Ich fand diese Staffel wirklich schrecklich. Mal abgesehen vom Schnitt, da waren ja fast nur haarsträubende Gestalten dabei, bis auf 1 oder 2 rühmliche Ausnahmen. In den ersten Staffel waren es ja, wenn auch ahnungslose, eher noch normale Familien. Glaub ich zumindest.
Beiträge von Vrania
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Ja, das mit dem Maulkorb hab ich mich auch gefragt. Aber ein Labrador hat ja bekanntlich keine Zähne 🙈 Vor allem, hieß es nicht sogar, die würde auch mal in den Menschen am anderen Ende der Leine hacken in dem Moment? 🤔 Kann aber auch sein, dass ich das verwechsle, meistens dissoziere ich die halbe Zeit, wenn ich was im Fernsehen gucke und krieg nix mit 😅
Das mit Timmy..... joa. Ich verstehe aber auch ganz ehrlich nicht, warum ich meinem älteren Rüden einen Hund vor die Nase setzen muss, den er offensichtlich dauerhaft zum Kotzen findet und TROTZ meiner Anwesenheit und Maulkorb immer wieder auf den losgeht. Dass die sich irgendwann mal an den Kragen gehen, war fast klar.
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Und ohne zu wissen, wie genau das Zusammenleben und Training in den 7 gemeinsamen Monaten ausgesehen hat, mag ich die Entscheidung nicht verurteilen. Denn grundsätzlich stimmt es ja, dass der Job als BFH nicht für jeden Hund das richtige ist. Ob das bei Falco so war
möglich ist es auf jeden FallDefinitiv. Sogar eher für die meisten Hunde nicht. Mir standen nur bei den kurzen Ausschnitten vom letzten Versuch die Haare zu Berge 😁 Aber wie gesagt, man weiß halt nie, was ist nur für die Kamera, was geht da wirklich hinter den Kulissen ab. Vielleicht tu ich ihn auch total Unrecht.
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Aber vielleicht hat er ja was auf dem Fehlschlag gelernt und tut das nicht wirklich nur als "war nicht geeignet" ab.
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Ich weiß ja nicht, wieviel da nur für die Kamera war, aber wenn er dem neuen Hund auch als erstes versucht beizubringen, die Tür anzuzeigen und solche Scherze, statt Ruhe zu halten, wird das wohl eher nix 😂 Lumi hat in den ersten Wochen nichts gelernt außer kommen, wenn er gerufen wird, Marker und vor allem überall und jederzeit chillen.
Und die Trainerin... naja. Ich sags mal so: in Österreich ist eine positive Ausbildung bei allen Assistenzhunden verpflichtend. Wenn da irgendwo der Verdacht aufkommt, dass körperliche oder psychische Einschüchterung verwendet wurde, wird der Hund gar nicht erst geprüft. Wenn die schon ein Leave it nicht positiv aufbauen kann und den Hund nichtmal anclickert, bevor irgendwas geübt wird, wird da auch nicht viel mit positivem Training sein.
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Dass die Leute immer abhauen, wenn sie nicht die Antworten kriegen, die sie hören wollen...
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Er war nicht geeignet? 😂 Ach was. Ich behaupte vor allem auch die Trainerin war nicht geeignet. Und ich behaupte einen BFH selbstausbilden zu wollen ist ein MEHR als ambitioniertes Unterfangen 🙈
Die Assistenzhundetrainerin, die schon wirklich viiiele Hunde gut durch die Prüfung gebracht hat, bei der ich gelernt habe, hat keine BFH (weder als Selbst- nocht als Fremdausbildung) ausgebildet, weil IHR das zu heiß war... die Anforderungen sind so extrem hoch in Österreich und ganz ganz viele Hunde von professionellen Trainern schaffen es nie bis zur Qualitätsprüfung.
Das war von vorn herein zum Scheitern verurteilt.
Danke für die Info Caissa :)
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Naja gut, wenn man meine gesamten Beiträge gelesen hätte, hätte man wohl gemerkt, dass das keinesfalls meine Intention ist. Aber es gibt halt Hunde, die sehr sensibel sind, wenn man mal VERSEHENTLICH eine widersprüchliche, menschliche, eventuell bedrohende Körpersprache hat (also sich zum Beispiel drüber beugt und Patpat auf den Kopf macht) und solche, die damit tendenziell besser umgehen können und nicht gleich ne Sinnkrise kriegen. Und da sehe ich einfach eher nen Labrador als einen Pudel oder nen Hütehund. Und was wäre die Alternative? Einen Mali vorzuschlagen, weil der wahrhaft ist und dem Menschen direkt zeigt, dass das so nicht geht? Oder einen Bichon, der bei sowas unters Bett flüchtet und 2 Tage nicht wieder rauskommt?
Dass man seinen Hund nicht zu bedrohen hat und was der TE falsch gemacht hat, wurde ja schon lang und breit von etlichen Leuten inkl mir erklärt. Inklusive der Empfehlung sich im Umgang und der Körpersprache schulen zu lassen, bevor man überhaupt drüber nachdenkt, wieder einen Hund anzuschaffen.
Und ja... "angeblicher" Labbimix.
Das ganz grundlegende Problem dabei ist:
Mensch hat (noch) keine Ahnung, vielleicht auch eine vollkommen falsche Vorstellung von Hunden (Rangkämpfe, Thron, Weltherrschaft, immer schön hart durchgreifen) und obwohl so etwas absolut kein Hund mitmachen müssen sollte, kommt: "Hey, nimm doch n Begleithund oder n Labbi oder Goldi - die lassen sich das gefallen!" (Denn das ist die Aussage solcher Kommentare. "Mach's dir einfach. Die schnappen nicht so schnell und leiden eher unauffällig vor sich, anstatt Konter zu geben.")
Ich bekomm da regelmäßig die Krise, wenn ich das lese - egal, welche Rasse oder Gruppe genannt wird.
Äh ja. Nein. Das habe ich absolut und genau gar nicht gesagt. Wenn du meine Beiträge gelesen hättest, wüsstest du das auch. Davon abgesehen habe ich das mit dem Labrador nur deswegen reingebracht, weil plötzlich von allen Seiten Begleithundrassen empfohlen wurden. Und meine Aussage war auch nicht "mit dem kannst dus ja machen, der wehrt sich nicht", sondern "lern zum Thema positive Hundeerziehung und Körpersprache und DANN such dir einen Hund, der nicht super sensibel ist und eben NICHT total drunter leidet, wenn du dich doch mal unbewusst für den Hund komisch verhältst."
Es ist halt nunmal niemand als Profi vom Himmel gefallen und jeder lernt mit seinem ersten und (und eigentlich mit jedem) dazu. Da ist es aus meiner Sicht deutlich besser, wenn man einen Hund einer Rasse nimmt, wo eben NICHT gleich alles aus irgendeinem Grund eskaliert, wenn man was falsch macht.