Beiträge von Selkie

    Paws habe ich seit gefühlten Ewigkeiten. Motte braucht im Winter Schuhe und die Paws (im Winter mit Socken drin) haben sich am besten bewährt. Sitzen bombenfest, halten mindestens einen Winter (beim alten, nicht mehr so flitzigen Hund halten sie ewig) sind wasserdicht (außer der Hund läuft durch eine 10cm tiefe Pfütze). Kann ich nur empfehlen. :gut:


    Von wegen talentfrei. Die Haltungsnote ist top. :applaus:

    ganz einfach, sie muss ja noch abnehmen, das ich vom Idealgewicht ausgeh, und so die Futtermenge ausrechnen kann verstehst du?

    Das Idealgewicht kennst du erst, wenn der Hund es schon mal hatte.
    Ich würde vom jetzigen Gewicht ausgehen und einfach 10% abziehen. Wenn er damit nicht abnimmt, dann 20% abziehen. Und das wird jede Woche oder alle 2 Wochen angepasst, immer am aktuellen Gewicht minus 10% orientieren.

    Das stimmt schon. Die Frage, ob der Hund mir gehört, kann man anders klären. Beim Heimtierpass geht es hauptsächlich um einen möglichen Grenzübertritt, denn dafür ist der Ausweis konzipiert.

    Wenn man also mit dem Hund ins Ausland will, dann ist es wichtig, dass der im Ausweis eingetragene Besitzer auch der ist, der den Hund über die Grenze bringt. Wenn das nicht übereinstimmt, dann kann es an der Grenze Probleme geben.

    Ich sehe, du hast umfassende Erfahrungen mit Grenzfällen :lachtot:

    Du hast recht: ich bin weder Tierarzt noch Verhaltenstherapeut. Ich habe keine umfassende Erfahrung mit Grenzfällen.

    Trotzdem finde ich deinen Beitrag unpassend. Weil ich bei "Box" und "Trennungsstress" an die Hündin denke, die nach 6 Monaten augenscheinlich erfolgreichen Trainings irgendwann tot in der halb zerlegten Box lag. Weil ich der Meinung bin, dass diese Einschränkung eine extreme Maßnahme ist und dass eben diese Grenzfälle nur in wirklich kompetente Hände gehören. Und weil es in 99% der Fälle in denen Hunde zu Hause regelmäßig in Boxen sitzen nicht um Grenzfälle geht.

    Und wo würdest du dann eine Grenze bei z.B. Trennungsstress ziehen? Oder bei Stereotypien? Wer soll das so konkret festlegen?

    Ich ziehe da gar keine Grenze, das tut der Gesetzgeber und die ausführenden Behörden. Und so viel steht fest: gerade in solchen Extremfällen sollten nur wirklich kompetente Leute die Entscheidung treffen.

    Ich weiß nicht, was für Fälle von Trennungsstress du vor Augen hast, aber gerade da ist die Box in meinen Augen ein fragwürdiges Mittel. Aber das führt jetzt zu weit vom Thema weg.

    Stereotypien, echte Stereotypien fallen unter mögliche medizinische Indikation. Wobei man da nur hoffen kann, dass die TÄ einen der dünn gesääten Verhaltenstherapeuten zu Rate ziehen, denn das ist doch ein sehr spezielles Thema und kann auch mächtig nach hinten losgehen.

    Und wenn es schon auf Ausstellungen durch den Tierschutz ärger gibt, würde mir sowas erst recht zu denken geben!

    Nicht durch den TIerschutz, sondern durch das VetAmt. Übrigens ist dein Text genau der den ich benannt habe.