen damit super klar (auch wenn Mr Pinscher jetzt aus anderen Gründen Nassfutter bekommt).... die trinken dann aber auch nicht so extrem viel. Dafür kriegt meine Hündin von Nassfutter immer etwas weichen Kot und muss dann statt einmal am Tag auch schonmal 4 Mal. 😂 Der Zwerg dagegen säuft einfach literweise auf Trockenfutter, egal obs eingeweicht ist oder welche Sorte. Nassfutter erster Tag, trinkt völlig normal.
Beiträge von Vrania
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Grundsätzlich kann auch eine Futterumstellung bei der Stubenreinheit sehr helfen. Mit gutem Trockenfutter hat mein Welpi halt trotzdem "Unmengen" gesoffen im Vergleich. Da musste er wirklich alle 1-2 Stunden raus und es gibt trotzdem was daneben. Jetzt mit gutem Nassfutter sind es quasi von heute auf morgen nur noch alle +-4 Stunden gewesen, ohne Unfälle.
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Warum gerade Metzger? 😂 Erster Gedanke: Blut natürlich! Muss ja auch authentisch sein. Aber meinst du so Kreide zum Tafeln beschriften oder eher sowas wie Whiteboards?
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Hier bewusst nicht 😂 Wenn jemand anzeigt, dass er raus muss, geht's wirklich NUR zum Lösen. Kein Spielen, kein Spaziergang. Sonst hätte ich definitiv 2 von 3 Hunden, die 30x am Tag "anzeigen" würden.
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Scharren? Also von meinen Hunden hat noch nie einer gescharrt. Die gehen zur Tür, schnüffeln, manchmal kommt noch ein Fieps (beim Baby noch nicht), das wars. Wenn ich dann nicht relativ zügig bzw. beim Baby sofort reagiere, bin ich selbst schuld. Gerade beim Zwerg, wenn der anfangt unruhig zu werden und zu schnüffeln, hab ich ungefähr 20-30 Sekunden Zeit bis es einen Unfall gibt. Gut, der ist auch erst 18 Wochen alt. Aber wenn ich da auf Scharren warten würde, würde er wohl nie stubenrein 😂
Aber meine Hunde melden sich eh wirklich nur im Notfall (bei Durchfall o.ä.), normalerweise geh ich regelmäßig genug raus, dass das nicht vorkommt.
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Ich denke eher nicht. Bei mir ist er mal da, mal weg. Tendenziell mehr da, wenn ich gestresst oder angespannt bin, aber manchmal geht er auch zu völlig unerklärlichen Zeiten mal für ne Weile weg.
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Es gibt da einfach Unterschiede. Ich hatte jetzt 3 "schwierige" Fälle aus dem Tierschutz.
1x komplett unsozialisiert und ängstlich. Die ist inzwischen mein Assistenzhund und da würde ich wirklich meine Hand ins Feuer legen, dass die mich NIEMALS absichtlich beißen würde. Aber halt deswegen, weil ich sie niemals so massiv bedrängen würde, dass ihr kein anderer Ausweg bleiben würde. Ich glaube nämlich, dass man JEDEN Hund so extrem massiv bedrängen KÖNNTE, dass er irgendwann gar keine andere Wahl mehr hat oder einfach komplett aufgibt. Ich vermute mal Enya wäre eher der letztere Fall, aber das werde ich nie rausfinden.
Hund 2 wurde klar misshandelt, hat keinerlei Rückwärtsgang, aber WILL absolut nicht beißen. Der warnt überdeutlich und lange und wenn man das nicht respektieren würde, würde er definitiv ernsthaft beißen. Inzwischen lässt er ganz viel mit sich machen, aber manchmal schlägt es halt noch von einem Moment auf den anderen um und er kippt wieder in den Selbstverteidigungsmodus.... aber halt mit ernsthaftem Drohen, nicht direkt mit beißen.
Ein klares Problem sind auch seine Nerven. Wir haben ganz viel hinbekommen und er kann inzwischen normal Spazierengehen. ABER wenn andere Hunde zu nah kommen, hackt er völlig außer sich um sich, in uns, in unsere anderen Hunde (auch in meine Hündin, vor der er normalerweisetotal kuscht und die er wirklich liebt), in die Leine. Er tackert dann "nur", aber ich hab ihm doch etliche blaue Flecken und Löcher in der Hose zu verdanken. Mehr als Kratzer gab's aber nie. Im unsicheren Situationen bekommt er halt den Maulkorb drauf, sicherheitshalber. Zum Glück haben ALLE meine Hunde gelernt den Maulkorb fröhlich und ohne Einschränkungen zu tragen.
Dann gab's noch meine verstorbene BC Mixhündin. Vorgeschichte unbekannt, aber 2 Dinge waren ganz klar. Balljunkie mit Hirnaus und 0 Impulskontrolle vor dem Herrn - und Drohen wurde ihr komplett abgewöhnt. Die hat sofort, ohne jede Warnung und ernsthaft zugebissen, wenn ihr irgendwas auch nur minimal unangenehm war. Anfangs ging halt ganz viel nur mit Maulkorb. Aber sie hat im Laufe der Zeit ganz viel dazugelernt und wurde auch für jedes minimini Zeichen von "das ist mir zuviel" verstärkt. Nach ein paar Jahren konnte auch die sauber warnen. Und hat in weiterer Folge auch deutlich mehr mit sich machen lassen. Ein Kooperationssignal gelernt, das immer respektiert wurde. Wenn es trotzdem mal für TA Behandlungen nicht anders ging, bekam sie halt den Maulkorb drauf und musste da durch, aber das ist glaub ich in ihren 16 Lebensjahren 2x vorgekommen, alles andere ging dann irgendwann freiwillig.
Mit solchen Sachen komme ich wirklich prima klar. Wenn der Hund bedrängt wird und droht und dann nicht respektiert wird, rechne ich sogar damit. Mit einem Hund, der "einfach so" gegen mich geht, würde ich eher nicht klarkommen. Zumindest abgesehen von "mal austesten" in der Pubertät.
Gerade habe ich einen Huskywelpen vom wirklich guten Züchter. Der ist ein Traum und wirklich unglaublich lieb und entspannt. Wenn DER irgendwann mal auf die Idee kommen sollte ernsthaft gegen mich zu gehen.... ja DANN hätte ich definitiv wirklich was verkackt, ganz klar. Aber halt auch einfach deshalb, weil ich bei meinen Hunden Grenzen akzeptiere und sie nicht grundlos bedränge.
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Wie soll man das so pauschal beantworten? Wächst der Hund noch? Gibt es einen Unterschied in der Breite? Ist es gepolstert, in dem Fall wäre bei L vielleicht ein größerer Teil des Halsbands gepolstert? Wenn du L ganz klein einstellen musst, hast du eventuell einen größeren Teil, der doppelt liegt, das kann blöd aussehen. Kommt halt auf das Halsband und deinen Hund an.
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Ich würde den Hund beaufsichtigen? Es ist echt ein Unding einen Hund, gerade einen mit Jagdtrieb, ohne Aufsicht frei rumlaufen zu lassen. SPÄTESTENS nachdem er einmal abgehauen ist, wäre der bei mir keine Sekunde mehr ohne Aufsicht.
Würde ich mit meinen Hunden an dem Grundstück vorbeikommen oder durch den Park gehen und dein Hund würde zum "nur mal gucken" hinkommen, würde ich mich recht herzlich bedanken. Vor ein paar Jahren hättest du dann wahrscheinlich auch keinen Hund mehr gehabt, der hätte abhauen können, trotz Maulkorb und Leine auf meiner Seite. Mit einem unverträglichen Hund, der nicht gesichert ist, würde das noch blöder aussehen.
Mal abgesehen von Autos. Und Katzen. Und Wild.
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Ich hätte sie wohl auch für einen schlanken Schäfermix oder etwas in der Art gehalten. Sie hat auch Ähnlichkeit mit vielen Mixen aus dem Auslandstierschutz, die ich kenne. An einen Kelpie würde ich eher nicht denken, weil ich die Rasse zwar kenne, aber erst einmal einem Kelpie in "freier Wildbahn" begegnet bin und einfach nicht erwarten würde, das hierzulande jemand einen hat 😂