Beiträge von Vrania

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    Auch das mit dem Generalisieren bis zur 16. Woche stimmt so nicht wirklich (auch wenn u.a. MR das ständig behauptet). Enya hat bis zur 16. Woche genau gar nichts gelernt/kennengelernt. Trotzdem ist sie Meisterin im Generalisieren 😁 Man würde gar nicht ahnen, was so ein Hundehirn alles noch lernen kann, auch wenn es eigentlich "zu spät" ist. Was natürlich nicht heißt, dass man es nicht 100x leichter hat, wenn der Hund solche Sachen schon sehr früh lernt.

    Toll, dass es so klappt 😊 Ich habe das übrigens falsch verstanden, nämlich so, dass der Welpe im Garten hauptsächlich allein sein wird, außer wenn deine Eltern gerade sowieso mal draußen sind. Und auch so, als hätten deine Eltern wirklich gar nichts mit Hunden am Hut und würden den Kleinen total sich selbst überlassen. So wie es jetzt wirklich ist, ist es sicher der beste Weg für den Moment 👍

    Ich drücke ganz fest die Daumen, dass ihr einen guten Neustart hinkriegt 😊 Einfach entspannt rangehen, ohne dir selbst zu viel Druck zu machen, was alles bis Zeitpunkt X klappen muss, dann wird das schon. Und lachen hilft 🙈 Hab ja selbst einen Kleinen da im Moment und wenn gerade mal gar nichts klappt, nehm ichs mit Humor 😁

    Ich würde einen überdrehten Welpen, der nicht zur Ruhe kommen kann und völlig mit sich und der Welt überfordert ist, NIEMALS im Garten allein lassen. Nichtmal für ein paar Minuten. Ganz zu schweigen von fast den ganzen Arbeitstag 🤦‍♀️ Dass das hier als gute Lösung abgenickt wird, schockiert mich ganz ehrlich. Wenn jemand auf die Idee käme seinen Welpen 4 Stunden allein zuhause zu lassen, käme hier schon ein riesen Aufschrei, selbst wenn das Tier die ganze Zeit einfach nur pennt. Aber da solls "gut" sein, weil Hund ja im Garten ist? Und das Ganze von heute auf morgen.

    Im besten Fall lernt der Hund, dass er prima ohne seinen Menschen zurechtkommt.

    Im schlechteren Fall entwickelt der Hund Trennungsangst, kommt trotzdem nicht zu Ruhe und hat den ganzen Tag Stress. Das kanns doch echt nicht sein.

    Ich hätte ja bei den Flexileinen ALLES als Schwachstelle gesehen, aber nicht das Seil 😅

    Einfach *ping* mittig durchgerissen.

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    Ja, war auch zu dünn für den Windhund (ihre ist normal ne Giant Gurtbandflexi), aber mit was für einer Leichtigkeit sie das durchgerissen hat, faszinierend.

    Ist hier auch schon passiert. Endete mit Bissverletzungen zwischen zwei Erzfeindinnen. Nie wieder ne Seilflexi.

    Der Hund soll grob übern Daumen geteilt mit 16 Wochen das meiste KENNENGELERNT haben, was für ihn im Alltag relevant ist. Das heißt nicht, dass er irgendwelche Signale gelernt haben muss oder ne Stunde Leinengassi am Tag gegangen sein muss, sondern dass er spielerisch lernt, sich mit vielen neuen Situationen auseinander zu setzen und diese für sich positiv zu verknüpfen. Dass er lernt, dass er Einfluss auf seine Umwelt nehmen kann und nicht hilflos ausgeliefert ist.

    Ich hab das Gefühl du bringt dem Hund gerade das Gegenteil bei, weil du ihn so krass mit Sachen überforderst, die er noch gar nicht braucht. Er hat einen unglaublich hohen Stresslevel, der gerade mit allem verknüpft wird, was du versuchst ihm beizubringen. Ich kann nur sagen RUNTERFAHREN. Ganz extrem.

    eignen sich Malis als Assistenzhunde für Menschen mit Panikattacken? Ich kanns mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, weil wenn betreffende Person dann zb Hilfe von außen bräuchte, läßt ein Malinois Helfer an die Person dran?

    Gibt sicher hunderte geeignetere Rassen 😂 Aber dass ein einzelner Hund sich eignet, kann natürlich schon immer sein. Gutes Training mal vorausgesetzt. Ich würde mir jedenfalls keinen Mali anschaffen, obwohl ich die super finde. Schon GAR NICHT in Selbstausbildung und ich kenne keinen seriösen Trainer, der (regelmäßig) Malis für Fremdausbildung nimmt. Das ist kein Hundetyp, auf den ich mich verlassen wollen würde, wenn ich selbst nicht handlungsfähig bin und ihn nicht anleiten kann. Und Hunde, die tendenziell nach vorne gehen, um Konflikte zu lösen, sind in meinen Augen generell keine passenden Assistenzhunde in dem Bereich. Ich weiß nicht, warum die Leute es immer super speziell haben müssen... es gibt schon einen Grund, warum die meisten erfolgreich eingesetzten Assistenzhunde (und damit meine ich Hunde, die nach der Prüfung auch noch lange geführt werden können und nicht nach ein paar Wochen wieder aus dem Dienst genommen werden müssen) aus bestimmten Rassen sind. Klar gibt es tolle Assistenzhunde jeder Rasse und Couleur, aber dass etwas grundsätzlich möglich ist, heißt nicht, dass man es auch machen sollte. Und eigentlich will man ja die Chancen maximieren, dass man wirklich einen zuverlässigen Assistenzhund bekommt und nicht versuchen, sich selbst oder jemand anderem zu beweisen, dass man es "trotzdem" schafft.