Beiträge von Selkie

    Im Haus fand sie das echt doof und lief verzweifelt rum, weil da nichts war, wo sie den vergraben konnte... Hach, Erinnerungen an mein Mäuschen... :smiling_face_with_hearts:

    Du hast zu wenig erreichbare Zimmerplanzen.

    Der Pflanzkübel einer Zimmerpalme (oder war es der Ficus? Ich weis es nicht mehr) ist ein toller Ort zum Kauzeug verbuddeln. Nach dem ersten Versuch ist auch genug Erde auf dem Tepppich für spätere Futterverstecke. :nicken:

    Das war bestimmt ein erster kleiner Erfolg der hündischen Hypnose-Übungen. Peinlich muss dir das nicht sein, aber wenn du irgendwann feststellst, dass die Futterkosten plötzlich höher und die Hunde runder sind, dann könnte das suggestive "viel" :dizzy_face: das von den Hunden beabsichtigte Ziel erreicht haben.

    Ich lege im Winter immer die Socken einfach auf den Boden. Meine Hausschuhe sind Socken.

    (Wobei es durchaus möglich ist, dass Pippa die Socken nur deshalb nimmt, weil keine Schuhe erreichbar sind. Ich habe da so Geschichten von ihrer Schwester gehört...)

    Ich glaube, ich brauche eine Pippasichere Sockenablage. Sonst habe ich bald mehr Fahrradhandschuhe als Socken. :lol:

    Es gibt ja so Anti-Tropf/Schlabber/Umkipp-Näpfe.

    Selkie Hab ich das richtig in Erinnerung, dass Du sowas hattest/hast? Also für Deine Hunde? |) Hast Du vielleicht Tipps?

    Ja, aber Umkippen war nicht das Problem. Hier hat ein Spritzschutznapf gereicht, da gibt es wirklich gute, aus denen man das (Rest-)Wasser nie wieder raus bekommt xD . Oder halt die mit Deckel, der geht aber irgendwann kaputt.

    Zusätzlich hat Dina, das Kleckertier, eine riesige Napfunterlage bekommen (von sanoSoft). Später wurde der Wassernapf ins Bad gestellt, auf den Fliesen hat mich die Kleckerei weniger gestört.


    Näpfe:

    Den fand ich echt gut, den hatte schon meine Motte: https://www.schecker.de/p/kunststoff-spritzschutznapf

    Sowas habe ich ohne abnehmbaren Rand: https://www.meintierdiscount.de/Hunde-Karlie-S…f,4163,139p.htm

    Der stand immer bei meinen Eltern: https://www.fressnapf.de/p/hunter-reise…resher-1019008/ (nur Napf und Deckel, das Siebdingens war nicht drin)

    Dann ist das aber oft wieder der eher schwerfällige Typ, und tada - so sehen eben Labbis aus.

    Ich finde es schade, dass das so oft gleichgesetzt wird: ein kräftig gebauter Hund ist weder schwerfällig noch dick.

    Und ja: so sehen Labbis laut Standard aus: kräftig und muskulös. Ich mag die FT-Schmalhanse gern, aber viele davon sind ziemlich weit vom Standard entfernt und wären das immer noch, wenn sie dick wären. Denn der Standard beschreibt einen kräftigen Körperbau, keinen Ernährungszustand.

    Aber in der Theorie kann ich doch zu keinem TA und sagen; Bitte kastrieren, der soll in die HuTa? Grundsätzlich sollte doch ein medizinischer Grund vorliegen :denker:

    Nicht zwingend.

    Das Amputationsverbot gilt nicht, wenn

    Zitat

    zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung oder - soweit tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen - zur weiteren Nutzung oder Haltung des Tieres eine Unfruchtbarmachung vorgenommen wird.

    (Tierschutzgesetz §6-5)

    Wenn die Haltung des unkastrierten Hundes übermäßig kompliziert bis unmöglich wird, dann ist Kastration laut Gesetz (in Deutschland) vom Amputationsverbot ausgenommen.

    Ich würde erstmal dafür sorgen, dass sie so wenig Stress wie möglich hat.

    Wenn sie in den Garten macht - fein. Wenn auch das schon zu viel ist, würde ich mit Welpenauslauf, Zeltplane/ Abdeckplane und Pipipads einen Bereich schaffen, in dem sie sich aufhalten kann und der leicht sauberzuhalten ist.

    Raus würde ich erst mal nur sehr dosiert gehen. Eventuell die Straße lang tragen (sofern das noch geht) und dann irgendwohin setzen, wo es ruhig ist und einfach nur mit ihr ein wenig Grashalme angucken oder so. Nicht lange, immer nur ein wenig, damit sie es noch verarbeiten kann. Das kann auch vorerst im Garten passieren, wenn sie für Park noch nicht bereit ist.


    Spoiler anzeigen

    Ich habe vor knapp 2 Monaten eine zweijährige Hündin aus dem Ausland aufgenommen. Das was du beschreibst, war mein worst-case-Scenario und das habe ich gegenüber der Vermittlerin und in der Vorkontrolle auch so kommuniziert. Denn so ganz ungewöhnlich ist sowas nicht bei einem Direktimport.


    Sollte ich mir schnell professionelle Unterstützung holen oder erstmal noch geduldig bleiben?

    Beides.

    Du brauchst auf jeden Fall Geduld. Ich habe den Eindruck, du kannst auch gut Hilfe gebrauchen, damit du der Hündin Minischrittchen für Minischrittchen einen geeigneten Start ins neue Leben ermöglichen kannst.

    Kannst du beim Verein um Hilfe bitten? Vielleicht kennen die auch geeignete Trainer.