Beiträge von Esiul

    Bei uns gibt es auch viele Zecken. Ich traue mich aber irgendwie nicht mit der Chemiekeule an den Hund. Was würdet ihr denn bei einem einjährigen 10kg Hund mit mittellangem Haar empfehlen. Wollte wenn dann erstmal mit was "leichtem" bzw. gut verträglichem anfangen. Kokosöl hatten wir schon, bringt aber nicht viel.

    Kokosöl ist unter den "natürlichen" Mitteln noch am ehesten das, was tatsächlich eine Wirkung hat. Ich würde mir mehr Sorgen um die Nebenwirkungen der Zecken als die der Zeckenmittel machen.

    Ich hab ja noch eher einen Pudel mit einigermaßen guter Fellqualität (glaub ich). Da filzt selten was. Der wird alle paar Wochen geschoren und geblowert, die Bürste kommt so gut wie nie zum Einsatz.

    Ich halte mein Gewicht jetzt auch mehr oder weniger seit 2 Jahren. (Mal 2-3kg rauf und dann wieder runter mal ausgenommen.)

    Für mich ist wichtig die Balance zwischen Disziplin und trotzdem genießen wichtig. Ich futtere durchaus auch Süßes und futtere auch mal über meinen Hunger hinaus, aber all das muss sich halt im Rahmen halten. Wenn ich merke, es geht wieder rauf (auch wenns nur wenig ist), dann weiß ich, dass ich wieder mehr auf mein Essen achten muss. Halten funktioniert nur, wenn Verbrauch und Zufuhr von Kalorien auch nach der Diät gleich bleiben. Ich habe zwar noch keinen einzigen Tag in meinem Leben richtig Kalorien gezählt, aber die Körpervorgänge bleiben ja trotzdem die gleichen. Fällt der Sport dann einfache weg, baut man auch Muskeln wieder ab, und dadurch sinkt dann sogar der Grundumsatz. Ich finde Fitnessstudios&Co unerträglich, daher besteht mein Bewegungsprogramm aus Dingen, die ich gerne mache und die mir Freude bereiten: Viel mit dem Hund unterwegs sein, im Stall mithelfen, Reiten. Mit letzterem kann ich mich übrigens auch hervorragend selbst bestrafen: Steigt mein Gewicht über eine gewisse Grenze (61kg), steige ich nicht mehr aufs Pferd, sondern arbeite an der Hand. Eine Stunde neben dem trabenden und galoppierenden Pferd herlaufen wirkt Wunder.

    Was die Ernährung betrifft, esse ich nach wie vor Abends nichts. Ausnahmen gibt es da natürlich, Essen gehen mit Freunden, Einladungen, etc. Diese gleiche ich aber aus: Wenn ich weiß, dass ich Abends essen gehe, muss ich nicht auch noch ein volles Mittagessen haben. Diese zeitliche Regelung ist für mich viel einfacher, als mir bestimmte Lebensmittel usw. zu verbieten. Natürlich achte ich auch darauf, was und wieviel ich ansonsten so zu mir nehme, aber wenn ich Lust auf eine heiße Schoki mit Schlag habe, dann gönn ich mir die auch.

    Ich denke, es kommt immer darauf an, was man machen will. Bei meinem einigermaßen fertig ausgebildeten Hund trainiere ich immer etwas unterschiedlich. Wenn ich zuhause trainiere, mache ich immer höchstens 10 Minuten, wenn ich mal einen Tag sehr motiviert bin, dann halt auch 2x. Bei manchen Trainingseinheiten nehme ich mir schon im Vorhinein vor, dass ich an einem bestimmten Aspekt einer Übung arbeiten will, da gibt es dann halt nur so 2 Kommandos (z.B. Fuß & Bring). Manches Mal gibt es Sitz/Plaz/Steh in flotter Abfolge, und manches Mal mache ich einfach alles, was mir so einfällt, inklusive sonstiger Tricks. Ich verwende also zwischen 2 und 10 Kommandos.

    Was meinst du denn mit dem Kommentar? Dass der Rückert Angst vor der pöhsen Pharmafia hat? Klar kritisiert ers ernsthaft, aber halt sachlich. In einem sachlichen Artikel hat "Mimimi, auf Facebook habe ich gelesen, dass da Hunde dran sterben" nix verloren. Laut ihm hat Bravecto die im Artikel (und noch einem Artikel von ihm) aufgezählten Nachteile, die jedoch in bestimmten Situationen von bestimmten Vorteilen aufgewogen werden. Er behandelt es wie jedes andere Arzneimittel auch. Und weshalb sollte sein eigener Hund Bravecto bekommen, wenn andere Methoden funktionieren?

    Mein Hund hat sichs in meinem Bett gemütlich gemacht und ist eingeschlafen. Kurz darauf fing er im Traum an Laute von sich zu geben, das ist immer ganz schnuckelig.

    "Seufz... Wiffwiffwiff... Seufz-whhiff..."

    Ich habe keine Ahnung, was heute in seinem Traum vorgekommen ist, jedenfalls mischte sich kurz darauf ein leises Knurren dazu.

    "Seufz...WiffgrrrrWiffWiff...grrr..."

    ....

    "GRRRRRRRRRRR"

    Ich habe meinen Hund ehrlich noch nie so dermaßen laut und bösartig knurren gehört und bin aus dem Bett gesprungen. Das war ein Laut, den ich ihm echt nicht zugetraut hätte. Der Pudel war natürlich sofort wach und warf mir einen verdatterten Blick zu.

    Hat jemand Tipps, wie man mit einem Werpudel im Zimmer die Nacht überlebt? :verzweifelt: