... oder Grasmilben.
(deren Bisse sind echt fies, ich werde nie verstehen, wie meine Hündin das so cool ertragen konnte)
Beiträge von Selkie
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das verstehe ich nicht. Meine Freundin vergöttert ihren Frops auch und auch ihren Mops, den sie davor hatte. Das sie umdenkt ist erst seit 2, 3 Jahren so. Ich hab trotzdem schon immer meine Meinung zu den Rassen ganz klar und deutlich geäußert.
Sehe ich auch so.
Ich würde sogar sagen, dass diese Situation ein idealer Gradmesser ist für das, was man sagt bzw. wie man es sagt.Wenn ich es schaffe, einen kritischen Gedanken so zu formulieren, dass er einen betroffenen Freund nicht verletzt, dann ist die Chance sehr hoch, dass die Kritik sachlich genug ist um auch von Fremden akzeptiert zu werden.
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Nun... was würde passieren, wenn der VDH Qualzuchtrassen ausschließt?
Was passieren würde?
Der VdH ist der Dachverband der Züchter in D. Er gehört der FCI an und ist verpflichtet, deren Statuten zu folgen. Er ist (weil pro Land nur ein Dachverband zulässig ist) dadurch auch verpflichtet, alle FCI-Rassen zu betreuen, entweder direkt oder mittels entsprechender Zuchtvereine, die dem VdH unterstehen.
Wenn also der VdH eigenmächtig einige FCI-Rassen "verbieten" würde, dann würde er damit gegen die Statuten der FCI verstoßen. Was dann passiert, ist nicht klar, aber es kann eigentlich nur in den Ausstoß aus der FCI münden - und damit wären nicht nur die Qualzuchtrassen sondern die gesamte Rassehundezucht in D auf einen Schlag erledigt.
Aber das Theme ist hier im völlig falschen Thread. 'tschuldigung.
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... und Rucksack auf dem Rücken.

Hast du schon mal eine mehrtägige Radtour gemacht? Mit Rucksack? Das nervt jeden Tag mehr. (Ich habe das mal versucht, vor 30 Jahren. Am zweiten Tag habe ich eine andere Lösung für den Rucksack gefunden und ihn oben auf dem Gepäckstapel festgeschnallt.)
Außerdem: dein Rucksack hängt genau da, wo dein Hund sitzen soll. Das funktioniert nicht.
Den find ich in M super, da passen auch die Maße. Nur 45cm Höhe find ich arg knapp. Daher vll lieber in L.Den meinte ich. Der kleine ist immer noch um Welten bequemer für den Hund als ein Hundekorb am Rad. Wenn du den größeren nehmen würdest, dann überleg noch mal wegen Petego oder Burley, da ist der Größen-Nachteil nicht mehr so groß wie der deutliche Komfort-Vorteil für dich und deinen Hund.
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Also der Korb, den ich gefunden habe, wird direkt am Gepäckträger montiert. Da ist dann was dabei, das du auf dem Gepäckträger montierst und darauf dann den Korb.
Grundsätzlich kann man auch auf Radtouren 15kg am Gepäckträger transportieren. Macht man möglicherweise auch, je nach Ausstattung kommt da einiges zusammen. Was direkt zu der Frage führt: wenn du den Hundekorb am Gepäckträger montierst, wohin packst du dann dein Gepäck? Schau dir mal das Rad im Eingangsbeitrag an und überleg, wie du das mit Hundekorb auf dem Gepäckträger machen willst.

Außerdem sind die Körbe ziemlich klein, für den etwas größeren Hund nicht wirklich bequem. Nimm lieber einen Wagen.
Den Trixie-Anhänger fand ich gar nicht schlecht, als ich vor 3 Jahren gesucht hab. Ich glaub für einen nicht allzu großen Hund ist das eine denkbare Alternative zu den Edel-Varianten. -
Habt ihr anderen EHH (Einzelhundehalter
) das Gefühl, dass ihr mehr mit euren Hunden im Alltag macht, ihnen mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung schenkt als wenn ihr zwei oder mehr Hunde hättet?Da ich Mehrhundehaltung bisher immer nur zeitlich begrenzt kenne (Urlaubsbetreuung für befreundete Hunde) ist die Überlegung für mich ziemlich theoretisch.
Aber ich würde sagen: nein, ich schenke dem einzelnen Hund nicht mehr Aufmerksamkeit als es bei mehreren wäre. Ich hab den Hund für mein Vergnügen, das Vergnügen besteht in Aktivitäten mit dem Hund und mehr Hunde bedeutet dann einfach mehr Vergnügen für mich. Wobei natürlich dem Vergnügen irgendwann mal zeitliche Grenze gesetzt sind...
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@Teetrinkerin
Das hat mehrere (miteinander zusammenhängende) Gründe.Zum einen sind es eben nicht in erster Linie die Kosten, die den Preis bestimmen, sondern die Zahlungsbereitschaft der potentiellen Kunden. Und diese Zahlungsbereitschaft ist bei Luxushunden (= Hunden die nicht für eine Arbeit angeschafft werden) idR größer als bei Gebrauchshunden.
Die Zahlungsbereitschaft beim Welpenkauf ist vor allem deshalb bei Gebrauchshunden niedriger, weil der "Wert" von Gebrauchshunden anders bemessen wird. Der Luxushund/Showhund/Familienhund hat seinen Wert allein durch Existenz: der Welpe ist da, der Welpe passt, der Welpe wird wahrscheinlich niemals mehr Geld wert sein als in diesem Moment. Der Gebrauchshund dagegen bekommt seinen Wert mit der Ausbildung und mit dem Nachweis, dass er für die anvisierte Arbeit wirklich so gut geeignet ist wie erhofft. Deshalb sind ausgebildete Gebrauchshunde dann deutlich teurer als Gebrauchshundewelpen (und oft genug teurer als Luxushundewelpen).
Und ja: das bedeutet, dass in der Gebrauchshundezucht weniger Verdienstmöglichkeit liegt als in der "Luxushundezucht". Ist zwar für den Welpenkäufer nicht schön, aber eigentlich völlig normal.

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Hallo, ich bin Sina und ich habe nur einen Hund!
Hallo, ich bin Petra und ich habe im Moment gar keinen (eigenen) Hund. Wenn ich aber endlich wieder einen habe, dann wird es nur einer sein.
... lieber kein als ein Hund
...

Diese Aneinanderreihung von Worten ergibt so gar keinen Sinn (für mich).

"Willst du denn keinen zweiten Hund?"

...
Ich muss mir da etwas zurecht legen...Die einfachste Möglichkeit: "Nö!"
Könnte aber natürlich gelogen sein. Ist vermutlich gelogen. 
Die zweit-einfachste Möglichkeit: "Ich will schon, aber ich kann nicht." führt vermutlich direkt in ein "warum?" und dann wird es wieder kompliziert...
Vielleicht ginge: "Ich bin mit dem einem im Moment ganz gut ausgelastet".
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..., dass hier von Käuferseite verlangt wurde, die Kosten offen zu legen. Damit bewegt man sich automatisch im betriebswirtschaftlichen Bereich.
Und in dem Moment, in dem ich also eine betriebswirtschaftliche Auflistung als Käufer erwarte, kann ich doch nicht hergehen und sagen "na also mit das elementarste zur Zucht, deine Hündin, darfst du aber nicht mit auflisten... schließlich hast du deinen Hund ja auch lieb!".Doch kann ich.
Ich kann bei der Frage nach den Kosten für die Zucht immer noch zwischen Kosten für die Hundehaltung beim Züchter und die darüberhinaus für die Zucht anfallenden Kosten trennen.
Alle Kosten, die ein normaler Hundebesitzer auch hätte, sind Hundehaltungskosten. -
Mein Gedanke dahinter ist nämlich der, dass der Hund nicht nur gelegentlich eine Spazierfahrt an der frischen Luft genießen darf, sondern dass der Hund sonst nie an der frischen Luft ist. Ich vermute ganz offen gesagt, dass er einer dieser armen kleinen Teufel ist, der sein Leben in der Wohnung verbringen muss und die Notdurft wird ausnahmslos in einem kleinen Hundeklo am Balkon erledigt, weil die Besitzerin schon alt und nicht mehr gut zu Fuß ist und weil "Gassi gehen ja dramatisch überschätzt wird und für einen kleinen Hund gar nicht notwendig ist".
Das ist doch aber ziemlich widersprüchlich.
Du denkst, die ältere Besitzerin geht nicht Gassi, weil sie nicht mehr gut zu Fuß ist. Aber wieso sollte sie dann den Hund Gassi fahren? Da muss sie selbst auch raus und ist dabei nicht besser zu Fuß?Möglicherweise ist der Hund noch schlechter zu Fuß als sie. Möglicherweise ist er wirklich krank oder verletzt und darf sich nicht viel bewegen und sie will ihm aber trotzdem mal was anderes zeigen als die 5m die er auf eigenen Beinen schafft. Möglicherweise hat sie schlechte Erfahrung gemacht und traut sich nicht (mehr) in draußen laufen zu lassen, weil sie ihn nicht vor Tut-doch-was-Hunden schützen kann. Möglicherweise ... alles Spekulation.

Ein Buggy kommt für mich nicht in Frage, wäre aber für andere sicher jetzt eine Option.
Alt, langsam und unsicher aber Hund soll noch überall mit können (meiner bleibt lieber Zuhause und schlummert).
Meine alte Hündin musste bei weitem nicht mehr überall mit hin. Aber sie ist aufgeblüht, wenn ich mir mal wieder an einen schönen, selten besuchten Ort gegangen bin. Nur den Weg dahin und wieder zurück, den hat sie nicht mehr gut geschafft.Ich hab den Wagen geliebt! Ich konnte große Runden laufen und an den schönsten Stellen ist meine Hunde-Oma selbst gelaufen, und hat sich durch den Wald geschnüffelt. Und dann hat sie sich im Wagen ausgeruht während ich sie zur nächsten Oma-Abenteuer-Stelle geschoben habe.