Beiträge von Selkie

    :lol: Ich bin auch so. Da kann neben mir ne Bombe explodieren, wenn ich schlafe dann schlafe ich! (4 Wecker. Und selbst das ist kein Garant das ich aufstehe. *seufz*)Aber wenns Kind (das hat gedauert bis er sicher 8 war) auch nur mal gehüstelt hat im Schlaf, im Zimmer den Flur runter, dann stand ich senkrecht im Bett. Beim Welpen ist es auch so.
    Sobald die alt genug sind penn ich auch da wie ein Stein, egal was Nachwuchs oder Hunde so veranstalten.

    Es sei denn eines ist krank! Egal wie alt der Teenie und die 2 Hunde sind, ist einer wirklich krank funktioniert das mit dem aufwachen auch.

    Genauso ist es hier: ich verschlafe ALLES. Außer leises, verzweifeltes Fiepsen, wenn der Hund dringend raus muss, da bin ich in Sekundenbruchteilen hellwach. Oder als meine Hündin verzweifelt ins Bett hüpfte um Schutz zu suchen. Den Rauchmelder mit seinem nervigen "Batterie"-Gepiepse hatte ich zwar gehört, aber das war kein Grund, richtig wach zu werden, oder gar aufzustehen. Der ängstliche Hund dagegen hat mich schnell aus dem Bett bekommen, damit ich für Ruhe sorge. (War auch besser so, denn ich weiß dass der Rauchmelder zwar nicht mir aber den Nachbarn den Schlaf raubt ...)

    Aber das ist hier eigentlich off topic, denn sowas ist auf gar keinen Fall hundegeschädigt! :pfeif: :ugly:

    Ich halte so eine App für überflüssig, denn wie du ja selbst schon festgestellt hast: es gibt bereits viel zu viele Möglichkeiten, Hunde auf dem virtuellen Silbertablett zu servieren. Noch eine Plattform mehr macht es höchstens noch unübersichtlicher und die Aktualität wird auch nicht besser, wenn die Vereine noch einen Eintrag in noch einer Datenbank pflegen müssen. Viele Vereine schaffen ja kaum eine zeitnahe Aktualisierung der Tiere auf ihrer eigenen Homepage.

    Die Neugier kann ich verstehen. Aber ich weiß auch, dass es IMMER im Nebel gestochert ist. Ich kenne Mischlinge aus bekannten Eltern, da käme man im Leben nicht drauf wer die Eltern sind.

    Und auch wenn ich selbst immer neugierig bin, mir wäre diese Info gar kein Geld wert. Schon gar keine 100€ für einen nicht allzu sicheren Markertest.

    Nein, Abhören allein ist nicht sonderlich aussagekräftig.
    Grundsätzlich ist es durchaus möglich, dass ein Klappenfehler unbehandelt bleiben kann, aber ohne Ultraschall wäre mir das zu unsicher.

    Meist wird empfohlen, mit Herzgeschichten zu einem Mitglied des CC zu gehen, aber das ist nicht überall möglich. Ich selbst war bei einem "nur" Kardiologen auch sehr zufrieden.

    Wenn ich mich richtig erinnere, dann hat ein Herz-Ultraschall mit allem Drumherum irgendwas um die 150€ gekostet. Ist bei mir aber ein paar Jahre her.

    er hat einen Wackelzahn sonst sind seine restlichen Zähne vollkommen okay außer halt den Zahnstein.

    Im ersten Post hast du geschrieben: der Hund riecht aus dem Maul und hat Zahnstein. Da sind also irgendwo Entzündungen im Maul.
    Dazu kommt:

    ja vor 2 Jahren hat er mir mal einen entgegen gespuckt.Und vor 3 Jahren hat er den heraus stehenden Zahn verloren.

    Wenn der Hund seine Zähne einfach so verliert, dann gammelt es da ordentlich vor sich hin. Bevor der Zahn ausfällt, muss entweder die Wurzel oder der Kieferknochen weggegammelt sein.

    Dein Hund hat also seit er bei dir lebt (und sicher auch vorher schon) ununterbrochen Entzündungen im Maul. Was würdest du machen, wenn solche Entzündungen an der Pfote wären? Würdest du das auch unbehandelt lassen?

    Ist jetzt natürlich ungünstig, dass es so lange geblieben ist. Aber wenn der Hund ansonsten so fit ist, wie du sagst, dann würde ich auch dem 17jährigen Hund noch eine Zahnsanierung gönnen. Ein Problem könnten die Kosten werden, denn beim alten Hund würde ich vorher einmal komplett untersuchen lassen wie fit er wirklich ist (Blutuntersuchung mit Organwerten und Herzultraschall) und diese Untersuchungen sind vermutlich teurer als die Zahnsanierung selbst.

    Man stellt sich auch dann da hin mit ;) :
    "Doch, ich möchte das so, weil ich bin Kunde, Sie Dienstleister, es ist mein Geld, also wird das gemacht!"


    So würde ich das auch machen.

    Allerdings sehe ich in dem Fall noch das Problem, dass du einen Arzt brauchst, der dir dann die Auswertung macht. Das sollte einer sein, der sich auf sowas spezialisiert hat. Sonst ist es tatsächlich sinnlos ausgegebenes Geld.

    Ein nicht angemessener Wutausbruch angesichts eines vom Hund verursachten Unfalls (Anspringen und Umwerfen eines völlig unbeteiligten spazierengehenden Kindes) ist aber was anderes als eine Hasstirade wegen bloßer sichtbarer Existenz des Hundes.

    Und für einen kleinen Hund können 20 km weit sein, egal ob Mops oder was anderes, man kann doch Birnen nicht mit Äpfel vergleichen!


    Ich hab Hunde dieser Größe beim Supermarathon gesehen. OK, das ist wirklich weit, vor allem für Menschen und insbesondere für mich ist es deutlich zu weit. |) Aber (ich glaube ich wiederhole mich) ein Hund der keine 20km laufen kann ist kein gesunder Hund. Eine solche Strecke einfach nur laufen mag vielen Hunden zu langweilig sein um es gern zu tun. Aber es zu können ist für gesunde Hunde absolut nichts besonders.

    Deine Hunde sind für Plattnasen wirklich munter unterwegs und es wäre tatsächlich schon ein Fortschritt, wenn alle Plattnasen so fit wären. Aber es bleibt eben die Einschränkung: "für Plattnasen sind deine Hunde munter unterwegs". Es gibt da zwei Probleme:

    • Es sind recht wenige Möpse so agil. Die meisten machen da wo deine Hunde mal kurz stehen bleiben eine längere Verschnaufpause (Betonung auf "schnauf").
    • Ich höre schon im ersten Video zu viel Atemgeräusche um das ganz normal zu finden. Damit meine ich nicht das schnorchelnde Spielknurren, sondern wirklich die reinen Atemgeräusche die man hört, wenn die Hunde nah vorbeilaufen. Für einen Mops ist das wirklich harmlos, aber wenn es ein normal gebauter Hund wäre, dann würde ich mich fragen, ob der ein zu enges Halsband trägt, das ihn beim Atmen behindert. Als Ideal für den gesunden Hund würde mir das nicht reichen. Ein frei atmender Hund macht keine Geräusche beim Atmen.

    Ich kenne übrigens einen (inzwischen 5jährigen) Mops, der tatsächlich keine Atemgeräusche macht, wenn er draußen unterwegs ist. Gar keine. Es gibt sowas, aber das ändert nichts am Problem: ein unter Bewegung geräuschlos atmender Mops ist eine Ausnahme. Es sollte aber die Regel sein.