Das Thema: "Der atmet aber nur wegen Stress/Hitze/Überlastung so" hatten wir doch auch schon beim Mops-Video und ich finde das ehrlich gesagt seltsam. Von meinem Hund habe ich genau einmal ein Atemgeräusch gehört, als er sich selbst im Schlaf die Luftröhre auf einer Holzkante abgedrückt hat. Für zwei Atemzüge, dann hat er sich anders hingelegt. Sonst nie. Nicht nach 30km Radtour, nicht nach 8h Berg, nicht nach Training bei 30° Temperatur am Hundeplatz in der prallen Sonne, nicht beim Tierarztbesuch und schon gar nicht wenn ich nach Hause komme. Das Tier hat ganz offensichtlich einschränkungen, wenn es sich nicht mal übers heimkommende Herrl freuen kann, ohne schlecht Luft zu bekommen. Oder seh ich da was falsch?
Beiträge von Esiul
-
-
Wozu solls denn sein? Ich habe meinem Hund z.B. einen Futterbeutel mit Weinkorken gefüllt, der schwimmt ganz hervorragend und es gibt ja auch ganz kleine Futterbeutelchen. Zergeln geht damit halt nur so semigut, aber zum Apportieren ist es ganz lustig.
-
Boah, die Kommentare unter dem Video bringen mich echt zur Verzweiflung. "IcH hAbE aUcH eiNeN MOps / BuLLy uNd dEr iSt aBeR voLL gEsUnd! NiCht aLLe PlaTtNasEn siNd kRank!" Maul halten! Hörst du nicht, wie das Viech atmet? Dein eigener (voll gesunder) Bully/Mops hat wahrscheinlich ebenfalls nicht zu knapp Atemgeräusche, nur halt nicht so extrem wie in dem Video. Und was soll die scheiß Aussage, das wäre wegen Stress und Hitze und Überanstrengung? Mein Pudel würde sich nichtmal dann so anhören, wenn man ihn zuerst 30 Kilometer am Rad rennen lassen, ihn dan noch für 10 Minuten in der Sonne schmoren lassen und dann zum Tierarzt bringen würde.
-
https://www.123recht.de/ratgeber/zivil…n-__a77069.html
ZitatAlles anzeigenII. Fundrecht:
Soweit das Eigentum nicht nach den Vorschriften der §§ 958 ff. BGB begründet werden kann, ist es jedoch möglich, nach dem Fundrecht Eigentum zu erlangen.
Das Fundrecht ist in den §§ 965 ff. BGB geregelt. Danach gehören Fundtiere nicht automatisch dem Finder. Vorrangig muss dem Eigentümer der Fund mitgeteilt werden. Diesem steht das Recht zur Herausgabe zu. Wenn das Tier ein Halsband mit Adressanhänger besitzt, ist dies in der Regel einfach den Eigentümer ausfindig zu machen. Auch der Tierarzt kann überprüfen, ob das Tier eine Tätowierung oder einen Chip besitzt.
Wenn diese Möglichkeiten erschöpft sind, muss der Finder den Fund unverzüglich bei der Ordnungsbehörde anzeigen. Je nach Gebiet kann hierfür eine andere Behörde zuständig sein – häufig ist es die Gemeinde.
Der Eigentümer hat mit Abgabe der Fundanzeige ein halbes Jahr Anspruch darauf, das Tier zurück zu fordern. Mit Ablauf der Frist geht das Eigentum auf den Finder über.
Zu beachten ist, dass es vielfach Satzungen der Gemeinden oder Sondervorschriften gibt, sodass es sich lohnt, sich bei einem fachkundigen Rechtsanwalt/Rechtsanwältin beraten zu lassen.
-
Er bleibt erst mal bei mir und wenn sich niemand meldet, für immer, fals ich ihm gerecht werden kann....ich weiß nicht viel über die Rasse.
Bitte lass ihn morgen beim Tierarzt auf einen Chip überprüfen. Meldung ans Tierheim und die Polizei hast du ja schon gemacht. Ich gehe nicht davon aus, das er niemandem gehört.
-
Das nächste Tierheim ist 30km weg.
Wenn das telefonisch erreichbar wäre, würde ich trotzdem mal versuchen, mit denen zu reden. Die sind ja häufig auch privat miteinander vernetzt...
-
#Gibt es bei euch irgendwo ein zweites Tierheim, das vielleicht etwas "motivierter" ist? Mein nächstgelegenes Tierheim ist leider unzuverlässig, hätte im letzten Jahr zweimal deren Hilfe gebraucht (einmal Feldhase, einmal ausgesetzte Wasserschildkröte) und sie nicht bekommen, das andere ist dagegen super, deren Telefon ist sogar um 06:30 Uhr Morgens erreichbar.
-
Nicht zutrauen oder nicht haben wollen ist immer so eine Frage und auch: Welche Ansprüche stellt man an sich selbst und die eigene Hundeerziehung und Ausbildung? Wenn man genügend Geld für Training investiert und seine Ziele dem Hund anpasst (also nicht versucht, den Mali hundewiesentauglich zu bekommen), dann wird ein lernfähiger Mensch vermutlich fast jede beliebige Hunderasse irgendwie halten können. So richtig glücklich wird man dann vermutlich zwar nicht, aber gehen würde es. Ich denke, wenn man RafiLe1985 einen Tervueren vor die Nase setzen würde und ihr sagen würde, sie solle jetzt mit dem klar kommen, oder ein Monster frisst Newton auf, dann kriegt sie den Tervueren vermutlich auch so geführt, dass es keine Toten gibt. Die Frage ist nur, ob das ihr Anspruch an die Hundehaltung wäre.
Siehe auch die ganzen Leute, die unverhofft zu Tierschutzhunden mit massiven Problemen kommen. Mindestens von denen hätte sicher auf die Frage: "Kommst du mit einem deprivierten Hund mit Artgenossenaggression und Angststörungen klar?" mit "Nein" geantwortet, dann kriegen sie so einen Hund und wenn sie ihn nicht abgeben, dann kriegen sie es irgendwie gebacken.
Ich kann mir ganz viele Hunde absolut nicht in meinem Leben vorstellen, wie bei wohl den meisten Menschen gibt es wahrscheinlich gar nicht so viele Rassen, die ins eigene Leben passen würden. Und beim Rest gibt es dann halt Abstufungen in der Abneigung, angefangen von "Tolle Hunde, ABER..." bis hin zu "No fucking way". Unter zweitere Kategorie fallen bei mir z.B. auch Huskies. Irgendwie würde das wohl schon gehen, mit Außenzwinger und so. Will ich das? NEIN. Aber wenn du mir einen Husky vor die Nase setzt, und mir sagst, dass ich jetzt mit dem klar kommen muss, denn sonst frisst das Monster meinen Garfield auf, dann kriege ich das sicher irgendwie gebacken. -
Ich bin gerade so stolz auf meinen Großen (und zittere immer noch ein bisschen vor mich hin).
War eben mit dem Hund spazieren, ganz gemütlich. Garfield schnüffelt so ein bisschen am Rand des Roggenfeldes vor sich hin, ca. 30 Meter vor mir. Feld und angrenzender Weg machen an einer Stelle einen rechten Winkel, und er steht in exakt in dieser Ecke. Plötzlich springt ein Rehbock ca. 5 Meter vor Garfield aus dem Feld, und kommt so zu stehen, dass er sich ziemlich direkt zwischen mir und dem Hund befindet. Ich haue reflexartig einen Rückruf raus (saudämliche Aktion, aber mein Hund hat gottseidank offenbar mehr Verstand als ich). Garfield ist hin- und hergerissen zwischen Jagdtrieb und Unsicherheit und Rückruf befolgen, der Rehbock offenbar zwischen Fluchtinstinkt und Angriffslust. Garfield macht den ersten Versuch und weicht etwas nach links aus, der Rehbock macht allerdings die Bewegung mit und sperrt ihm wieder den Weg ab. Ich brülle den Rehbock an, was allerdings nur zur Folge hat, dass mein Hund noch unsicherer wird. Garfield beschließt die Lücke zu nutzen und parallel zum Feld zu mir zurückzurennen. Der durchstartende Hund triggert allerdings wiederum den Rehbock zur Flucht - und zwar in meine Richtung. Er rennt ca. zweieinhalb Meter leicht schräg versetzt vor meinem Hund dahin, was natürlich ein super Auslöser ins Hetzverhalten für meinen Hund ist. Ich schreie "LASS ES!" und er bremst tatsächlich ab, der Rehbock dreht eine Kurve direkt vor dem Hund nach rechts ins Feld und der Pudel kommt unbeschadet bei mir an.

Aber allen ernstes, der hat so fein reagiert, besser kann es fast nicht laufen. In der ganzen Aktion waren vielleicht drei Galoppsprünge Jagdverhalten drinnen, das ich sofort abbrechen konnte. Möge unser Abendgassi entspannter verlaufen.
-
Ich versteh nicht ganz was du hören willst, ehrlich gesagt. Hier erklärt dir jemand ellenlang und geduldig die rechtliche Situation, und du pampst nur herum, weil das nicht deiner Meinung über die rechtliche Situation entspricht.
Und du wirst im Forum einfach auch nicht weit kommen, wenn du nicht die hier allgemein verwendete Wortwahl triffst und Sachen einfach umdefinierst.