Beiträge von Selkie

    Ich finde es schwierig, etwas dazwischen zu sein. Was gibt es denn zwischen impfen und nicht impfen? Ein bißchen/ab und zu impfen ist ja auch impfen.

    Wenn du das Wort so verwendest, dann ist der/die TE nicht mal Impfgegner, geschweige denn Nicht-Impfer.

    Du hast natürlich recht: einmal im Leben geimpft ist auch geimpft. Es ist sogar regelmäßig geimpft. Aber diese Einteilung wird den vielen verschiedenen Möglichkeiten der individuellen Impfentscheidungen einfach nicht gerecht.


    Thiomersal muss länger im Einsatz gewesen sein, evtl. auch Lagerware???

    Nein, keine Lagerware, in manchen Tollwutimpfstoffen ist es immer noch enthalten.

    https://www.msd-tiergesundheit.de/produkte/nobivac-t/

    In Humanimpfstoffen eigentlich nicht mehr, aber auch da gibt es Ausnahmen.

    Ich bin auf das mit dem "normal" gekommen, weil ein Nachbar mich auf die Terrier gegenüber von ihm angesprochen hat. Die heulen und kläffen, oft bei offenem Fenster, den ganzen Tag, weil ihre Leute nicht daheim sind.

    An dem Beispiel wird deutlich, dass es keine einheitliche Definition von "normal" gibt. Das "normal" deines Nachbarn heißt etwa: "passt in mein Weltbild". Dein "normal" heißt "Hunde machen sowas (wenn...)".

    Normal ist ein ungenaues Wort. Normal ist, was einer Norm entspricht. Ob diese Norm am Hund oder am Menschen orientiert ist, an Erwartungen oder Ansprüchen oder Realitäten, ob die Norm eine beschreibende oder eine vorschreibende ist... das und vieles mehr ist variabel.

    Insofern hat dein Nachbar recht. Es ist auf mehreren Ebenen nicht normal, dass Hunde stundenlang heulen und bellen: weil andere Menschen erwarten dürfen dass sie es nicht tun, weil die Besitzer dafür sorgen müssten, dass es nicht dauerhaft vorkommt weil es Regeln gibt, wie viel Lärm Hunde machen dürfen. Aus Sicht der Hunde ist vermutlich nicht normal, dass die Welt ihnen so viel Grund dafür gibt.

    Gleichzeitig ist es ganz offensichtlich normal für diese Hunde, viel und andauernd zu bellen. Es ist ihre häufigste Reaktion auf bestimmte Dinge. Außerdem gibt es reichlich Hunde, die so reagieren.

    Will sagen: Normalität hat zu viele Seiten und Ebenen um als allgemeingültige Kategorie zu taugen.

    Die vermutlich am häufigsten gestellte Frage im Hause Selkie: willst du das wirklich alles alleine essen?

    Externer Inhalt i.ibb.co
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Jemand hier der regelmäßig Nasenduschen verwendet?

    Habt ihr das auch, das euch Stunden später das Wasser aus der Nase läuft?

    Selbiges Problem wenn ich dusche, Es dauert ewig bis das Wasser aus dem Ohr raus kommt. Irgendwelche Tipps?

    Meine Nase hat keinen integrierten Wasserspeicher. :shocked: Das läuft durch und fertig. Kann es sein, dass das bei dir in die Nebenhöhlen läuft?

    Auch das mit den Ohren verstehe ich nur halb. In meine Ohren kommt beim Duschen kein Wasser, da muss ich gründlich den Kopf ins Wasser tauchen, damit sich da was sammelt. Das allerdings bleibt dann tatsächlich recht hartnäckig drin. Einen Tipp habe ich auch dafür nicht, ich zuppel immer sinnlos am Ohr rum und irgendwann ist es weg. :tropf:

    Aber es ist sehr häufig der Fall das er einfach da sitzt und uns beobachtet, da unsere Wohnung auch offen geschnitten ist. Wenn wir uns dann doch mal dem Käfig nähern oder dran vorbei laufen stellt er sich schon auf und stellt sich über den Napf. Da geht es wieder um die Drohungen das wenn wir vorbeilaufen und er knurrt oder sich aufstellt das wir ja wieder weiter vorbeigehen und er sich wieder hinsetzt und weiter beobachtet.

    Ist es euch ohne großen Aufwand möglich, dafür zu sorgen, dass er wirklich Ruhe hat beim Füttern? Für mich klingt es so als würde das Problem dadurch noch verstärkt, dass auch der Käfig ihm nicht den ruhigen Ort bietet, den er womöglich erst mal braucht. Vielleicht kann er nicht fressen, weil er immer noch glaubt, die Gefahr (=euch) unbedingt im Auge haben zu müssen. Ich würde z.B. den Tag so planen, dass ich in der Fütterungszeit keine Bewegungen im Sichtfeld des Hundes habe, bis der zuverlässig verstanden hat, dass er in Ruhe fressen kann. Bis es soweit ist, würde ich auch niemals den Napf wegnehmen.

    Gleichzeitig möchte ich davor warnen, irgendeinen Internettipp ohne Rücksprache mit der Trainerin auszuprobieren. Die hat den Hund gesehen, wir kennen nur deine Beschreibung. Sprich unbedingt noch mal mit der Trainerin. Möglichst bald.

    Im Forum wurde mal vor einigen Wochen erwähnt, dass bei vielen Hunden Reis gar nicht so optimal ist bei Magen-Darm sondern eher Kartoffeln. Ob nun als fertige Flocken, Pulver oder selbst gekocht. Wie sind denn da eure Erfahrungen?

    Ich kenne aus dem Humanbereich: Reis ist gut bei Magenproblemen, Kartoffeln sind gut für den Darm.

    Beim Hund kann man das wohl nur selten klar eingrenzen, aber ich kann mir vorstellen, dass Hunde häufiger Probleme im Darm haben als dass es reine Gastritis wäre.

    So lange genug Flüssigkeit dabei ist, ist vermutlich beides nicht verkehrt.