Mach dich nicht verrückt und warte mal ab, was passiert. Vielleicht war es ja eine einmalige Aktion und der ganze Spuk ist bald wieder vorbei. Wenn die Ohren wieder schmodderig werden, kannst du ja dann alles unternehmen, um die Ursache rauszufinden.
Beiträge von Esiul
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Super! Gut, dass du mit ihr zum Tierarzt gegangen bist. Meiner ist ja auch so ein Pappenheimer, der nicht wirklich deutliche lesbare Zeichen des Schmerzes von sich gibt.
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Seresto soll die Zecken eigentlich daran hindern, an den Hund zu gehen ("Fuß-Rückzieh-Effekt") und die Viecher eigentlich auch zuverlässig killen, falls sie doch rangehen. Eigentlich eine super Sache, wenn sie denn funktioniert.
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Muss man in der Deklaration nachschauen. Bei manchen Futtern sind nach den einzelnen Zutaten Sternchen und unten steht dann
"*produziert nach Bio-Blablabla" und bei anderen ist einfach jede Zutat Bio.
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Hey, ich bin nun echt verunsichert unser kleiner 8kg Westi bekommt das Wolfsblut wide plain small breed. Puh jetzt hab ich diese Videos von den Pferden in Mexiko gesehen und weiß nun nicht ob ich ihm das so weiter füttern soll. Er verträgt es echt gut. Und halt sein Gewicht super.
Ich füttere meinem Hund ein Futter, bei dem die Schlachttiere aus Deutschland kommen. Ein Bio-Futter, dass er als Allergiker verträgt und das leistbar wäre, habe ich noch nicht gefunden. Du hast ja einen kleinen Hund, da ist die Futtermenge deutlich geringer. Ob du es weiter füttern willst musst du dir mit dir selbst ausmachen, keiner kann dir dein Gewissen ersetzen.
Du kannst entweder ein anderes Futter ausprobieren und wenns nich klappt, eben weitersuchen oder wieder aufs Wolfsblut umsteigen oder du ignorierst die Produktionsbedingungen des Fleisches.
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Jein. "Frisches Fleisch" ist schon eine Möglichkeit, um den Fleischanteil in die Höhe zu treiben lt. Deklaration. Hühnerprotein ist auch getrocknet. Übrigens bedeutet auch "Getrocknetes Fleisch" nicht "Muskelfleisch". Ob da "Protein" oder "Fleisch" steht, verändert nur die Bilder im menschlichen Kopf. Dass da mal ein paar Federn in die Produktion reinrutschen, kann ich mir schon vorstellen, aber kein Futter wird überwiegend aus diesem Zeug bestehen.
Wenn du 70%Trockenfleischanteil im Hundefutter willst, wirst du bei Trockenfutter nicht glücklich werden, soviel ist klar. Meiner Meinung nach braucht es den aber auch gar nicht.
Wenn du den Trockenfleischgehalt rausrechnest, dann musst du übrigens auch bei allen anderen Zutaten den Wassergehalt rausrechnen, um auf ein einigermaßen sinnvolles Ergebnis zu kommen.
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Jetzt ist es hier genau zu der Diskussion gekommen, die ich eben nicht wollte.
Ich habe bewusst nach Erfahrungen von Betroffenen gefragt. Ich habe diesen Thread nicht gestartet, um meine Ansicht zu dem Thema zu erklären, sondern möchte mir persönliche Erfahrungen anhören, um mir dann ein Urteil zu bilden.
So wie ihr eurem Hund vielleicht direkt ein Medikament zu Erleichterung (eures Hundes und sicher auch eures Gewissens) gebt, bleibe ich dran und betreibe Ursachenforschung. Also bitte verteilt mich nicht für meine Art, denn ihr habt ja auch eine feste Meinung über das Thema.

Ja, ne klar. Du hast ja eh persönliche Erfahrungen gekriegt - allerdings eher über die "Ärzte" die sowas diagnostizieren.
Übrigens: Statt "mein Gewissen zu beruhigen", hab ich meinem Hund eine vernünftige medizinische Behandlung gegönnt. Seit zwei Jahren sind wir symptomfrei und seit geraumer Zeit auch medikamentenfrei.
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Esiul durch nen lochrigen darm können Futter allergien auftreten.
Evt sogar nur temporär, wobei es oft zusammen hängt.
Dh auch mit ner ordentlichen Ausschluss Diät, die haben wir im übrigen auch durch, kommt nicht wirklich was raus.
Meistens wird es zu Anfang vertragen und dann einfach nicht mehr.
Eben weil der darm löchrig ist.
Und nein, damit sind keine Löcher im herkömmlichen Sinn gemeint, sondern dass die darmschleimhaut durchlässig ist.
Weil die darmschleimhaut durchlässig ist, fangen die Hunde früher oder später an, auch auf Sachen zu reagieren, die vorher vertragen wurden.
Laut wissenschaftlich nicht belegbaren Thesen.
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Wenn ich also zu einem weiteren Arzt gehe, befürchte ich, dass der nur zahlreiche Tests machen wird, die ein Heidengeld kosten, aber nichts wirklich sicher nachweisen. Ärzte sind nun mal in der Regel Symptombehandler und keine Ursachenforscher.
Das wiederspricht sich so heftig, dass ich gar nicht weiß, was ich dazu noch sagen soll. Entweder du willst die Ursache wissen, dann legst du ordentlich Geld für ordentliche Untersuchungen aus. Ursachenforschung macht man wie? Durch Tests!
Nur weil sich jemand für dich Zeit nimmt, heißt das nicht, dass derjenige auch recht hat. Ich kann mich auch mit dir auf einen Kaffee treffen und dir einen Bären aufbinden.
Hast du mal eine anständige Ausschlussdiät gemacht?
Ich hätte an deiner Stelle übrigens auch einfach mal das Apoquel gegeben und geschaut, ob der Hund dadurch symptomfrei wird. Weil wenn ja, dann kannst du den "Löchrigen Darm" beim Fenster rausschießen (was für ein Bullshit übrigens, wenn der Darm Löcher hat, dann hat dein Hund Darmbakterien im Bauchraum und geht elendig drauf) und dir sicher sein, dass es eine Allergie ist. Und dann kannst du Ursachenforschung betreiben, auf was genau er reagiert und wie man das in den Griff bekommen kann.
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Pfotenlecken und -knabbern, diagnostizierte chronische Ohrenentzündung mit Verwachsungen im Gehörgang, gerötete Bindehäute, kratzen, Poporutschen...
Das hört sich für mich eher nach Unverträglichkeiten und/oder Allergien an.