Beiträge von Selkie

    Und ein Bearded ist glaube ich schon ne andere Hausnummer als ein Altdeutscher Schäferhund. Oder Harzer Fuchs. Oder was auch immer es nun ist.

    Es ist in jedem Fall ein altdeutscher Hütehund. Egal welche Schläge mitgemischt haben, die Rasse ist bei allen bisher genannten Möglichkeiten dieselbe.

    Aber ein Bearded oder BorderCollie ist definitiv nicht mit einem AHH vergleichbar.

    @AnnaMarika
    Ich bin ziemlich sicher, dass deine Hündin nach einem Umzug mit der neuen Situation klarkommen wird.

    Ich hatte vor vielen Jahren eine ähnliche Situation. Meine Hündin war meine Hündin, daran bestand sowieso kein Zweifel. Aber meine Hündin und meine damalige Partnerin waren irgendwie wie Topf und Deckel. Von der ersten Begegnung an. Trotzdem war klar: es ist mein Hund, meine Freundin könnte für gar keinen Hund angemessen sorgen. Also bin ich mit Hund ausgezogen. Zwischen Trennung und Auszug lagen ca 3 Monate und in diesen 3 Monaten habe ich versucht, für den Hund alles wie gewohnt zu belassen. Also hatte mein Hund in der Zeit auch jede Möglichkeit, sich auszusuchen, bei welchem Menschen sie jetzt grad sein möchte.

    Nach dem Auszug war das natürlich schlagartig vorbei. Fertig.
    Mach dir nicht zu viel Gedanken, deine Verunsicherung macht es dem Hund höchstens schwerer.
    Du kannst die Regeln auch jetzt ändern, wenn du nicht willst, dass der Hund jetzt noch bei deinem Mitbewohner schläft. Dein Hund, deine Entscheidung. Der Hund wird es akzeptieren.

    @RafiLe1985
    Es geht nicht um Hausregeln allgemein, sondern um die Frage, ob der vom Menschen zugewiesene Schlafplatz eine zwingend nötige Hausregel ist oder ob der Hund sich seinen Schlafplatz selbst suchen darf. Hausregeln sind zweifellos wichtig, aber welche Regeln in meinem Haus gelten, entscheide ich allein.

    Du tust ja gerade so, als sei ein selbstgewählter Schlafplatz der Untergang des Abendlandes. ;)

    Du hast dir den aktivsten (möglicherweise nervösesten?), und schlankesten Welpen aus einem Wurf altdeutscher Hütehunde ausgesucht.

    Eine mögliche Interpretation: die Hündin ist deshalb die schlankste des Wurfs weil sie von allen Welpen am wenigsten Interesse am Futter hat und deshalb in der Gruppe am wenigsten gefressen hat. Das könnte erklären warum sie Futter hortet, vielleicht mag sie zu ihren eigenen Zeiten fressen und hofft, dass verstecktes Futter später noch da ist. Gib ihr drei Mahlzeiten und hindere sich am verbuddeln. Sie wird es lernen.

    Zum anderen Thema: Das ein AHH nicht so gemütlich ist wie der Durchschnittshund, sollte klar sein. Dass die "tollen 5min" bei einem Welpen, der sogar unter den anderen AHHs als besonders aktiv auffiel, deutlich heftiger ausfallen, finde ich auch nicht ungewöhnlich. Was ihren Tages- bzw. Nachtrhythmus betrifft: ich würde sie wecken, wenn ich tagsüber Zeit für Aktivität habe. Auch das wird sie lernen.

    Ich glaube, dir steht eine aufregende Zeit bevor. Viel Spaß mit dem Turbo-Hundchen! :D

    Meine Hündin ist aus anderen Gründen mit keinem "normalen" Geschirr klargekommen. Am besten war für sie ein Chow-Chow-Geschirr auf Maß von Blaire. Auf Maß heißt in dem Fall: ich brauchte einen längeren Brustgurt als üblich und habe deshalb bei der Bestellung beide Maße (Bauchgurt und Brustgurt) angegeben.

    Reichen werden sie, die Frage ist wie flüssig das dann läuft. Keine Ahnung was die Grafik deiner Spiele genau mag, aber weil ich so ein Gerät ein paar jahre lang nutzen will, würde ich immer das nehmen, was für meine Nutzung am besten ausgestattet ist. Und bei Echtzeit-Spielen stelle ich es mir sehr nervig vor, wenn die Grafik zu langsam aufbaut.

    Für speicherintensive Anwendungen mit potentiellem Zeitproblem hat der msi einen weiteren Vorteil: der Arbeitsspeicher ist zusammenhängend. Beim Lenovo sind das eigentlich zwei 8GB-RAM.

    Kommt drauf an was du willst.

    - Willst du Spielen? Irgendwas mit richtig aufwendiger Grafik? -> Dann msi (wobei ich mich schon frage, ob die Kombination aus gaming-fähiger Grafik und 14"-Bildschirmchen so sinnvoll ist?)
    - Willst du arbeiten, surfen, lesen, flexibel sein? -> dann Lenovo

    (meiner würde lenovo heißen.)

    Einige haben hier ja jetzt angeführt "Wenn es medizinisch notwendig ist, ist es okay". Also wisst ihr doch, dass es auch beim Hund vegan gehen kann - warum dann dieser Aufruhr? Das geht doch nicht erst ganz plötzlich, wenn Fleisch zum Gesundheitsproblem wird. :ka:
    Aber ansonsten wird es als "Leid" des armen Hundes hingestellt. Die Logik erschließt sich mir nicht.

    Was ist daran so schwer zu verstehen?
    Ich habe meine Hündin zwei Jahre lang mit Leberdiät gefüttert. Ein Futter, das für meine Hündin aus medizinischen Gründen lebensnotwendig war, aber für gesunde Hunde so ungeeignet ist, dass man es normalerweise gar nicht zu kaufen bekommt. (Naja, im Internet-Zeitalter bekommt man alles irgendwie ...)

    Es gibt zwei Möglichkeiten, warum ein normalerweise ungeeignetes Futter aus medizinischen Gründen "okey" sein kann.

    1. die Erkrankung hat den Stoffwechsel verändert, so dass sich auch der Nährstoffbedarf grundlegend ändert. Ein Beispiel dafür ist die Kupferspeicherkrankheit, die dazu führt, dass betroffene Hunde mit normalem Futter an Kupfervergiftung sterben würden. Gesunde Hunde können aber die für diese Krankheit notwendige Diät nicht bekommen, denn die würden irgendwann massive Kupfermangelsymptome bekommen.

    2. (und das dürfte bei medizinisch indizierter veganer Ernährung eher der Grund sein) es gibt Erkrankungen, da muss man das kleinere Übel wählen. Wenn ein Mensch an Fructose-Intoleranz leidet, dann darf der kein Obst und nur minimal Gemüse essen. Das was man allgemein als gesunde Ernährung bezeichnet, ist für solche Menschen ein echtes Risiko. Das Risiko von langfristigen Problemen durch Obst/Gemüsefreie Ernährung + Vitaminpillen ist in diesem Fall das kleinere Übel. Genauso ist es bei Hunden, die auf alle denkbaren Fleischsorten allergisch reagieren (oder auch nur eine Unverträglichkeit haben). Diese Hunde können sich nicht gesund ernähren, sie müssen mit der nicht idealen Variante leben.

    In beiden Fällen gilt: die medizinische Diät ist Teil der Behandlung. Genauso wie Medikamente Teil einer Behandlung sind. In so einem Fall wird Nahrung quasi zur Medizing. Also doch: es ändert sich alles ganz plötzlich, wenn der Hund eine entsprechende Krankheit hat, die ihm z.B. den Fleischkonsum verbietet. Wer seinem Hund ohne Not eine für gesunde Hunde ungeeignete Nahrung gibt (egal ob Leberdiät oder reine Pflanzenkost), der missachtet meiner Meinung nach die Bedürfnisse des Hundes genauso wie jemand, der seinem kranken Hund die notwendige medizinische Diät vorenthält.

    Mal ne Frage weil es jetzt schon wieder (super-super-deutlich ;) ) geschrieben wurde: Braucht ein Hund Milchprodukte??
    Natürlich wäre das ja nun echt nicht.

    Ja. Wie jedes anders Säugetier auch, als Neugeborenes bis zum Abstillen. ;)
    Danach nicht mehr.

    Der Panda hat Reißzähne, ...

    Nein, hat er nicht.
    Er hat Fangzähne (das sind die langen, spitzen Eckzähne).
    Reißzähne sind die großen, scharfen Backenzähne beim Fleischfresser, die zum zerschneiden des Fleisches da sind. Die hat der Panda eben gerade nicht. Da wo der Hund Reißzähne hat, hat der Panda tatsächlich Mahlzähne, die er auch dringend benötigt um seine Pflanzennahrung zu zerkauen.