Es ist auch super entspannt mit den beiden (in 80% der Fälle), außer sie hatte Reißnägel zum Frühstück - aber das merke ich dann schon am Putzplatz und dann muss ich sie einfach mehr regulieren und den Pudel weiter weghalten. Für Notfälle kann ich ihn auch dazu bringen, einen Haken zur Seite zu machen.
Beiträge von Esiul
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Der Hund gibt mehr Gas, wenn das Pferd zu nahe kommt, ansonsten bremsen entweder Pferd oder ich. Ich lasse ihn aber nie in ihre Reichweite kommen, denn wenn sie in Fahrt ist, neigt sie dazu, ihre zickige Seite auszupacken.
Edit: Am Video mach ich allerdings genau gar nichts mit den Zügeln - Handy halten war kompliziert genug, da hab ich sie einfach am lockeren Zügel galoppieren lassen, wie sie wollte.

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Ja, mein Hund läuft vorne - hinten ists mir zu gefährlich wenn sie mal übermütig buckelt oder austritt. Über den Kopf hab ich Kontrolle in Form der Zügel, übers Hinterteil nicht.
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Man merkt doch nach 2-3 Stunden, ob der Weg, den einem der Trainer vorgibt, Fortschritte erzielt oder nicht? Und wenn das dann nicht passt, dann wechselt man halt. Wie kann man so viele Stunden nehmen, dass man über 1000€ kommt und erst dann merken, dass es nicht passt?
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Lass dir hier einen Trainer empfehlen (also frag einfach ganz nett nach, ob jemand jemanden mit entsprechender Erfahrung in deiner Umgebung kennt) und such dir nicht den erstbesten, der dir über den Weg läuft. Wo hast du dich denn über Trainer informiert?
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Dieses 8 Wochen Training kenne ich, das ist dafür geeignet, um es entweder seeehr viel langsamer anzugehen oder sich den Welpen zu versauen. Ich habe auch nicht nichts mit dem Hund gemacht, und Fuß, Sitz, Platz, etc. wurden auch schon langsam in einigermaßen jungem Alter aufgebaut. Ich habe ihm auch regelmäßig neues gezeigt, aber dabei muss man trotzdem darauf achten, dass das ein junger Hund ist - der muss noch nicht so viel können. Und um später entspannt Zug fahren zu können, muss sie keine hundert Kommandos kennen.
Du sollst nicht den Hund dafür abstrafen, dass du gefrustet bist. Wieso kann sie weniger freilaufen, wenn du nicht eine Stunde lang am Stück mit ihr rausgehst? Klar muss sich ein junger Hund auch mal frei bewegen können.
Das Training hat halt bei allen gut funktioniert. Angeblich.
Deshalb fande ich das nicht schlecht. Bei den anderen Hunden hab ich das nie gemacht, da ich es nicht kannte.
Sie kann halt gar nicht frei laufen, wenn wir nicht in den Wald gehen.
Aufgrund von Straßen, und viele freilaufende Hunde.
Ich kann sie bisher zwar immer herrufen, aber wenn sie mitten im Spiel ist, ist es 1. Gefährlich, 2. kommt sie nicht immer.
Hast du schonmal was von gekauften Rezensionen gehört?
Dann trag oder fahre sie zum Wald...
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Okay, bei der Gegend bin ich raus. Wäre es mehr gegen Mitte DE hätte ich jemanden vorschlagen können.
Ansonsten hat sich mein Eindruck bestätigt - ihr macht viiiieeeel zu viel mit der Kleinen.
Das wichtigste was ein Hund in dem Alter lernen muss, sind :
- Ruhe halten können
- Die Menschliche Haut ist kein Spielzeug
- Stubenreinheit
- seinen Namen
- an der Leine laufen
- langsam alleine bleiben
- Dinge ausspucken die nicht in den Hund gehören kann auch nicht schaden
That's it. Und genau das ist schon irre viel für das junge Hirn dessen Speicherkapazität erstmal noch garnicht so groß ist.
Geh nicht eine Stunde mit ihr raus weil sie aufgedreht wirkt - bring ihr bei im Haus Ruhe zu halten. Das ist das Wichtigste woran ihr jetzt arbeiten müsst - mit Abstand!
Kein Fuß, kein Zug fahren, kein Wildpark, kein Boot fahren, keine Tricks...
Sondern Ruhe aushalten! Dicht gefolgt von - Zähne auf Haut = Aua!
Für alles Andere habt ihr noch sooooooo viel Zeit! Die rennt euch nicht weg.
Ich habe aber ein Buch hier, zusätzlich, da ist ein 8 Wochen Training drin, da ist ziemlich all das drin.
Eventuell kennt hier der ein und andere 'Der Welpentrainer' Da lernen die Hunde in kurzer Zeit auch ''so viel'' Und ebenso mit neuen Eindrücken und Erlebnissen. Ich hab den Fehler schon mal bei einem Hund gemacht und zu spät mit Zug fahren usw angefangen und was ist? Hatte vor allem angst.
Ist ja schön und nett, dass Du alles aufzählst was wichtig ist, Das kann sie auch alles, bis auf das beißen (auf das bezogen, was du notiert hast)
Werde ab jetzt weniger mit ihr raus gehen, nur dann kann sie ja gar nicht mehr frei laufen, oder mal kurz rennen? Das ist ja auch wieder nicht gut, oder ist das auch nicht wichtig sein?
Dieses 8 Wochen Training kenne ich, das ist dafür geeignet, um es entweder seeehr viel langsamer anzugehen oder sich den Welpen zu versauen. Ich habe auch nicht nichts mit dem Hund gemacht, und Fuß, Sitz, Platz, etc. wurden auch schon langsam in einigermaßen jungem Alter aufgebaut. Ich habe ihm auch regelmäßig neues gezeigt, aber dabei muss man trotzdem darauf achten, dass das ein junger Hund ist - der muss noch nicht so viel können. Und um später entspannt Zug fahren zu können, muss sie keine hundert Kommandos kennen.
Du sollst nicht den Hund dafür abstrafen, dass du gefrustet bist. Wieso kann sie weniger freilaufen, wenn du nicht eine Stunde lang am Stück mit ihr rausgehst? Klar muss sich ein junger Hund auch mal frei bewegen können.
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Ganz nüchtern betrachtet ist die Faktenlage wie folgt:
1. Ihr habt einen Welpen einer aktiven Rasse, der sich entsprechend verhält.
2. Mit dem Welpen gibt es ein paar Problemchen und irgendwas passt vermutlich in der Kommunikation zwischen euch und dem Hund nicht 100%ig.
3. Ihr wollt, dass der Hund später Aufgaben übernimmt, quasi "Assistenzhund light".
4. Assistenzhunde ausbilden ist komplex, nicht umsonst gibt es spezialisierte Trainer. Wenn das jeder, der schonmal Hunde hatte, einfach so könnte, würde da keiner die Menge Geld ausgeben.
5. Selbst ohne geplante "Zusatzfunktionen" nehmen sich viele Leute Trainer oder gehen zumindest in einen Verein.
6. Alleine mit Forentipps werdet ihr nicht weiterkommen, vor allem, wenn ihr "Zusatzfunktionen" ausbilden wollt, wenn es schon an den Basics fehlt.
Das ist, als ob ich, die sich jetzt ein passabel ausgebildetes Wald- und Wiesenreitpferd mit grundsätzlichen Dressurkenntnissen ausgebildet hat, vornimmt, jetzt den nächsten Dressur-Europameister auszubilden - und zwar ohne Trainer, weil mir der zu teuer ist. Ich werde genau nirgendwohin kommen.
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Das ist kein Problemhund, das ist ein Welpe. Ich habe den ruhigsten Hund aus dem Wurf genommen und trotzdem hat der mich in die Hände gebissen und meine Finger im Training dermaßen angeknabbert, dass mir die Tränen gekommen sind. Der muss erst Lernen, das er das nicht soll. Mit dem Hochspringen ist es dasselbe. Auch bei einem Pudel sind Assistenztätigkeiten nicht ab Werk eingebaut. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber z.B. bei Blindenhunden ist es doch auch so, dass die erst einmal ein Jahr in einer Pflegefamilie eine ganz gewöhnliche Grunderziehung genießen, bevor sie dann in Ausbildung gehen - die Zeit solltet ihr vielleicht eurem Junghund auch geben.
Positiv fällt mir auf, dass sie viel zum Ruhen und Schlafen kommt. Die eine Stunde würde ich aber auch aufteilen auf 2-3 kürzere Runden und kurze Gassigänge zum Lösen zwischendurch.
Zur Züchterin: Möglich ist vieles. Allerdings: Das ein Welpe anfangs im neuen Zuhause eher unsicher ist, würde ich jetzt nicht als komplett unnormal abstempeln. Meiner hat sich auch beim ersten Besuch am Trainingsplatz erstmal unter die A-Wand gesetzt und aus sicherer Entfernung zugeschaut. Vielleicht solltest du dich auch mal selbst an der Nase nehmen und dich fragen, ob du nicht Fehler gemacht hast / immer noch machst? Aus dem Wurf meines Hundes gingen auch Geschwister als Assistenzhunde weg, und da wurden bewusst die aufgeweckteren, verspielteren ausgewählt. Vielleicht hast du auch von (Assistenz-)Hundeausbildung nicht genügend Ahnung und der Hund wäre in den Händen des richtigen Ausbilders hochbegabt.
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Hab mich heute mal getraut, ein Stückchen Galopp im Schnee zu filmen. Ist zwar etwas wackelig, weil mit Handy in der Hand gefilmt, aber trotzdem nett. :)
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