Beiträge von Selkie

    Jetzt muss ich aber doch mal fragen: ist es üblich das man Spritzt und noch zusätzlich ne nasale Impfung gibt? Ich kenne bei meinen Hunden nur Nobivac SHPPi oder halt Nobivac Pi. Ich hab jetzt innerhalb von 3 Jahren bei 3 verschiedenen TÄen impfen lassen und keiner hat mir was von der Nasalen Impfung erzählt. Ist es wichtig diese ebenfalls zu impfen? Meine Hunde sind vollständig geimpft und es ist mir schon wichtig dass da alles passt. Wir gehen allerdings nicht auf Ausstellungen, Tuniere oder in ne Hundepension. Hundekontakte gibts nur ab und an.

    Was ist denn Nobivac Lepto 6? Ich kenne nur L4. Dachte das wäre das aktuellste bei Lepto.

    Das kommt drauf an, wie der TA das handhabt. Mein TA impft Zwingerhusten nur bei Bedarf bzw. auf Kundenwunsch und hat dafür ausschließlich den nasalen Kombiimpfstoff vorrätig. Für Hunde, die nur überschaubaren Fremdhundekontakt haben, sieht er die Zwingerhusten-Impfung nicht als notwendig an.

    Ist „Punktrechnung geht vor Strichrechnung“ eine Regel, die mathematisch zwingend angewendet werden muss, oder ist das einfach eine gesellschaftliche Konvention?

    Es ist eine mathematische Konvention, die das Schreiben vereinfacht. Gäbe es die Konvention nicht, müsste man jede gemischte Operation vollständig Klammern und das wird manchmal sehr unübersichtlich für menschen

    Z.B. (5x4 +3) : 8 + 25 wäre ((((5x4) +3):8)+25). Deshalb hat man sich auf eine Rangfolge der Operationen geeinigt.

    Mein Hund und ich waren uns gerade einig mit dem Gedanken: Das hat sie jetzt nicht wirklich gemacht.

    Ich:

    Da legt die Dina ihren Haufen allen Ernstes 1,5m neben dem Essensmüll ab, um die Häufchensammelzeit für einen verbotenen Zwischensnack zu nutzen! :shocked:

    Dina:

    Da macht meine Menschin die Leine extra ganz kurz, so dass ich keine Chance habe, mich kurz am Wiesenbuffet zu bedienen! :verzweifelt:

    :lachtot:

    Ich finde Happy Dog und Bubeck ganz vernünftig, wobei Bubeck schon fast zu viel Schnickschnack hat. Für einen Hund mit Unverträglichkeiten würde ich immer ein Futter mit möglichst überschaubarer Zutatenliste wählen.

    könnte eher zur Verunsicherung beitragen
    Allerdings würde ich auch nicht wegen "könnte eventuell irgendwann" ein gut verträgliches Futter wechseln. Mir ist nicht ganz klar, wie das Huhn im Futter irgendwelche Unverträglichkeiten auslösen sollte, außer natürlich Unverträglichkeit gegen Huhn und das kann mit allem passieren.

    Achso doch auch vor knapp nem Jahrzehnt bei einem Welpen mit Landtierarzt. Der hätt so nicht weitergegeben werden dürfen, nur mit blauem Pass.

    Das könnte an den Bestimmungen der Zuchtvereine liegen. Oder bei euch ist das anders als hier.

    Dina ist vor 5,5 Jahren mit dem "gelben" Ausweis vom Tierheim vermittelt worden. Ganz offiziell. Und als ich sie damit in Pension gegeben habe, hat auch keiner komisch geguckt.

    Wir haben hier im Bundesland Chip- und Registrierungspflicht, allerdings Registrierung "nur" beim Ordnungsamt. Auch dafür ist kein blauer Ausweis nötig. Aber wie gesagt: das kann in Ö anders sein.

    Und den internationalen/nationalen Ausweis eines anderen Landes einfach national weiter verwenden geht so auch nicht wirklich, oder?

    Hier ginge das. Jeder EU-Ausweis ist EU-weit gültig, also kann ein EU-Ausweis überall weiter verwendet werden. Bei internationalen Ausweisen aus nicht-EU-Ländern ist möglicherweise wieder der Grenzübertritt innerhalb der EU heikel. Aber ohne Grenzübertritt ist es völlig egal.

    Zum eigentlichen Problem kann ich nichts beitragen, aber vielleicht helfen dir meine Gedanken zu diesen Teil:

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich ihr das wirklich schon wieder zumuten möchte,...

    Ich stelle mir und natürlich dem Tierarzt in solchen Momenten die Frage: Was könnte bei der Untersuchung herauskommen und welche Folgen hätte das für das weitere Vorgehen? Kann das Ergebnis zu einer passenden Behandlung führen oder dient es hauptsächlich der Neugier?

    Mir hilft das bei der Entscheidung. Oft kann allein das Wissen um die Ursache helfen, man weiß dann halt woran man ist, auch wenn vorher schon klar ist, dass es an der Behandlung nichts ändert. Aber wenn eine Untersuchung für den Hund sehr belastend ist und mit großer Wahrscheinlichkeit nur dazu dient, zu wissen was los ist, dann sage ich viel entspannter "nein, danke", als wenn das Ergebnis nötig ist um eine Behandlung zu finden die dem Hund Lebensqualität sichert.