Beiträge von Elaia

    Sozial kompetent bedeutet für mich adäquat auf mein Gegenüber zu reagieren.

    Wenn man mit jemandem nichts zu tun hat also im besten Fall mit Ignoranz, solange keine Situation eintritt, wegen der man eingreifen muss (Mensch/Tier hilflos, befindet sich in gefährlicher Situation, o.Ä.).

    Das gilt aber für mich als Mensch, für den Hund gilt nur der Fall mit der Ignoranz^^

    Genauso aber auch klare Grenzen zu setzen, das darf auch der Hund bei bekannten Menschen und Hunden (bei Unbekannten kommt es idR gar nicht soweit).

    Jeder darf Angebote machen, sei es spielen oder andere Interaktion, aber genauso darf man bzw. Hund auch sagen „Danke, aber nein Danke“ und das sollte dann vom Gegenüber auch akzeptiert werden.

    Falls nicht, da gibt es ja dann einige Möglichkeiten um deutlicher zu werden… spätestens da greife ich dann z.B. auch ein und unterstütze, damit nicht noch eine Schippe draufgelegt werden muss.

    Und manchmal ist es einfach immer herrlich entspannt … richtig Schaefchen2310 ?🥰

    Der Hund und ich sind uns da einig - wir können auf Fremdhunde und -menschen sehr gut verzichten.

    Allerdings laufen wir nicht marodierend durch die Gegend, wenn wir in Ruhe gelassen werden ists ok 😉

    Egal ob mit Hund oder alleine, wer ungefragt in meinen „Tanzbereich“ eindringt bekommt entsprechendes Feedback - die Coronaregelung fand ich z.B. großartig - und den Hund schütze ich genauso, ihr Deutsch ist leider nicht gut genug und ihre Kommunikation ist hier leider gesellschaftlich nicht so anerkannt bzw. geduldet.

    MMn sind wir also recht asozial (in der korrekten Bedeutung angewandt), aber das ist okay - wir leben mit „wie es in den Wald reinruft“ ganz gut…

    Bine0710

    Wurde mal ein 24h EKG gemacht? Bei einer Routineuntersuchung kann man das Ausmaß nicht feststellen, in einigen Ländern bleibt das sogar 3-5 Tage dran…

    Mit der Aussage des TA würde ich mich nicht zufrieden geben (habe selbst einen Hund mit Herzrhythmusstörungen).

    Karpatenköter

    Ach Mist 🫤

    Ich würde L-Carnitin und Taurin für den Herzmuskel supplementieren.

    Ich drücke Bonny die Daumen, dass sie gut eingestellt werden kann und ihr noch einige Zeit zusammen habt 🍀

    Munchkin1 hat sich doch schon angeboten und was ich von Mailo hier so gelesen habe ist das ein mega Angebot!

    Berlin ist von uns leider viel zu weit weg, sonst dürfte man hier auch mal gucken kommen, wie das ist wenn ein Hund andere Menschen für völlig überflüssig hält (ich sehe die ungläubigen Blicke der Elfe vor mir, wenn sie sich immer wieder bei mir rückversichert, ob die dem Besuch wirklich sagen darf, dass sie unerwünscht sind 😅).

    Die Konstellation der TE ist wirklich was für einen netten Begleithund, der viel mit unterwegs ist, mit dem man ggf n bisschen trickst und Co - und den man davor schützt von dann 3 Kindern belästigt zu werden… das wird schon Arbeit genug - sieht nur leider nicht so imposant aus wie ein Schäferhund o.Ä.

    Es kann natürlich auch sein, dass vielleicht früher schonmal gefragt wurde, ob nicht sie einen der beiden Hunde führen will/kann und ihr Mann dort dann kommuniziert hat, dass sie zwar die „nette Streicheltante“ zu Hause ist und auch mal ne Runde geht, aber ansonsten weder die Zeit, Lust oder Fähigkeit dafür hat…

    An die TE:

    Herzliches Beileid zu deinem Verlust!

    Ich drücke dir die Daumen, dass du zeitnah im Sinne aller entscheidest und dann für dich auch Ruhe reinbekommst, egal ob mit beiden, nur dem jüngeren oder auch ggf. ohne die Hunde.

    Ich kann total verstehen, dass du sie grundsätzlich nicht abgeben möchtest, schließlich sind sie noch ein Stückchen von deinem Mann, das noch da ist - allerdings muss man auch ehrlich zu sich sein und prüfen was man bewältigen kann und was nicht … 2 gearbeitete Hunde und man selbst ohne viel Ahnung ist schon ein Brett…

    Hier wird und wurden auch die Kinder mit dem Hund alleine gelassen, am Anfang mit Ansage an die Große z.B. dass beide weiter auf der Couch sitzen bleiben, fernsehen und der Hund hat währenddessen irgendwo rumgelegen und geratzt - und ist nie in den 2 Minuten wo ich auf dem Klo o.Ä. war aufgestanden nur um die Kinder zu fressen.

    Die Große mit mittlerweile knapp 14 darf auch komplett alleine mit ihr bleiben, bei der 7jährigen hab ich erst vor ein paar Wochen festgestellt, dass da noch bunte Knete im Kopf ist 🙄

    Ich komm ebenfalls von der Toilette, mir kommen Hund und Kind entgegen: Guck mal Mama, ich hab der Mambi nen Verband gemacht!

    Hatte der Köter ihren Bademantelgürtel ums Vorderfußwurzelgelenk gewickelt …

    Hund kurz befreit, innerlich 3 Kreuze gemacht, dass sie so einen Scheiß so gut mitmacht - auch oder eben weil es echt selten vorkommt - und dem garstigen, kleinen Hobbit nochmal erklärt, dass der Hund kein Spielzeug ist.

    Kein Drama, aber in solchen Situationen weiß ich definitiv, was ich an dem kleinen, schwarzen Hund habe 🥰

    Mein Blümchen kann wirklich wenig außerhalb ihrer Familie leiden - Kinder, egal ob die eigenen oder Besucherkinder - werden sehr, sehr gern gemocht.

    Wenn ich wollen würde hätte ich sehr viele, die abholenden, dazugehörigen Papas werdens nämlich nicht 😅

    Die hat aber auch nie irgendwelche doofen Erfahrungen mit Kindern gemacht (meine eigenen waren knapp 3 und 9 als sie eingezogen ist) und hier hätte richtig der Bär gesteppt wenn der Hund geärgert worden wäre oder man sich irgendwie respektlos verhalten hätte - egal ob Zwei- oder Vierbeiner.

    Die Kleine ist jetzt 7 und außer, dass mal kurz gestreichelt wird oder mal nen Keks für Sitz, Platz, Pfötchen gegeben wird hat sie mit ihr nichts zu tun. Die Große wird 14 und hat schon mehr mit ihr gemacht, als sie noch durfte etwas auf dem Platz gearbeitet etc.

    Die „Drohung“ meiner Schwiegermutter hat sich auch nie bewahrheitet: Wenn Du so einen Kampfhund kaufst werden deine Kinder nie wieder Besuch von anderen Kinder bekommen!

    Tja leider gab es doch nicht so ein einfaches Idiotenradar😜